Oh, danke!
Tja, der mittelweg....wir wurden bei uns so sehr darauf getrimmt, nicht den mittelweg zu gehen, das wir vieles aus den augen verloren haben. Es war immer schwer für mich zu begreifen, das ein erwähltes volk verloren gegangen ist, weil gerade die chaotischen nachzügler meinen, alle weisheit mit löffel gegessen zu haben.
Die verrückte dualität...einerseits israel lieben und fröhlich fahnenschwenkend durch die gemeinden turnen. Andererseits jeden anzeichen von friedensbemühungen im land durch den dreck ziehen und bibelstellen zitieren, das es keinen freiden geben wird. Klar, muss so sein, sonst kann Tim LaHeye keine fortsetzung mehr schreiben....
Das ist sicherlich das problem. Diese geschichten und gleichnisse versteht kaum ein christ aus dem jüdischen und schon gar nicht aus dem historischen kontext. Nehmen wir mal die zehn jungfrauen. Das weiss doch kaum einer, worum es geht, was diese wollen, wieso auf ein bräutigam gewartet wird. Daher wird in einer predigt etwas hineninterpretiert. Und oftmals sind die interpretationen immer die gleiche sache.Allerdings ist auch wahr, wer die Lehren Jesu aus seinem jüdischen Kontext reißt, der landet dann beim Hellenismus.
Es ist dann irgend wann soweit, das der pastor nur noch den vers vorlesen muss und sofort weiss man, worum es geht: Sei erfüllt mit dem geist und brenne für Jesus. Sonst kannste mit den hunden draussen bleiben.
Für mich ist das eine gute sache. Gnade und Cheesburger. Somit bin ich glücklich!Die absolute Konsequenz wäre der Mittelweg, nämlich die Lehren Jesu ernst zu nehmen und umzusetzen und dazu bedarf es keines Wegs des jüdisch seins!




Zitieren


Lesezeichen