Liebe Mirjamis, liebe Kira - Eure Zeilen haben mir jetzt so gut getan...
Sei getrost !
Wir aber wissen, dass, was geschieht, an Gott vorbei muss, auch das Schwere, und dass er es in Heil und Segen verwandeln kann.Wir, als Gemeinde, stehen wirklich an einem Wendepunkt - das ist mir jetzt irgendwie ganz bewusst geworden. Und auch dieser Punkt, kommt vom HERRN, der das Beste draus machen wird.Doch dann, plötzlich,
heiß ersehnt
oder schon gar nicht mehr erwartet:
Der Wendepunkt.
Veränderung bahnt sich an.
Ein Licht geht auf,
zieht nach oben.
Das Herz wird weit,
die Hoffnung stark.
Ach, jetzt ist mein Herz wieder fröhlich - ich danke EUch Ihr Lieben!
Liebe Ricke, das Thema über die gefundene Gnade hört sich interessant an. Mir kommt das Lied in den Sinn, das ich sehr liebe:
"Gott zeigt den Menschen jeden Tag, was bei ihm Gnade heißt:
das, was ich selber nicht vermag, schenkt er durch seinen Geist.
In Gnade sein, heißt: Gott greift ein, weil er uns Menschen liebt.
Was Gnade ist, weiß der allein, dem Gott die Schuld vergibt.
Was uns die Gande möglich macht, ist nciht das eigene Tun.
Gott hat sie als Geschenk gedacht: aus Leieb, nicht als Lohn.
Aus Gnade neigt sich Gott zu dir, die Gnade macht dich frei.
Und greifen Zweifel auch nach dir: die Gnade steht dir bei."
"Amazing grace"
aus Walker´s Southern Harmony, 1835; Rechte: Hänssler Verlag



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