Es läuft doch alles so, wie es dem Teufel am besten gefällt
Und doch erfüllt sich alles im Plan Gottes. Denn nichts kann geschehen ohne Gott.
Neben der Allmacht bleibt aber kein Platz für eine Gegenmacht.
Das was Menschen gerne als Teufel bezeichnen, das ist nichts anderes als ihr eigenes Ego.
Unser Ego ist ein Teil des Evolutionsprozesses, der einem Individuum das Überleben sichert.
Wird es jedoch zu groß, so schadet sein Wirken vielen anderen.
Die Schrift erklärt an vielen Stellen, dass es den Satan, den Vater der Lüge gibt und vom Anfang der Bibel bis zum letzten Buch ist von ihm die Rede. Und zwar so deutlich, dass nur der ihn leugnen könnte, der entweder die SChrift nicht richtig gelesen hat oder es nicht so sehen w i l l. Doch das Leugnen wäre genauso, als würde man die Hand vor die Augen halten und meinen, man sehe einen selbst dann nicht mehr.
Und mal ehrlich:
Zahlreiche sektenartig organisierte christliche Gemeinschaften,
haben einen wesentlichen Bestandteil darin,
ihrem Mitgliedern und auch Menschen, die sie für ihre Gemeinschaft gewinnen wollen,
stets die Angst vor dem Teufel einzubläuen.
Aber wo Angst ist, das kann die Liebe nicht gedeihen.
Dunkelheit kann nur dort bestehen, wo das Licht abgeschirmt wird.
Ich finde bedenklich, dass hier christliche Gemeinschaften zum einen alle in einen (sektiererischen) Topf geworfen werden und zum anderen währe das Evangelium verwässert und wertlos, wenn man "nur" von Liebe Gottes spricht, ohne die biblisch klar aufgezeigten Konsequenzen der Gerechtigkeit und des Zornes des Allmächtigen ausklammert.
Wer sich zu Christus bekennt, braucht keine Angst zu haben. Wer sich bis zum Lebensende den HERRN ablehnt muss nicht zwangsläufig "Angst" haben. Was mit solchen Menschen am Ende wird, beschreibt die Schrift ohne Schnörkel - ebenfalls an vielen Stellen.
Wer den unbedingten Zusammenhang der Schrift leugnet, inklusive den Satan, leugnet letztlich Gott. Und Seinen Ratschluss. Wie gesagt: Niemand muss Angst haben - jeder hat es in seiner eigenen Entscheidung, ins Licht zu kommen. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Vielleicht ist das für viele unpopulär, aber so steht es geschrieben.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh. 15,5 (Schlachter2000)
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