Ups, Du lässt es ja doch nicht. Ist mir doch glatt durch die Lappen gegangen...

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Es wurde gesagt: WENN Philosophie keinen Widerspruch duldet, dann…..
Du unterschlägst das Wort: WENN…. naja, und du hast hier wenig Widerspruch geduldet….
Ich glaube Du hast schon ganz konkret meine Philosophie gemeint, die Du rechthaberisch und verbissen fandest. Jedenfalls fühlte ich mich angesprochen. Aber wenn Du das tatsächlich nur ganz allgemein und mir sozusagen nur nebenbei sagen wolltest, dann entschuldige bitte, dass ich es persönlich genommen habe.

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Es wurde auch nicht gesagt, dass Philosophie unredlich sei, sondern ich schrieb, dass Philosophie nichts mit Redlichkeit zu tun hat. Redlich kann ein Mensch in seinem Handeln sein. Redlichkeit ist nicht das Ziel oder die Absicht der Philosophie, sondern die Liebe zur Sofia, die Liebe zur selbsterzeugten „Weisheit“ um es mal etwas spitz zu sagen, den selbst gedachten „Gott“, denn was ist schon Weisheit? Aber das wäre wiederum ein anderes Thema.
Das kann man aber auch anders sehen. Philosophie als Geisteswissenschaft verstanden fällt schon unter die Kategorie Wissenschaftliche Redlichkeit und was Wikipedia dazu sagt, hatte ich ja zitiert.

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Es gibt eben nicht nur eine „gedachten“ Gott, sondern auch Gott JHWH, der sich offenbarte.
Diese Auseinandersetzung hatte ich an anderer Stelle bereits mit Zeuge geführt und ich weiß deshalb wohin sie führt, wenn die eine Seite an einen positiv offenbarten Gott glaubt und die andere Seite nicht. Deshalb schweige ich jetzt lieber wirklich.

LG
Provisorium