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  1. #1

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    auch wenn das jetzt auf den Einen oder Anderen sehr "grobmotorisch" wirken mag- kann mir der reinen Information halber bitte mal ein Katholik speziell erklären, was "Fußwaschung" nun wirklich in deren Lehre bedeutet?
    Wenn dann ein Lutheraner auch noch erklärt oder ein Pfingstler... dann hätte ich vielleicht leichter eine Ahnung von dem, was das Problem ist, wenn ein Christ einem anderen Menschen ohne Ansehen der Person, der Religion oder ähnlichem die "Füße wäscht".

    Was ist "christliche Fußwaschung"? und warum zerbrechen sich Christen den Kopf darüber, was Moslime daraus "lesen" könnten.
    Ich verstehe nicht so ganz, sry

    bonnie

  2. #2
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    Zitat Zitat von bonnie Beitrag anzeigen
    Was ist "christliche Fußwaschung"?
    Ich habe hier mal einen Link zu diesem Thema http://www.bibelwissenschaft.de/nc/w...eferenz/56062/

    Vielleicht findest Du ja dort die Antworten auf Deine Fragen?

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  3. #3
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    ggg, das fundamentale und auch das konservative Christentum wäscht halt lieber die Köpfe anderer...

  4. #4
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    Ups, aber zuerst mal ein bei den Gnakis Raphaela

  5. #5

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    danke Provisorium für den Link auf die Seite

    lg bonnie

  6. #6
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    Shabbath Shalom Raphaela

    Naja, jenen Juden Jesus hat man schon lange im Christentum "verraten", aber das wäre ein anderes Thema.
    Ich gehöre / versuche der Religion „Mensch sein“ an/zugehören…..

  7. #7
    poetry Gast

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    Lieber Provisorium,

    ein Vergleich zwischen einem biblischen Priester und dem Papst sowie den jeweiligen Lebens- und Kulturumständen ist wie der berühmte Vergleich von Äpfeln und Birnen.

    Liebe Lily,
    ich finds auch faszinierend, da hier wohl einer aus dem üblichen Protokoll ausbricht und tut, was ein Kirchenchef tun sollte.

    poe

  8. #8
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    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    ein Vergleich zwischen einem biblischen Priester und dem Papst sowie den jeweiligen Lebens- und Kulturumständen ist wie der berühmte Vergleich von Äpfeln und Birnen.
    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich die Priesterschaft traditionell schon immer besonders aufwendig gekleidet hat. Ich denke man muss da keinen Unterschied zwischen den jeweiligen Lebens- und Kulturumständen machen. Die "Priesterkaste" ist wohl in jeder Kultur in gewisser Weise immer ein Stückweit privilegiert und das drückt sich doch für gewöhnlich auch in der Art sich zu kleiden aus, oder?

    LG
    Provisorium
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  9. #9

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    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich die Priesterschaft traditionell schon immer besonders aufwendig gekleidet hat. Ich denke man muss da keinen Unterschied zwischen den jeweiligen Lebens- und Kulturumständen machen...
    Müssen muss man sicher nicht, aber es kann auch nicht schaden. Vergleich doch mal die Beschreibungen in dem von dir verlinkten Bibeltext (2.Mose 39) mit dem Aussehen eines katholischen (*) oder evangelischen Priesters von heute. Fällt dir da etwa kein Unterschied auf?

    (*) gemeint ist ein "normaler" Priester, kein Piusbruder im Goldbrokat.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Sunigol Beitrag anzeigen
    Fällt dir da etwa kein Unterschied auf?
    Also mir ging es nur darum, nachdem poetry die Sprache auf die 1200Euro teuren Schuhe des Papstes brachte, darauf aufmerksam zu machen, dass ganz allgemein bei hohen Würdenträgern aufwendige und sicher auch teure und kostbare Kleidung nichts außergewöhnliches ist. Das ist ja nicht nur beim Papst so. Und tatsächlich glaube ich, dass man das in allen Kulturen und zu allen Zeiten beobachten kann. Der Volksmund sagt dazu wohl: "Kleider machen Leute".

    LG
    Provisorium
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