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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    samu Gast

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    Ich weiß Rega.

    Doch wie heißt es so schön, eine Umsinnung gilt auch noch dann, wenn sie 5 Minuten vor 12 Uhr geschieht. Da wir es jetzt kurz vor 3 Uhr haben ist ja noch ne menge Zeit.

  2. #2

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    Hmmm, mir wird seit den 70ern erzählt, es ist 5 vor zwölf. Und das es bitte, bitte keinen frieden in Israel geben soll, damit endlich der antichrist auftaucht und alle christen entrückt werden.

    Eine abwendung von der griechisch-römischen weitrentwicklung würde in absoluter konsequenz bedeuten, das man sich für das judentum entscheidet. So ein halbes goy-dings, der sich dazugehörig fühlt...ich weiss nicht.

    Da bin ich glaub ich zu "fleischlich". Ich habs mal gesagt, mir würden die cheeseburger fehlen.....
    Geändert von Ragamuffin (24.07.2008 um 16:59 Uhr)

  3. #3
    samu Gast

    Standard

    Eine abwendung von der griechisch-römischen weitrentwicklung würde in absoluter konsequenz bedeuten, das man sich für das judentum entscheidet. So ein halbes goy-dings, der sich dazugehörig fühlt...ich weiss nicht.
    Gott bewahre uns davor!

    Nein Rega, das wäre ganz sicher der falsche Weg, davon bin ich fest überzeugt.

    Die absolute Konsequenz wäre der Mittelweg, nämlich die Lehren Jesu ernst zu nehmen und umzusetzen und dazu bedarf es keines Wegs des jüdisch seins! Dazu bedarf es lediglich der Umsinnung! Allerdings ist auch wahr, wer die Lehren Jesu aus seinem jüdischen Kontext reißt, der landet dann beim Hellenismus.

    Samu

  4. #4
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    Ich mag eure Unterhaltungen. "Weitermachen *lach*"

    @Samu
    würden auch die Orthodoxen Juden nicht opfern?

  5. #5

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    Zitat Zitat von Fisch Beitrag anzeigen
    Ich mag eure Unterhaltungen. "Weitermachen *lach*"
    Oh, danke!

    Tja, der mittelweg....wir wurden bei uns so sehr darauf getrimmt, nicht den mittelweg zu gehen, das wir vieles aus den augen verloren haben. Es war immer schwer für mich zu begreifen, das ein erwähltes volk verloren gegangen ist, weil gerade die chaotischen nachzügler meinen, alle weisheit mit löffel gegessen zu haben.

    Die verrückte dualität...einerseits israel lieben und fröhlich fahnenschwenkend durch die gemeinden turnen. Andererseits jeden anzeichen von friedensbemühungen im land durch den dreck ziehen und bibelstellen zitieren, das es keinen freiden geben wird. Klar, muss so sein, sonst kann Tim LaHeye keine fortsetzung mehr schreiben....


    Allerdings ist auch wahr, wer die Lehren Jesu aus seinem jüdischen Kontext reißt, der landet dann beim Hellenismus.
    Das ist sicherlich das problem. Diese geschichten und gleichnisse versteht kaum ein christ aus dem jüdischen und schon gar nicht aus dem historischen kontext. Nehmen wir mal die zehn jungfrauen. Das weiss doch kaum einer, worum es geht, was diese wollen, wieso auf ein bräutigam gewartet wird. Daher wird in einer predigt etwas hineninterpretiert. Und oftmals sind die interpretationen immer die gleiche sache.

    Es ist dann irgend wann soweit, das der pastor nur noch den vers vorlesen muss und sofort weiss man, worum es geht: Sei erfüllt mit dem geist und brenne für Jesus. Sonst kannste mit den hunden draussen bleiben.

    Die absolute Konsequenz wäre der Mittelweg, nämlich die Lehren Jesu ernst zu nehmen und umzusetzen und dazu bedarf es keines Wegs des jüdisch seins!
    Für mich ist das eine gute sache. Gnade und Cheesburger. Somit bin ich glücklich!

  6. #6
    samu Gast

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    Ja, eventuell ergibt sich ja irgendwann die Möglichkeit in christlichen Kreisen, dass man jüdischen Gelehrten auch mal ein Ohr schenkt, wenn es um die eigenen Lehren geht. Das wäre doch schon einmal ein großer Fortschritt. Bisher wurde diese Ehre ja nur sehr wenigen zu Teil.


    @Fischi, warum sollten Orthodoxe Tieropfer heute noch wollen? Das erscheint mir wenig logisch. Nun, es mag sein, dass es auch da welche gibt, die sich nach "alten Zeiten" sehnen, Sinn macht es nach heutigem theologischem Verständnis keinen mehr. Also wenn sie es wollen, könnten sie es tun, es bedarf dazu keines Tempels.

  7. #7
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    Ja, eventuell ergibt sich ja irgendwann die Möglichkeit in christlichen Kreisen, dass man jüdischen Gelehrten auch mal ein Ohr schenkt, wenn es um die eigenen Lehren geht. Das wäre doch schon einmal ein großer Fortschritt. Bisher wurde diese Ehre ja nur sehr wenigen zu Teil.
    Ja, das wäre wahrlich ein Fortschritt. Jedoch denke ich fast, dass es nicht an den christlichen Gemeinden liegt, dass man bisher noch keine Jüdischen Gelehrten hat bei sich sprechen lassen. Eher denke ich, dass die Jüdischen Gelehrten nicht in eine christliche Gemeinde gehen würden.


 

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