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    Standard Jahwe Hiob und Satan

    Jahwe.
    Wer ist dieser Jahwe? Einmal hat er sich bei Mose vorgestellt, mit ihm geredet, seinen Namen wollte er aber nicht sagen.
    1 Mose 17.
    1 Als Abram 99 Jahre alt war erschien Jahwe dem Abram und sagte zu ihm:
    "Ich bin El Schaddai. Wandle vor mir und sei vollkommen.
    2.Moses 3:
    3 Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.
    Er selbst hatte wahrscheinlich auch einen Gott, befahl er doch seinen Priestern auch dem Wüstengott Asasel einen Bock zu opfern. 3.Mose 16:10
    Weiter lesen wir, dass er einmal mit Moses von Angesicht zu Angesicht geredet hatte, wie man mit einem Freund redet. 2. Mose 33,11
    dann sagt er auch:
    23:15 Denn der HERR, dein Gott, wandelt unter deinem Lager, und achtet auf Hygiene. Ist Gott ein ein Mensch und sind wir seine Kopien?
    Manchmal verkaufte er auch seine Leute für 20 Jahre; Richter 10,4
    Im fünften Buch Moses lesen wir:
    23:13 Und du sollst draußen vor dem Lager einen Ort haben, dahin du zur Not hinausgehst.
    23:14 Und sollst eine Schaufel haben, und wenn du dich draußen setzen willst, sollst du damit graben; und wenn du gesessen hast, sollst du zuscharren, was von dir gegangen ist.
    ist Gott ein Mensch, er schreitet mitten durch das Lager und will nicht in den Kot treten.

    (Zwischendurch noch etwas zum schmunzeln):
    Es gibt immer noch Leute, die meinen oder glauben, das sie Gebote aus der Bibel befolgen und dies auch noch wortwörtlich.
    Das könnte sich dann so abspielen, wenn eine Tochter des nachts nach draußen oder in den Wald muss. Sie weckt den Vater auf und sagt zu ihm: „Vater nimm die deine Schaufel, komm mit, ich muss mal.“

    So absurd ist das gar nicht. Es gibt in Indien eine streng vegetarische Sekte, die die öffentlichen Toiletten nicht benützen, weil sie sonst beim spülen eine Fliege hinunterspülen könnten. Du sollst nicht töten. Ebenso tragen sie tragen sie ein Binde um die Nase, damit sie ja keine Mücke einatmen könnten.

    Ein orthodoxer Jude mit Bart wäre noch zu erwähnen. Sein Nachbar sagte ihm, alle die so einen langen Bart tragen, seien bescheuert. Du sollst deinen Bart nicht abschneiden. Er dachte aber, es heiße abschneiden, aber nirgendwo steht, dass er den Bart nicht abbrennen dürfe. Da nahm er ein Feuerzeug und schon war es passiert. Der Arzt, der dann seine Wunden behandelte wollte wissen, wie das passiert sei. Der Mann erklärte ihm das, darauf hin sagte der Arzt, er solle dem Nachbar ausrichten, er habe recht.)

    1 Mo 17.1 Als Abram 99 Jahre alt war erschien Jahwe dem Abram und sagte zu ihm: "Ich bin El Schaddai. Wandle vor mir und sei vollkommen.
    2.Moses 3
    3 Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.
    2M6.2 Und •ÄLoHI´M* wortete zu MoSchä´H
    und sprach zu ihm:
    Ich bin JHWH. *<JJ43.11,15>
    2M6.3 Und ich erschien* z dem ABhRaHa´M,
    z dem JiZCha´Q und z dem JaÃQo´Bh *<1M17.1>
    im1 EL* SchaDa´J*; *<1a: in Gestalt des.>
    uaber mit meinem Namen JHWH
    bin •ich nicht erkannt worden *<JJ52.6 LB83.19>
    ihnen zu. DaBhaR-Übersetzung
    Klar das das die anderen Übersetzer nicht so stehen lassen wollen, weil Schaddai doch auf arabisch Schaitan also Satan bedeutet.
    In der Hölle haust der finstere Schattenfürst, der Verworfene, der Verderber. Schaddain ist sein Name. Zitate aus: Isais-Offenbarung.
    Bei einer Volkszählung:
    2.Moses 3 Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.
    Kann jemand hebräisch und schauen wie es dort steht.
    http://www.mental-ray.de/VRIL-
    Bei einer Volkszählung:
    1. Chronik - Kapitel 21 1 Und der Satan stand wider Israel und reizte David, daß er Israel zählen ließe.
    2.Samuel 24 1 Der Zorn des Herrn entbrannte noch einmal gegen Israel, und er reizte David gegen das Volk auf und sagte: Geh, zähl Israel und Juda!
    Ist auch hier Gott und der Satan ein und dasselbe?
    2S24.1 Und das ^Schnauben* ^JHWHs fügte hinzu',
    ^gegen ^JiSsRaE´L zu entbrennen, *<2S21.1>
    und er verleitete' ` DaWi´D gegen sieÍ, *<1W21.1>
    z 'sprechend1: *<1e: um 990 vZtr.>
    Geh,
    zählend teile* •` JiSsRaE´L
    JHWHs Gespräch mit SsaTha´N
    IB1.6 Und es wurde deines Tages,
    uda kamen die Söhne des1 ÄLoHI´M, *<1a: der.>
    sich •gegenüber •JHWH* aufzustellen; *<1R22.19>
    und › auch noch der SsaTha´N *<S3.1>
    ‹kam in ihrer Mitte.
    IB1.7 Und •JHWH sprach zu dem SsaTha´N: *<S3.2>
    Woher kommst du?
    Und •der •SsaTha´N antwortete ` JHWH
    und sprach:
    Vom 'Durchstreifen igebiets des Erdlands
    und vom 'Wandeln ihm igebiets. *<1P5.8>
    IB1.8 Und •JHWH sprach zu dem SsaTha´N:
    Legtest du dein Herz
    auf meinen Diener ÌJO´Bh zu?
    Denn keiner ist wie er im Erdland, *<1S10.24>
    ein Mann, vollendet und gerade,
    •ÄLoHI´M fürchtend
    und sich abkehrend vom ÑBösen. *<VG14.16>
    IB1.9 Und •der •SsaTha´N antwortete ` JHWH
    und sprach:
    Ist's umsonst*,
    dass •ÌJO´Bh den •ÄLoHI´M 'fürchtet?
    IB1.10 Hast nicht du°, ja du,
    •ihm •bereichs* verheckt1 *<LB90.1>
    und bereichs seines Hauses
    und bereichs allem, *<1e: eine undurchdringliche>
    welches ihm vn kreisum*? *<Hecke gebildet.>
    Das Gemachte seiner Hände segnetest du,
    und sein Vieh* breschte* aus* im Erdland.
    IB1.11 uAber unwidersprochen ist's:
    Entsende doch deine Hand *<IB19.21 RU1.13>
    und berühre i alles, wwas z sein ist,
    ob ‹er nicht auf dein AngesichtÍ zu
    › dir absegnet! *<IB2.9 LB10.3 EH12.10> DaBhaR-Übersetzung
    Mit wem haben wir es eigentlich zu tun: einmal heißt es Gott, dann Elohim in der Mehrzahl, nach Rael gibt es 700 Eohim, steht doch dass die Söhne der Elohim auf die Erde kamen und die Mädchen begatteten. Dann wieder JHWH oder Jahwe oder Jehova oder Gott der Allmächtige, El Schaddai oder der Herr. Wie hätten sie es den gerne?
    Das weiß ja wohl niemand so genau, auch die Bibelübersetzer nicht. Und das würde zu endlosen Diskussionen führen.

    Ich komme jetzt zu meinen Fragen:

    nehmen wir einmal an, die Geschichte sei so passiert und wahrheitsgetreu überliefert worden. Wäre den der Satan in Menschengestalt erschienen, er hätte doch Diebe anheuern müssen, damit sie dem Hiob die ganze Viehherde stellen?
    Aber was bringt das in der Vergangenheit herum zu stochern, deshalb komme ich jetzt zur zweiten Frage:

    könnte es so sein, dass sich das Weltgeschehen heute auch noch so abspielt. Es läuft doch alles so, wie es dem Teufel am besten gefällt. Kriege werden doch immer angezettelt. Man denke da an den Überfall auf den Irak. Georg Busch, angeblich ein wiedergeborener Christ, sagte aus, Gott sagte zu ihm, „Georg, gehe hin und zerstöre den Irak.“ Hat ihm vielleicht der Satan so etwas eingeflüstert.?
    Geändert von albi2000 (22.03.2014 um 02:48 Uhr)

  2. #2
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  3. #3

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    Zitat Zitat von albi2000 Beitrag anzeigen
    Georg Busch, angeblich ein wiedergeborener Christ, sagte aus, Gott sagte zu ihm, „Georg, gehe hin und zerstöre den Irak.“ Hat ihm vielleicht der Satan so etwas eingeflüstert.?
    Ich würde sagen: Weder, noch.

    Man heiligt doch gerne seine Mittel, indem man sagt: "Gott hat mir das angeordnet"

    Schau mal hier, das will Moses empfangen haben:

    "Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben. Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, lasst für euch am Leben!"

    (4 Mose 31; 17-18)

    Hat er das?
    Wenn Gott ein liebender Gott ist, dann sicherlich nicht.

    Anderseits tut man sich auch wieder leicht,
    wenn man seine Fehler grundsätzlich damit entschuldigt:
    "Der Teufel hat mich dazu verführt."

    Wir müssen in jedem Falle (lernen) Verantwortung für unser tun selbst zu übernehmen.

    Es gibt allerdings Wege und Möglichkeiten, sein Tun mit dem Göttlichen Tun mehr und mehr in Einklang zu bringen.
    Das geht aber nur dann, wenn man alle Menschen als Gleichwertig ansieht,
    und zwar egal, woran sie glauben, und welcher Rasse sie entstammen.

    Ein Leitfaden ist:

    Der klarste Gedanke kommt von Gott, dieser ist die Wahrheit.

    Das tiefste Gefühl kommt von Gott, dieses ist die bedingungslose Liebe.

    Die reiste Handlung kommt von Gott, diese ist ein Akt der Nächstenliebe.

    Und auch daran sollte man die Schriften messen.
    Denn Selbstmordattentäter berufen sich ja auch auf die Schriften.
    Und hatte Moses das wirklich von Gott empfangen?
    Wie war es, als sich die Nazis auf die Banner schrieben: "Gott mit uns"?

    Daher: das Hinterfragen,
    den Gesunden Menschenverstand.
    und das abwägen mit dem eigenen Herzen nie vernachlässigen.

    Das ist es aber, was uns Dogmatiker (jeglicher Religion) abverlangen.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  4. #4
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    habe dank liebes Kind Gottes

    darf ich noch einmal nachhaken

    Denkst du diese Geschichte von Hion koennte wahr sein?

    nehmen wir einmal an, die Geschichte sei so passiert und wahrheitsgetreu überliefert worden. Wäre den der Satan in Menschengestalt erschienen, er hätte doch Diebe anheuern müssen, damit sie dem Hiob die ganze Viehherde stellen?

    kannst du dazu noch ein paar worte verlieren?

    Dank und GRuss albi2000

  5. #5
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    habe hier noch etwas gefunden, dass zu diesem Thema passt:


    http://www.mental-ray.de
    Geändert von albi2000 (05.04.2014 um 19:41 Uhr)

  6. #6
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    habe hier noch etwas gefunden, dass zu diesem Thema passt:


    Die Grundelemente der ILU-Lehre


    Zum besseren Verständnis wollen wir noch einmal die wichtigsten Elemente der ILU-Lehre zusammenfassen.

    · Gott ist allwissend, aber nicht allmächtig – er kann keine Finsternis schaffen.

    · Der Mensch ist nicht erschaffen, sondern als lebloser seelisch-geistiger Same von Anfang her neben der Gottheit (IL/Christus) dagewesen.

    · Gott schuf zur Erweckung der Samen ein Himmelsreich mit Raum und Zeit und sandte die Kraft des ewigen Lebens in die Wesen

    · Fortan lebten wir als Engel, bestehend aus der Dreiheit Geist-Seele-Leben, die wir für immer in uns tragen. Einen Tod gibt es nicht.

    · Nach Äonen von Zeiten zogen zwei Gruppen besonders mächtiger Großengel aus dem Reiche Gottes aus, um sich ihre eigenen Welten zu erbauen. Die Gruppe des lichten Großengels Baal zog nicht in Feindschaft zu Gott aus und schuf das „Mittelreich“. Im Gegenzug errichtete der abgefallene Engel Jaho die Hölle und wurde zum Schattenwesen Satan-Schaddai.

    · Ein Drittel der Engel des Gottesreichs ließ sich vom Satan verführen und zog ihm nach. Bevor sie seinen Höllenpfuhl erreichten, fielen sie jedoch an einer von Gott aufgerichteten Scheidewand in Ohmacht.

    · Um diesen gefallenen Engeln die Rückkehr in das himmlische Reich zu ermöglichen, schuf Gott das Diesseits mit der Erde, sowie den jenseitigen Weltenbogen.

    · Der jenseitige Weltenbogen reicht in Abstufungen von den Höhen des Himmelreiches bis zu den Tiefen der Hölle. Je nach Gedanken und Taten auf der Erde kommt ein jeder nach dem irdischen Sterben auf eine ihm angemessene Jenseitsstufe. Durch Wandel der Wesensart vermag der Mensch sich weiter hinauf- oder hinabzuarbeiten. Das Erreichen des Himmelreiches hängt somit nur von der Handlung des Menschen und nicht von der „Gnade Gottes“, rituellen Vorschriften oder der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft ab.

    · Der Teufel Satan-Jahwe-Schaddai lässt sich von seinen Knechten als Gott feiern und trachtet danach die göttliche und somit natürlich Ordnung auf der Erde zu stören.

    · Seitdem der Satan den Weg zu Erde fand tobt auch im Diesseits die Schlacht zwischen Licht und Finsternis.

    · In Jesus Christus kam Gott selbst auf die Welt, entblößte den Satan und seine Knechte und zeigte den Menschen durch seine Auferstehung, dass Gott unendlich mächtiger als die Finsternis ist.

    · Da Gott selbst keine Finsternis schaffen und somit auch nicht aktiv in Kriege eingreifen kann, stellt er den Menschen jenseitige Lichtwesen wie den Großengel Istara zur Seite.

    · Zu Beginn des 21. Jahrhunderts soll ein Neues Zeitalter auf der Erde anbrechen und ein neues Lichtreich hervorbringen. Dies kann aufgrund des Resonanzgesetzes nur geschehen, wenn es genug Menschen von lichter Wesensart gibt. Gott selbst beauftragte die Völker des deutschen Kulturkreises mit der Schaffung des neuen Lichtreiches, das auch für alle anderen Völker ein Licht sein wird und den Sieg der göttlichen Wahrheit auf Erden einleitet.



    Diese Seite ist Teil Mental-Ray Projektes

    http://www.mental-ray.de

  7. #7

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    Zitat Zitat von albi2000 Beitrag anzeigen
    habe dank liebes Kind Gottes

    darf ich noch einmal nachhaken

    Denkst du diese Geschichte von Hion koennte wahr sein?

    nehmen wir einmal an, die Geschichte sei so passiert und wahrheitsgetreu überliefert worden. Wäre den der Satan in Menschengestalt erschienen, er hätte doch Diebe anheuern müssen, damit sie dem Hiob die ganze Viehherde stellen?

    kannst du dazu noch ein paar worte verlieren?

    Dank und GRuss albi2000
    Jeder Mensch möge glauben, woran er glauben will.
    An einen Teufel als Person mag ich nicht glauben, und das hat folgende Gründe:

    Gott ist - so glaube ich - die Allmacht.
    Neben der Allmacht bleibt aber kein Platz für eine Gegenmacht.
    Das was Menschen gerne als Teufel bezeichnen, das ist nichts anderes als ihr eigenes Ego.
    Unser Ego ist ein Teil des Evolutionsprozesses, der einem Individuum das Überleben sichert.
    Wird es jedoch zu groß, so schadet sein Wirken vielen anderen.

    Genervt sind wir immer wieder mal.
    Manches mal fahren wir auch aus der Haut, tun oder sagen etwas, was uns danach womöglich leid tut.
    Wenn wir dann sagen Der Teufel war schuld, dann wollen wir Verantwortung abgeben.

    Wenn ein Mensch in einen psychotischen Zustand eintritt
    (verursacht durch Krankheit, Drogen, Hirnverletzung oder Schlafentzug),
    so verkennt er das Wirken des eigenen Egos als eine Fremdsteuernung, oder eine Eingebung
    Dann beginnt der Mensch, an das externe Böse in Person zu glauben.

    Mit anderen Worten reicht einige psychologische Kenntnis und Menschenkenntnis,
    gewisse Geschichten - wie diese beschriebene - als ein Missverstehen (sei es aus Unwissenheit heraus)
    von psychodynamischen Prozessen zu erkennen.

    Und mal ehrlich:
    Zahlreiche sektenartig organisierte christliche Gemeinschaften,
    haben einen wesentlichen Bestandteil darin,
    ihrem Mitgliedern und auch Menschen, die sie für ihre Gemeinschaft gewinnen wollen,
    stets die Angst vor dem Teufel einzubläuen.

    Aber wo Angst ist, das kann die Liebe nicht gedeihen.
    Dunkelheit kann nur dort bestehen, wo das Licht abgeschirmt wird.

    Und eine Frau - um ein anderes Beispiel zu nennen - könnte ihren Mann nicht wahrhaft lieben, wenn er ihr drohen würde:
    Wenn du mich nicht aus tiefstem Herzen liebst, dann werde ich dich umbringen!

    Mit solch einem Gottesbild sind aber eben diese Sekten (auch wenn sie sich selbst nicht so bezeichnen) aufgebaut,
    und das lehne ich ab.
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  8. #8
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    Es läuft doch alles so, wie es dem Teufel am besten gefällt
    Und doch erfüllt sich alles im Plan Gottes. Denn nichts kann geschehen ohne Gott.

    Neben der Allmacht bleibt aber kein Platz für eine Gegenmacht.
    Das was Menschen gerne als Teufel bezeichnen, das ist nichts anderes als ihr eigenes Ego.
    Unser Ego ist ein Teil des Evolutionsprozesses, der einem Individuum das Überleben sichert.
    Wird es jedoch zu groß, so schadet sein Wirken vielen anderen.
    Die Schrift erklärt an vielen Stellen, dass es den Satan, den Vater der Lüge gibt und vom Anfang der Bibel bis zum letzten Buch ist von ihm die Rede. Und zwar so deutlich, dass nur der ihn leugnen könnte, der entweder die SChrift nicht richtig gelesen hat oder es nicht so sehen w i l l. Doch das Leugnen wäre genauso, als würde man die Hand vor die Augen halten und meinen, man sehe einen selbst dann nicht mehr.

    Und mal ehrlich:
    Zahlreiche sektenartig organisierte christliche Gemeinschaften,
    haben einen wesentlichen Bestandteil darin,
    ihrem Mitgliedern und auch Menschen, die sie für ihre Gemeinschaft gewinnen wollen,
    stets die Angst vor dem Teufel einzubläuen.

    Aber wo Angst ist, das kann die Liebe nicht gedeihen.
    Dunkelheit kann nur dort bestehen, wo das Licht abgeschirmt wird.

    Ich finde bedenklich, dass hier christliche Gemeinschaften zum einen alle in einen (sektiererischen) Topf geworfen werden und zum anderen währe das Evangelium verwässert und wertlos, wenn man "nur" von Liebe Gottes spricht, ohne die biblisch klar aufgezeigten Konsequenzen der Gerechtigkeit und des Zornes des Allmächtigen ausklammert.

    Wer sich zu Christus bekennt, braucht keine Angst zu haben. Wer sich bis zum Lebensende den HERRN ablehnt muss nicht zwangsläufig "Angst" haben. Was mit solchen Menschen am Ende wird, beschreibt die Schrift ohne Schnörkel - ebenfalls an vielen Stellen.

    Wer den unbedingten Zusammenhang der Schrift leugnet, inklusive den Satan, leugnet letztlich Gott. Und Seinen Ratschluss. Wie gesagt: Niemand muss Angst haben - jeder hat es in seiner eigenen Entscheidung, ins Licht zu kommen. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.


    Vielleicht ist das für viele unpopulär, aber so steht es geschrieben.
    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh. 15,5 (Schlachter2000)

  9. #9
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    Ergänzung:

    Der natürliche Mensch will sich nicht unter Gottes Herrschaft stellen. Er will selbstbestimmt leben. Die Bibel nennt es "im Fleisch" leben. Das ist das eigene Ego, dass sich nicht beugen will. Aber die Schrift zeigt auch, dass der unbeugsame Mensch, der sich "frei bestimmend" zu sein dünkt, unter der Herrschaft Satans steht. Die Bibel nennt das ein Leben in der Finsternis. Dem hält Gott in Christus die Möglichkeit entgegen, in Sein Licht zu wechseln. Gäbe es tatsächlich eine "dritte Möglichkeit", wäre Christus nicht ans Kreuz gegangen, um Menschen aus der sündigen Natur und dem Satan zu erlösen.

    Davon handelt die Bibel, Gottes Wort. Der Mensch, der sich nicht unter Gott beugen will, möchte aber sehr gerne "die Rosinen" rauspicken. Das geht aber bei Gott nicht. Dazu ist das zu ernst. Entweder ganz oder gar nicht, sagte Jesus, als ER erklärte, dass, wer nicht für IHN ist, gegen IHN ist. Darum muss ein Mensch eine folgenschwere Entscheidung treffen, solange er auf dieser Erde lebt: Entweder in Christus erlöst und IHM das (wirklich freimachende) Lebensruder überlassend zu leben - oder in dem fatalen Irrtums des Satans gefangen bleiben, der nur vorgaukelt, man wäre "frei". Denn niemand anderes als Satan will viele Leute mitreissen in sein bereits beschlossenes Verderben. Und niemand anderes als Satan ist es, der alles versucht, um Gott und den Erlöser samt Heiligen Geist mit der Allmächtigen Kraft zu leugnen. Entweder subtil oder mal auch drastisch.

    Auch das kann jeder in der Bibel nachlesen, der wirklich interessiert ist.
    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh. 15,5 (Schlachter2000)

  10. #10

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    Niemand wird in eine Hölle gezwungen,
    eine Hölle erschafft man sich.

    Und es gibt leuchtende Beispiele, wie Menschen wie Bonhoeffer gar in einer von Menschen gemachten Hölle dennoch dank ihrer immensen Liebe ein Licht zu entzünden vermochten.

    Die Hölle - das Fern von Gott - gibt es in Wahrheit nicht, da Gott ja alldruchdringend ist.
    Wohl kann man aber in der Illusion leben, dass es ein Fern von Gott gäbe, und dann sich selbst eine Hölle erschaffen.

    Diese existiert zumindest so lange, wie diese Illusion aufrecht erhalten wird.
    Aber Illusionen sind zum Glück reversibel.

    Beim lesen der Schriften sollte immer der gesunde Menschenverstand angewendet werden.
    Und vieles, was vor Jahrtausenden geschrieben wurde, sollte im Kontext des Denkens der Menschen von damals begriffen werden.

    Man kann es "Verwässerung" nennen,
    aber leider zeigt die Geschichte, dass die Gräueltaten von Glaubensanhängern jeglicher Religionen immer dann am schlimmsten waren,
    wenn man glaubte, sich peinlich genau an den Wortlaut der Schriften zu halten.

    So als könne Gott nur durch das Gefängnis der Buchstaben zu seinem Gläubigen kommunizieren,
    und nicht zu diesem aus dessen Herzen sprechen.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<


 

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