für mich sind menschen suchende und religionen an-die-hand-nehmende-lehren, von menschen gemacht, um eine art weg/pfad/möglichkeit zu haben, gott zu finden.
gottes gnade allein schenkt die erkenntnis, das entdecken, ... denn gott sucht menschen/gläubige/ ihn suchende.
das wollen des gläubigen macht es gott möglich in/durch/mit ihm zu wirken.
ich sehe es so: wenn wir auf dem weg sind, können wir manches entdecken, manches annehmen und wieder verwerfen.
doch gott allein führt auf seinen wegen. sein geist wirkt.
und wie auch jeder zu gott findet, wie jedweder weg aussieht hat niemand zu deuten, kritisieren oder für richtig oder falsch abzutun.
auch denke ich, ist diese diskussion hier ein ständiges hin und her von meinungen und annahmen. erfahrungen und möglichkeiten.
jeder kann das dazu beitragen, in seiner eigenen erfahrung oder/und seinem wissensbereich.
dennoch steht jeder an seinem eigenen wegabschnitt.
das gilt es zuzugestehen und seinen eigenen weg durch all das was hier an posts eingebracht wurde, nicht aus den augen zu lassen.
alles und jedes hat seine zeit.
daher ist jeder hier an dem meilenstein an dem er steht jetzt und hier richtig.
die entscheidung, was und wie der eigene weg weiterführt ist in gottes hand.
für mich ist es toll zu sehen, wieviele möglichkeiten es gibt, gott nahe zu sein.
doch für jeden ist seine möglichkeit jetzt und hier richtig und gut.
heisst aber nicht, dass diese für jeden anderen auch richtig und gut ist.
daher muss niemand sich für den punkt an dem er jetzt steht rechtfertigen oder seinen
standpunkt, der zur zeit für ihn richtig ist, erklären.
jeder bringt sich ein, jeder anerkennt des anderen jetzigen wegabschnitt.
jeder darf für sich aus all dem neues entdecken oder bestehendes bestätigt finden.
so eine diskussion darf aber niemals zur manipulation verkommen.
ein einbringen ja, doch jeder hat die freie entscheidung etwas für sich anzunehmen.
liebe ist, den anderen hinzuweisen, aber ihn nicht zu drängen oder gar hin zu etwas zu bedrängen.
denn liebe gesteht jedem seinen weg zu.
christen sind durch ihren glauben stark. durch all die menschengemachten "religionskriege", die heute noch andauern, schaden
sie dem gemeinschaftssinn. doch wenn die liebe und der glaube und vor allem gottes geist wieder oberhand
findet, dann sind solche diskussionen wie diese hier überflüssig geworden. denn nach langem hier mitschreiben, hab ich für mich
nur eins hieraus gezogen, nämlich dass das hier auch eher ein "wortkrieg" ist, der gott absolut entehrt und nicht zum lob gereicht.

gläubige sollte ihre zeit mit lob und dank und ehre zu gott verbringen.

sicherlich nicht damit, wie wir ihn uns vorzustellen haben.