Juden.
"Als Johannes sah, daß viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, daß ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt?wem genau warf Johannes etwas vor?
Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt,
und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen." (Mt. 3:7-9)
"Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis.ich für meinen Teil packe nicht ein ganzes Volk in einen Topf, sondern sehe jeden Menschen einzeln.
Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. ...
Da ihn aber die Einwohner seines Landes haßten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser Mann unser König wird." (Lk. 19:11-14)
Das ist die Einstellung der Juden bis heute.
Es gibt natürlich welche, die ihre Meinung geändert haben: messianische Juden. Die sind aber in der Minderheit.
Erst wenn das ganze Volk seine Meinung ändert, werden sie "ein Reich von Pristern" sein. (Ex. 19:6)
Es werden tausende sein, wie Paulus, die die Welt in null Koma nix verändern werden.
Im Moment aber sind es nur wenige, die sich dafür einsetzen, daß Jesus über die ganze Erde König wird.
"Das sind die Obersten der Helden Davids, die mit ganz Israel in der Sache des Königstums fest zu ihm hielten, um ihn nach dem Wort des Herrn zum König von Israel zu machen.
Das ist das Verzeichnis der Helden Davids: ..." (1Chr. 11:10)
Wer wird denn im Verzeichnis der Helden Jesu stehen?




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