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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Zeuge Gast

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    Zitat Zitat von wicci Beitrag anzeigen
    Wieso glaubst du, dass sich Glaube und Wissen ausschließen muss? Ich denke, beides gehört zusammen.(
    Das richtige Wissen gründet in der Erfahrung, die wir im Glauben gemacht haben.
    Wenn wir aber meinen zu wissen, ohne Erfahrungen im Glauben gemacht zu haben, dann verschließen wir uns dem Glauben.

    Wieso sollte ich meine Meinung jemand aufzwingen sollen? Das macht keinen Sinn.
    Ich brauche keine Dogmen um mein Glauben und Wissen zu leben.
    Bist du der Theologe, von dem du schreibst?

    Dein letzter Satz spricht von muss! Also doch Zwang? Etwas zu Müssen sind immer Zwänge!
    Es gibt keine absolute Freiheit. Entweder sind wir Sklaven der Sünde, oder wir sind Sklaven der Gerechtigkeit. Wem wir uns als Sklaven verschrieben haben, dessen Sklaven sind wir auch.
    Für uns, Heiligen, die wir uns der Gerechtigkeit als Sklaven verschrieben haben, gilt volgendes: der Adel verpflichtet. Also Zwang, b.z.w. Selbstzwang, oder besser gesagt Selbstbeherrschung. Um das auszuleben müssen wir so einiges wissen.

    Ich kann mir die Erfahrungen anderer zu eigen machen, sind sie aber dann meine eigenen Erfahrungen oder nur nach geglaubte Erfahrungen?
    Man muß nicht am eigenen Leib erfahren, daß Gift tödlich ist. Dann nützt es auch nicht weiter.

    Ich ignoriere sie nicht, aber sie sagen mir nur eben bedingt was. Außerdem halte ich viele diese Erfahrungen für falsch.
    Ich traue Gott/in zu, dass sie mir das mitgibt, was ich zum Leben und erfahren brauche.
    Wenn wir unser Leben nach unserem Gutdünken leben wollen, weil es halt unser Leben ist, dann brauchen wir vieles aus den Erfahrungen der Menschen der Bibel nicht, denn sie lebten nicht für sich, sondern für Gott.
    Wenn wir aber für Gott leben wollen, dann werden wir Erfahrungen aller brauchen, die mit Gott und für Gott gelebt haben. Was uns heute unverständig oder überflüssig scheint, kann morgen von unschätzbarem Wert sein.

    War oder ist Gott ein Mann? Ich würde ihn nicht als mein Vater bezeichnen! Für Jesus muss es wohl so gewesen sein und seine Mutter hieß Maria.
    Mein Gott heißt dann eben Mutter.
    Meines Erachtens nach ist Gott eine unendlich große Gemeinschaft.
    Und eine Gemeinschaft ist wie Vater, so auch Mutter.
    (Man spricht ja auch vom "Vater Staat", oder von der "Heimat Mutter".)

    Bringt laut Bibel, die Bibel selbst nicht Gott mit bösen Taten in Verbindung?
    Nein. Auch wenn es manchen so scheinen mag. Denn die, welche uneingeschränkt Böses tun wollen, werden die Strafe für ihr Böses wohl auch als böse empfinden. Aber die, welche von ihnen leiden mußten, werden die Bestrafung des Bösen als etwas Gutes, als Befreihung empfinden.
    Geändert von Zeuge (28.09.2008 um 13:43 Uhr)


 

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