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  1. #1
    Seleiah Gast

    Standard

    Ich moechte auch nochmal betonen dass dies hier KEIN Antithread GEGEN JEsus ist, sondern ein Thread FUER Jesus. Es hinterfragt lediglich die dogmatische lehre der Kirche, so wie Alef das bereits geaeussert hat. Fuer mich wiederlegt die Bibel selber ganz klar und deutlich dass NICHT Jesus gott ist. Es macht Jesus dadurch aber nicht minderwetiger oder weniger wertvoll, jesus behaelt seine position zumindest in der Bibel als Messiahs bei, und das ist doch wohl die hauptsache? Ich will damit nichts beweisen, ob pro oder kontra - ich will mich nur damit auseinandersetzen und besser verstehen lernen.

    @Nette

    Ich find deine auffassung interessant. Du glaubst also an einer Dreifaltigkeit, aber an keinen dreieinigen Gott? Das ist doch mal was produktives in diesem Thread. Wie kann man deine auffassung der Dreifaltigkeit verstehen?

  2. #2

    Standard

    Antwort auf Zeuge,


    Das richtige Wissen gründet in der Erfahrung, die wir im Glauben gemacht haben.
    Wenn wir aber meinen zu wissen, ohne Erfahrungen im Glauben gemacht zu haben, dann verschließen wir uns dem Glauben.
    Zu Satz 1. Dann brauche ich mir keine Gedanken machen.
    Zu Satz 2. Satz eins hebt diesen Satz dann auf.

    Bist du der Theologe, von dem du schreibst?
    Nein, muss man Theologe sein, um zu diesem Gedanken zu kommen?

    Es gibt keine absolute Freiheit. Entweder sind wir Sklaven der Sünde, oder wir sind Sklaven der Gerechtigkeit. Wem wir uns als Sklaven verschrieben haben, dessen Sklaven sind wir auch.
    Für uns, Heiligen, die wir uns der Gerechtigkeit als Sklaven verschrieben haben, gilt volgendes: der Adel verpflichtet. Also Zwang, b.z.w. Selbstzwang, oder besser gesagt Selbstbeherrschung. Um das auszuleben müssen wir so einiges wissen.
    Es ist okay, dann sei eben Sklave. Das du zwanghaftes Glauben und Tun, als Gott gegeben siehst okay, ich tue es nicht. Das kann sicher auch ein Fetisch sein.

    Man muß nicht am eigenen Leib erfahren, daß Gift tödlich ist. Dann nützt es auch nicht weiter.
    Wer sagt, dass ich das will? Ich schrieb doch: Ich ignoriere sie nicht, aber sie sagen mir nur eben bedingt was. Außerdem halte ich viele diese Erfahrungen für falsch. So ist das eben.

    Wenn wir unser Leben nach unserem Gutdünken leben wollen, weil es halt unser Leben ist, dann brauchen wir vieles aus den Erfahrungen der Menschen der Bibel nicht, denn sie lebten nicht für sich, sondern für Gott.
    Wenn wir aber für Gott leben wollen, dann werden wir Erfahrungen aller brauchen, die mit Gott und für Gott gelebt haben. Was uns heute unverständig oder überflüssig scheint, kann morgen von unschätzbarem Wert sein.
    Wenn das dein Glaube ist, dann ist es eben so. Und diesen lasse ich dir gerne. Ich sehe das anders und das ist gut so.

    Meines Erachtens nach ist Gott eine unendlich große Gemeinschaft.
    Und eine Gemeinschaft ist wie Vater, so auch Mutter.
    Stimme ich zu!

    (Man spricht ja auch vom "Vater Staat", oder von der "Heimat Mutter".)
    Also ich ganz sicher nicht!

    Nein. Auch wenn es manchen so scheinen mag. Denn die, welche uneingeschränkt Böses tun wollen, werden die Strafe für ihr Böses wohl auch als böse empfinden. Aber die, welche von ihnen leiden mußten, werden die Bestrafung des Bösen als etwas Gutes, als Befreihung empfinden.
    Das glaube ich nicht. Ich denke, dass viele der angeblichen Helden der Bibel ziemliche „Bösewichte“ waren. Da kann man schönreden wie man will, wenn du behauptest:
    der Menschen der Bibel nicht, denn sie lebten nicht für sich, sondern für Gott.
    Dann möchte ich, mein Tisch mit so manchen Verbrechern nicht teilen. Da können sie und du hundertmal behaupten, sie lebten nicht für sich, sondern für Gott. Wie man so einen verklärten Blick haben kann, beleibt mir schleierhaft, aber okay, ich lasse dir gerne deinen Glauben. Wenn das deine Vorbilder sind, na dann.


    Wicci )O(
    Tu was du willst, doch schade keinem, denn alles, was Du anderen antust, fällt auf Dich zurück. )O(

  3. #3
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von wicci Beitrag anzeigen
    Wenn das deine Vorbilder sind, na dann.
    Nicht nur das. Zaratustra oder Gautama, Lao Tae oder Sokrates, ich lerne von allen. "Alles prüfet, das Gute behaltet."
    Alles, was zum Aufbau der Gemeinde der Heiligen, des Reiches Gottes, des Theokommunismuses, von Nutzen sein kann, sei Willkommen.

  4. #4

    Lächeln

    Zitat Zitat von Seleiah Beitrag anzeigen
    Ich find deine auffassung interessant. Du glaubst also an einer Dreifaltigkeit, aber an keinen dreieinigen Gott? Das ist doch mal was produktives in diesem Thread. Wie kann man deine auffassung der Dreifaltigkeit verstehen?
    ...

    HA!!! ...ich hab zitiert...juhuuuu..lächel...

    Seleiah....Die Dreifaltigkeit Gottes IST der dreieinige Gott....

    Gott Vater - der alles erschuf...
    Gott Sohn, der auf die Welt kam, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben..
    Gott hl. Geist, der allem den Atem einhaucht und durch Wort und Tat in uns wirkt, WENN wir es zulassen...

    bb Nette
    "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst; ich habe dich beim Namen gerufen - du gehörst mir!"

    Jesaja 43,1

  5. #5
    Isaak Gast

    Standard

    Vielleicht sollte es einfach erlaubt sein glauben zu dürfen, dass Jesus auch gleichzeitig G"tt sei.

    Ich Selbst glaube nicht daran.

    Andere glauben daran.

    Und nun?

    Wer weiß es?

    Ich meine, wirklich Wissen und nicht Glauben.


    Diskutieren darüber kann man unendlich lang.

    Einen freundlichen Gruß
    Isaak

  6. #6

    Standard

    Shalom Seleiah!
    Der HERR kennt die Seinen.
    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. [a]
    a) Kap 17,5; 1. Mose 1,1; 1. Joh 1,1-2; Offb 19,13
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    Und [a] das Wort ward Fleisch* und wohnte unter uns, und wir sahen [b] seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
    a) 1. Tim 3,16; b) 2. Mose 33,18; Jes 60,1; 2. Petr 1,16-17

    Es gibt Menschen, die fragen viel, erwarten aber keine Antwort. Ihr Fragen ist nur ein Vorwand, um anklagen zu können. Hiob fragte zwar nach dem Sinn seines Leidens, gefiel sich aber in seiner Fragerei wohl, weil sich deswegen seine Freunde exklusiv um ihn kümmerten. Das ist in der Seelsorge oft der Fall. Da kommen Menschen immer wieder mit den gleichen Wehwehchen. Sie finden es einfach schön, von anderen umsorgt und umbetet zu sein. Wenn sie keine Wehwehchen mehr hätten, für die andere beten sollen, würden sie wegen fehlender Aufmerksamkeit in ein schwarzes Loch fallen.

    Der Vorwurf, dass Gott auf Gebete nicht antwortet, wird durch die Aussage widerlegt, dass Gott wiederholt geantwortet hat; doch weil man auf sein Reden nicht geachtet hat, verfällt man dem Irrtum, dass Gott auf unsere Gebete nicht reagiert.

    Um auf unser Fragen eine Antwort zu bekommen, muss man zuerst einmal stille werden, damit wir Gottes Antwort überhaupt wahrnehmen können. In vielen Kirchen wird zwar laut und kräftig gebetet, doch nach dem „Amen“ geht man nahtlos zum nächsten Programmpunkt über. Ein Hören auf die Stimme Gottes, ein Warten auf seine Antwort ist nicht eingeplant, denn Stille wird als peinlicher Leerlauf angesehen. Dabei ist das höchste Gebet, das Gott seinem Volk Israel auftrug und das auch Jesus empfahl, das „Schmah Israel“-Gebet, das mit dem Befehl Gottes „Höre Israel“ beginnt (5. Mose 6,4; Markus 12,29

    Hebr 10,29
    29 Eine wieviel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? [a]
    a) Kap 2,3; 12,25
    --------------------------------------------------
    Hebr 9,22
    22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und [a] ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
    a) 3. Mose 17,11
    --------------------------------------------------
    Hebr 9,25
    25 auch nicht, um sich oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum geht;
    --------------------------------------------------
    Hebr 10,4
    4 Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen.
    --------------------------------------------------
    Hebr 10,19
    Das Bekenntnis der Hoffnung
    19 Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum [a] Eingang in das Heiligtum,
    a) Mt 27,51; Röm 5,2
    --------------------------------------------------
    Hebr 10,29
    29 Eine wieviel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? [a]
    a) Kap 2,3; 12,25
    --------------------------------------------------
    Möge Dir Gott noch zeit der Buße schenken solange es heute heißt,denn mit deiner aussage machst Du Gott zu lügner.
    In der Liebe Christi Benjamin

  7. #7
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    Um auf unser Fragen eine Antwort zu bekommen, muss man zuerst einmal stille werden, damit wir Gottes Antwort überhaupt wahrnehmen können. In vielen Kirchen wird zwar laut und kräftig gebetet, doch nach dem „Amen“ geht man nahtlos zum nächsten Programmpunkt über. Ein Hören auf die Stimme Gottes, ein Warten auf seine Antwort ist nicht eingeplant, denn Stille wird als peinlicher Leerlauf angesehen. Dabei ist das höchste Gebet, das Gott seinem Volk Israel auftrug und das auch Jesus empfahl, das „Schmah Israel“-Gebet, das mit dem Befehl Gottes „Höre Israel“ beginnt (5. Mose 6,4; Markus 12,29
    Hallo Benjamin

    mir gefällt, dass dir das auffällt. Mir selber muss Gott immer in der Nacht begegnen, weil ich tagsüber wohl so mit mir und anderen beschäftigt bin, dass meine Ohren taub sind. Doch Nachts, wenn mein Ich im Schlaf liegt, da hat Gott schon oft mich erreichen können. Ist das nicht irre? Ich wünschte mir es wäre anders, jedoch ist es so wie ich es eben beschrieb.

    Wobei das "Höre Israel" sich ja darauf bezieht, dass es heißt --> Höre Israel, der HErr, unser Gott, ist eins.



    @ 03378204952
    p.s. wenn du ganze Textpassagen aus einem Artikel nimmst, dann bitten wir dich den Link dazu zu posten, sonst könnte es Schwierigkeiten mit dem Autor geben. Ich setze jetzt einfach den Link für dich hier ein - http://www.israelheute.com/default.a...=item&idx=1778

  8. #8

    Standard

    Mir selber muss Gott immer in der Nacht begegnen, weil ich tagsüber wohl so mit mir und anderen beschäftigt bin, dass meine Ohren taub sind. Doch Nachts, wenn mein Ich im Schlaf liegt, da hat Gott schon oft mich erreichen können. Ist das nicht irre?
    Ich frage mich gerade auch, ob das nicht irre ist. Ich habe auch schon öfters gedacht Gott würde in Träumen zu mir sprechen. Leider war das aber total blödes Zeug was ich da vermeintlich gehört habe. Ich habe dann mal mit einem Schlafpsychologen gesprochen. Er hat gemeint, wir träumen vor allem das, was uns am meisten beschäftigt.

    Wenn dich Gott sehr beschäftigt, dann kann ich mir vorstellen, dass du auch von Begegnungen mit ihm träumst, aber muss das heißen, dass es real von Gott kommt. Und wie bitte willst du einen normalen Traum von einem göttlichen Traum unterscheiden?

    Ist wirklich nicht böse gemeint, ich bin nur neugierig.
    Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23)

  9. #9
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    Ich möchte das nun auch nicht beweisen müssen - es ist sowieso sehr schwer sowas anderen verständlich zu transportieren.

    Ich fasse deine Zweifel auch nicht als Böse gemeint auf. Aber bitte auch um Verständnis, dass ich sowas hier nicht breit treten möchte.

    Lieben Gruß
    Fisch

    Zitat Zitat von Koyonaz Beitrag anzeigen
    Ich frage mich gerade auch, ob das nicht irre ist. Ich habe auch schon öfters gedacht Gott würde in Träumen zu mir sprechen. Leider war das aber total blödes Zeug was ich da vermeintlich gehört habe. Ich habe dann mal mit einem Schlafpsychologen gesprochen. Er hat gemeint, wir träumen vor allem das, was uns am meisten beschäftigt.

    Wenn dich Gott sehr beschäftigt, dann kann ich mir vorstellen, dass du auch von Begegnungen mit ihm träumst, aber muss das heißen, dass es real von Gott kommt. Und wie bitte willst du einen normalen Traum von einem göttlichen Traum unterscheiden?

    Ist wirklich nicht böse gemeint, ich bin nur neugierig.

  10. #10
    Isaak Gast

    Blinzeln junge und alte Schafe und Böcke

    Ich fürchte, solange es Religionen gibt, Menschen welche an G“tt glauben, werden wir streiten und zwar darüber wer G“tt sei, wer Ihn geträumt hat und was Wahrnehmungen überhaupt sind. Weiterhin werden wir uns Bibeltexte vorrezitieren, diese interpretieren, widerlegen, erklären und lehren.

    Irgendwie scheint sich dies seit unserer gesamten Menschwerdung wiederholt zu haben.

    Eines dabei habe ich in meinem kurzen Leben erfahren:

    Keiner unter uns glaubt das Selbe in seinen jungen Jahren gegenüber in seinen alten Jahren. Das was in den jungen Jahren Revolten auslöste gleicht in den älteren Jahren dem Bock welcher nicht mit der Kraft siegt, sondern sich aus dem Gefecht siegreich zurückzieht und den jungen Siegern Rang, Sieg und Niederlage überlässt.

    Ein Bock kämpft um die Herde und um seine ungeborene Nachkommenschaft.

    Ein G“tteskrieger kämpft für G“tt und der Ewige bedarf ihrer nicht.

    Wer nun Jesus sei, wer G“tt und was wer nicht sei, das beantworten wir uns selbst und in den Zeiten unterschiedlich.

    Hauptsache ist mir, dass keiner unter uns uns allen zu sagen hat was wie zu verstehen und zu glauben ist.

    Shalom

    Isaak


 

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