Zur freien Meinungsäußerung und zum gegenseitigen Verstehen, gehört auch das Verteten und Offenlegen des eigenen Standpunktes. Ich habe mich mehrmals als "Christ mit paganer Neigung" geoutet und dafür auch einiges einstecken müssen. Aber dafür stehe ich ein.
Aber sich für etwas ausgeben, dass man nicht ist, kann man auch Betrug, Hochstabelei usw nennen. Ich finde es unehrlich und dein Abschlussspruch ist einfach nur arrogant.
Ich finde Gandhi auch sehr wichtig = würde mich aber nie als Hindu ausgeben.
Du bist also "alles und nichts"? Stimmt, dass kann man/frau eigentlich nicht klar vertreten.

Frank