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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    KappaKrause Gast

    Standard

    So, ich gehe hetzt ins Bett. gute Nacht!

    Andrea

  2. #2

    Standard

    Da ich wieder mal nicht einschlafen kann, komm ich in den Wintergarten und erzähl euch eine Geschichte:



    Die Flöte des Hirtenjungen.

    In der wundersamen Nacht, in der der Heiland geboren wurde, war ein armer Hirtenjunge im Gebirge bei Bethlehem. Er suchte nach einem entlaufenen Schaf. Hinauf hastete er und suchte. Atemlos war er und unglücklich. Und während die Luft schon erfüllt war vom Lobgesang der Engel, war er noch erfüllt von der Sorge um sein Lamm.

    Da stand plötzlich ein Engel vor ihm und sagte: "Mach dir keine Sorgen um dein Schaf. Heute ist ein größerer Hirte geboren. Lauf nach Bethlehem, dort liegt der Retter der Welt in einer Krippe!" "Der Retter der Welt", antwortete zaghaft der Junge, "zu ihm kann ich nicht ohne Gabe kommen!" "Nimm diese Flöte und spiele für das Kind", sagte der Engel und war verschwunden. Vor den Füßen des Hirtenjungen lag eine silberglänzende Flöte. Sieben himmelreine Töne hatte sie und spielte von selber, als er hineinblies.

    Fröhlich sprang der Junge den Berg hinunter, achtete nicht auf den Weg und schlug der Länge nach hin. Im Fallen verlor er die Flöte und einen Fluch. Als er die Flöte wieder aufnahm, war sie um einen Ton ärmer. Jetzt war der Weg gut. Plötzlich saß vor ihm auf dem Pfad ein großer Wolf. "Du Schafsmörder!" rief der Junge und warf die Flöte nach dem Tier. Der Wolf war verschwunden, aber auch ein weiterer Ton von seiner Flöte.

    Bald war er bei seiner Herde. Alle Tiere lagen friedlich. Nur ein Schaf strich noch herum und blökte laut. Der Junge wollte es in den Pferch treiben. Als das Schaf nicht folgte, warf der Junge mit der Flöte nach ihm. Wieder verlor er einen Ton.

    Aber wo waren die anderen Hirten? Der Hirtenjunge dachte, dass sie im Wirtshaus bei Kartenspiel und Bier säßen. Voller Groll schwang er die Flöte in der Hand. Und wieder verlor sie einen Ton.

    Nun lief er nach Bethlehem. Als er an das Stadttor kam, umringten ihn die Gassenjungen und wollten ihm die schöne Flöte abnehmen. Das gab eine Balgerei und Schlägerei. Die Flöte behielt er, aber sie hatte noch einen Ton weniger.

    Jetzt sah er schon den Stall. Über dem Dach strahlte ein heller Stern. Gerade als er durch den Hof gehen wollte, fuhr der Kettenhund auf ihn los, und der Junge wehrte sich mit der Flöte. Er kämpfte sich den Weg frei, doch nun hatte die Flöte nur noch einen einzigen Ton.

    Der Junge schämte sich so sehr. Seine wunderbare Gabe war so klein geworden. Dann ging er in den Stall und sah das Jesuskind in der Krippe liegen. Da spielte er seinen einzigen, letzten Ton. Mild und rein klang er. Maria und Josef, Ochse und Esel und alle im Stall lauschten und wunderten sich. Das Jesuskind aber streckte die Hand aus und berührte die Flöte. Im selben Augenblick wurde sie wieder, wie der Junge sie empfangen hatte, volltönend, ganz und rein.

    (Nach einer norwegischen Legende)


    Gott gab uns das Leben, Lebensraum und Lebenszeit, Lebensmittel und Lebensgefährten, Lebenskraft und Lebensfreude. Und alles war ganz und gut und vollkommen. Aber auf unserem Lebensweg verlieren wir diese Ganzheit. Was zerbricht da alles! Schuldhaft und schicksalhaft kommt uns ein Ton nach dem anderen abhanden.

    Was haben wir alles verloren? Was ist alles zerbrochen? Wie tief ist manches gescheitert? Und dann stehen wir vor Gott und pfeifen aus dem letzten Loch. Nur ein Ton ist uns noch geblieben. Aber in der persönlichen Begegnung mit Jesus wird alles wiederhergestellt. Unser Leben wird hell, rein und ganz. Jesus Christus ist der Heiland und Retter unseres Lebens.

    "Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr!"
    Luk. 2, 11

    Axel Kühner
    aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"

  3. #3

    Standard

    So, jetzt geh ich wieder in mein

    Ich wünsch euch noch einen schönen 2. Weihnachtstag.

  4. #4
    KappaKrause Gast

    Standard

    Guten Morgen!

    Ich wünsche euch allen einen gesegneten 2. Weihnachtsfeiertag.
    Ich gehe nacher in den Gottesdienst in meiner Gemeinde.

    Liebe Grüße
    Andrea

  5. #5
    KappaKrause Gast

    Standard

    Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem Herrn. Dir will ich Dank opfern und des Herrn Namen anrufen.
    Psalm 116,15+17


    Er hat ein Gedächtnis gestigtet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr.
    Psalm 111,4

    Stephanus, voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten stehen.
    Apostelgeschichte 7,55-56

  6. #6
    KappaKrause Gast

    Standard

    Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod. Gott aber schenkt uns unverdient, aus reiner Gnade, ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
    (Römer 6,23)

  7. #7

    Standard

    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  8. #8
    KappaKrause Gast

    Standard

    Wir haben weiße Weihnacht. Bei uns schneit es jetzt seit einer Stunde, es sieht herrlich aus!

    Andrea

  9. #9
    KappaKrause Gast

    Standard

    Ich habe es am ersten Advent schonmal hier rein gestellt aber weil es so schön ist hier nochmal:

    In der Nacht von Bethlehem, da ist ein Kind geboren.
    Gottes Liebe kam zu uns, wir sind nicht mehr verloren:
    Jesus, Heiland der Welt!
    Jesus, Heiland der Welt!

    Endlich ist die Dunkelheit bezwungen.
    Gottes Liecht ist zu uns durchgedrungen.
    Endlich ist die Nacht vorbei
    und endlich werden Menschen frei;
    das Ende wird zum Anfang:
    Gott ist da!

    Weinende, die sollen nicht mehr weinen.
    Mutlosen soll neue Hoffnung scheinen.
    Einsame sind nicht allein,
    denn Gott will auch bei ihnen sein,
    das Leben ist erschienen:
    Gott ist da!

    Wer du bist, Gott will auch dir begegnen.
    Er will jetzt dein ganzes Leben segnen.
    Laß ihn in dein Leben ein,
    denn du sollst seine Wohnung sein,
    sein Licht wird dich erfüllen:
    Gott ist da!


    Text und Melodie: Peter Strauch

  10. #10

    Standard

    Hallo liebe Hedy,
    danke für deine liebe Mail.

    Liebe Kira,
    gell, das tut gut, wenn die Adoptivtochter so was sagt.
    Ich freu mich für dich und mit dir.
    Wie gehts eigentlich deinem Sohn?

    Liebe Andrea,
    bei uns ists auch noch richtig weiß. Das gehört für mich Weihnachten einfach dazu. Aber am anderen Ende der Stadt, bei meinem Bruder, war gestern überhaupt kein Schnee. Sie wollten mir gar nicht glauben, dass es bei mir, 3-4 km entfernt, so schön aussieht, alles ganz weiß ist.


 

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zerbrochen ist der stab der sünde dunkle macht

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