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  1. #1
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    Ausrufezeichen Inoffizielle Sterbehelfer auch in Deutschland

    Vor kurzem sah ich einen TV- Bericht über inoffizielle Sterbehelfer.

    Im Gegensatz zu Holland und der Schweiz ist aktive Sterbehilfe bei uns ja verboten. Aber es gibt da offenbar - kennt das wer von euch - inoffizielle Sterbehelfer, geduldet, am Rande der Legalität arbeitend, aber dennoch total wertvoll, wenn Menschen einfach nicht mehr können, aus welchen Gründen (die werden da sehr genau geprüft) auch immer.

    Was haltet ihr davon - würdet ihr das befürworten, für euch in Anspruch nehmen oder strikt ablehnen?

    LG

    Jamy

  2. #2
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    Ich habe kürzlich eine TV-Sendung gesehen, da ging es um Beihilfe zur Selbsttötung. Die Helfer stellen Medikamente zur Selbsttötung bereit, die Patienten nehmen sie selbst. Das ist, glaube ich, in Deutschland erlaubt, bzw. geduldet. Für mich ist das Thema sehr schwierig. Eine Seite ist dagegen. Habe ich das Recht über Leben und Tod zu entscheiden?
    Andererseits, war ich noch nicht in der Lage so etwas entscheiden zu müssen. Mir ist bewusst, dass man leicht über etwas urteilen kann, dass man nicht selbst erlebt hat.
    Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    (1. Korr. 13,13)

  3. #3
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    @ Jamy
    Wie denkst du denn darüber? Würdest du es für dich, oder für Andere wollen?
    Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    (1. Korr. 13,13)

  4. #4
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    Jamie.....warum willst denn schon wieder sterben,oder immer noch? Das Leben ist doch schön.Jetzt sagst du für dich nicht mehr,aber dann mach es schön.Es gibt totkranke Menschen die leben wollen und dürfen nicht,du darfst leben.ok?

  5. #5
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    Jamy,

    Du bist sehr traurig, das ist mir völlig klar.

    Um Deine Frage zu beantworten, muss ich ehrlich sagen, ich mag solche "Sterbehelfer" nicht.

    Sie helfen ein Leben zu beenden. Man kann es auch töten nennen.

    Sterbehilfe ist gut, das braucht ein Kranker sogar.

    Damit er nicht einsam ist, damit er keine Pein leidet.

    Jamy, ich wünsche Dir viel Friede, dass Du Dich wieder an kleinen Dingen erfreuen kannst.

    Ich habe Dir schon mal gesagt hier, dass ich einen grossen Respekt vor Dir habe.

    Du hast es schon so oft geschafft um aus Depressionen heraus zu kommen.


    mit fr. Gr.
    stranger

  6. #6
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    Zitat Zitat von Renate Beitrag anzeigen
    Ich habe kürzlich eine TV-Sendung gesehen, da ging es um Beihilfe zur Selbsttötung. Die Helfer stellen Medikamente zur Selbsttötung bereit, die Patienten nehmen sie selbst. Das ist, glaube ich, in Deutschland erlaubt, bzw. geduldet. Für mich ist das Thema sehr schwierig. Eine Seite ist dagegen. Habe ich das Recht über Leben und Tod zu entscheiden?
    Andererseits, war ich noch nicht in der Lage so etwas entscheiden zu müssen. Mir ist bewusst, dass man leicht über etwas urteilen kann, dass man nicht selbst erlebt hat.
    Ja, die Sendung meinte ich. Und nein, dabei gehts NICHT um mich, es war eine allgemeinde Infosendung, die ich hier zur Diskussion stellen möchte.
    MIR wird dauernd unterstellt, dass ich alles auf mich beziehen würde, aber eigentlich - denn ich habe MICH mit KEINEM Wort erwähnt, wenn ihr genau lest! - seid IHR dies, die mir immer wieder solche Bezüge unterstellen - wie jetzt grade.
    Ich muss doch auch mal ein Thema, das ich nachdenkenswert finde, einstellen können, OHNE dass daraus ein "Jamy-Thema" wird! :(
    Geändert von Jamy (17.01.2014 um 14:28 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Jamy,
    bestimmt hat dies keiner Böse gemeint. Ich glaube eher die Antworten wurden aus Sorge und Mitgefühl geschrieben. LG Renate
    Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    (1. Korr. 13,13)

  8. #8
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    Zitat Zitat von Renate Beitrag anzeigen
    Ich habe kürzlich eine TV-Sendung gesehen, da ging es um Beihilfe zur Selbsttötung. Die Helfer stellen Medikamente zur Selbsttötung bereit, die Patienten nehmen sie selbst.
    wie meinst du das? meinst du damit suizid oder was? ich kenne sterbehilfe nur so, das menschen die totkrank sind (zb krebs haben) und sowieso nie wieder gesund werden, das die wenn sie gerade im sterben liegen und sich quälen beim (schnelleren) sterben unterstützt werden. das ist doch sterbehilfe oder?
    was ganz anderes wäre selbstmord... ich hab das da jetzt so verstanden das menschen die eig keine körperliche erkankung wie zb krebs haben dabei unterstützt werden sich selbst umzubringen. zb jemand mit depressionen der nimmer leben will. ist das echt so gemeint oder versteh ich es falsch?
    falls das nämlich damit gemeint wäre fände ich es einfach nur falsch und krass wenn jemand das unterstützen würde sorry. diese vorstellung regt mich innerlich iwie auf...

  9. #9
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    Hallo Lily,
    In dieser Sendung ging es um totkranke und leidende Menschen. Die Helfer besorgen diesen Kranken die Mittel zur Selbsttötung. Sie besorgen z. b. das Gift. Einnehmen tun es die Kranken dann selbst. Es ist also eine Art Sterbehilfe, bei der die Kranken sich selbst töten.
    Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    (1. Korr. 13,13)

  10. #10
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    Zitat Zitat von Renate Beitrag anzeigen
    Hallo Lily,
    In dieser Sendung ging es um totkranke und leidende Menschen. Die Helfer besorgen diesen Kranken die Mittel zur Selbsttötung. Sie besorgen z. b. das Gift. Einnehmen tun es die Kranken dann selbst. Es ist also eine Art Sterbehilfe, bei der die Kranken sich selbst töten.
    achso...okay, gut. dann hab ich das falsch verstanden, sry.
    gute nacht :)


 

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