Hallo Sternchen,
das mit den Träumen ist eine Sache, über die "man" oft nur vorsichtig spricht.
Aber ja, ich bin auch so ein "Träumer" zu geb
Wie du das unterscheiden kannst, ob und wann Gott dir was sagt dabei?
Ich glaube, da gibt es sichere, objektive "Leitplanken", denn wenn dein Traum sich nicht mit biblischen Grundsätzen deckt, dann würde ich z.B. nicht den Traum als von Gott gegeben sehen wollen...
Träume kommen übrigens auch in der Bibel vor: Joseph, Daniel...
Wichtig für mich selbst ist, dass ich mein Leben mit Gott oder meinen Weg zu oder mit ihm, nicht allein auf diese Träume baue, denn das kann leicht zu seltsamen Wegen führen ...
Es gibt Träume, aber das nur von mir gesprochen, die sind für mich persönlich und wenn ich aufwache, dann weiß ich, Gott meinte das oder jenes, oder aber ich weiß, ich muß darüber mit Gott reden, den Sinn herausfinden, Bibelstellen und Aussagen genauer anschauen... etwas verändern oder Gott ändern lassen.
Und dann gibt es Träume, die ich aufschreibe, wenn ich Zeit habe für andere auch als kleine Geschichten oder Briefe oder ins Tagebuch...
Träume, die ich bis zum Morgen vergesse- so ist meine "goldene Regel"- oder die keinen Sinn ergeben, sind nicht aus Gottes Hand.
Manchmal, wenn ich schreibe, ist mir klar, dass es nur meine Finger sind, die über die Tasten huschen, aber eigentlich nicht meine Gedanken- denn oft lerne ich das Meiste aus dem Geschreibsel selbst ;-)
Es gibt in meinem Leben Träume. die sich noch nicht erfüllt haben, die scheinbar menschlich nicht erfüllbar sind- mal sehen, was ich in 10 Jahren darüber sagen kann
Ich weiß, welche Träume von Gott sind, aber frag mich nicht, warum ich das weiß ...
S Körnchen ist halt etwas seltsam g
Ich wünsche dir viel Segen beim Schreiben.



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