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  1. #1

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    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Das ist fast gängige Meinung! :-) Also am Ende läuft es wohl auf das Gleiche hinaus? Gott stirbt am Kreuz, damit wir nicht sterben müssen. Darum geht's doch, oder?

    Das sind Fragen, lieber Mitleser! Fragen! Keine Unterstellungen! Deshalb die Fragezeichen am Ende des Satzes!
    Nein, dass sind eindeutig Feststellungen und mMn ziemlich aggressive. Die Fragezeichen sind im ersten Fall grammatikalisch falsch und im zweiten Fall handelt es sich umgangssprachlich um eine herausfordernde Bitte der Bestätigung. Also alles in allem klingt das ganz schön nach Rechthaberei, sorry Provisorium.

    Fragen würden anders klingen:

    1. Läuft es nicht auf das Gleiche hinaus? - besser jedoch nicht suggestiv: Worauf läuft das denn hinaus?
    2. Geht es nicht doch darum? - besser jedoch nicht suggestiv: Worum geht es denn Deiner Meinung nach?

    Entschuldigt, dass ich mich nochmal einmischte. Bin schon wieder weg.

  2. #2

    Standard

    Hallo Provisorium

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Aha? Dann glaubst du also, dass jeder Mensch, mit den Sünden jedes anderen Menschen identifiziert ist, weil Gott ja nicht das Individuum anschaut, sondern die ganze Menschheit als einen einzigen Menschen betrachtet?
    Was ich glaube, das verkennst du. Das macht nichts. Wichtig ist, dass du dich verstehst, und das was du glaubst. Aus der Selbsterkenntnis erst erwächst die rechte Gotteserkenntnis. Vielleicht hilft es dir, wenn du akzeptieren kannst, dass es verschiedene Ebenen des Selbstverständnisses gibt. Ohne Selbsterkenntnis keine Gotteserkenntnis. Ich bin auch Wir.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Bitte was? Was bringt dich zu dieser Erkenntnis? Inwiefern sind denn die Stämme Israels nicht bereit und inwiefern kommt es denn gerade auf sie an?

    Hach wie schön! Matthäus 23! Das Kapitel schlechthin für aufmerksame Mitleser...;-)
    Das sind beides etwas überhebliche, aufmüpfige Fragen. Fühlst du dich provoziert, weil ich scheinbar nicht mit dir übereinstimme? Zu provozieren war und ist nicht meine Absicht. Wenn du nicht verstehst, dann verwirf es. Ich habe KEINE LUST ZU STREITEN!

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Also die Sache mit der Schuld ist doch biblisch ganz einfach zu klären. Zum Beispiel anhand von Hesekiel 18, 14-22:

    Und siehe, der zeugt einen Sohn, und dieser sieht alle Sünden seines Vaters, die der tut; er sieht sie und tut nicht desgleichen: Er isst nicht auf den Bergen und erhebt seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel, er macht nicht die Frau seines Nächsten unrein, und er unterdrückt niemanden, pfändet kein Pfand und begeht keinen Raub, er gibt dem Hungernden sein Brot und bedeckt den Nackten mit Kleidung, er hält seine Hand vom Unrecht zurück, nimmt weder Zins noch Aufschlag, er befolgt meine Rechtsbestimmungen, lebt in meinen Ordnungen: Der wird nicht wegen der Schuld seines Vaters sterben. Leben soll er! Sein Vater, weil er Erpressung verübt, am Bruder Raub begangen und das, was nicht gut war, inmitten seines Volkes getan hat: siehe, er allein soll um seiner Schuld willen sterben. Ihr aber sagt: Warum trägt der Sohn nicht an der Schuld des Vaters mit? Dabei hat der Sohn doch Recht und Gerechtigkeit geübt, hat alle meine Ordnungen bewahrt und sie getan: Leben soll er! Die Seele, die sündigt, sie soll sterben. Ein Sohn soll nicht an der Schuld des Vaters mittragen, und ein Vater soll nicht an der Schuld des Sohnes mittragen. Die Gerechtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gottlosigkeit des Gottlosen soll auf ihm sein. Wenn aber der Gottlose umkehrt von all seinen Sünden, die er getan hat, und alle meine Ordnungen bewahrt und Recht und Gerechtigkeit übt: Leben soll er und nicht sterben. All seine Vergehen, die er begangen hat, sollen ihm nicht angerechnet werden; um seiner Gerechtigkeit willen, die er geübt hat, soll er leben.

    Klingt irgendwie anders, als die Erbsündenerfindung uns erzählt, oder? Und das alle Menschen nur als ein Mensch betrachtet werden, widersprechen irgendwie auch die Verse aus Hesekiel.
    Warum kommst du mit der Erbsünde? Schau, du bist voreingenommen gegen mich und hast mich längst in die Schublade gesteckt, da alle konventionellen - in deinen Augen engstirnigen - Christen landen. Dass aber die Menschheit vor Gott wie EIN Mensch dasteht, das könntest du aus vielen Texten der Bibel entnehmen, u.a. z.B. "Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Er sprach: "Seht nur, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle." (1 Mo 11,5 + 6) Oder da, wo von einem Hirten und einer Herde die Rede ist, oder da wo Gott verheisst, dass alle Völker durch Abrahams Nachkomme Segen erlangen werden. Auch die Worte Jesu sprechen davon, dass der Mensch über sich selbst hinauswachsen soll / darf / wird: "Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine grosse Aufgabe übertragen."

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Weißt du, meine Schuld ist meine Schuld! Dafür übernehme ich voll und ganz die Verantwortung! Da ziehe ich nicht noch andere mit rein. Und ich möchte auch nicht mit der Schuld anderer Menschen in Verbindung gebracht werden. Ich weiß, dass ich sicher nicht besser bin als andere Menschen, aber trotzdem bleibt meine Schuld meine Schuld und deine Schuld bleibt deine Schuld!
    Das darfst du so sehen, und dagegen gibt's nichts einzuwenden, wie du dein Leben anpackst. Ich bitte dich, meine Art, das Leben anzupacken, mir zu überlassen und es genauso zu respektieren. Also bitte wende dich nicht gegen mich, wenn ich sage, dass ich auch WIR bin.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ach deshalb gibt es Leid, Tod und Elend! Gott will uns damit gefügig und verständig machen? So erlebst du persönlich Gott?
    Das ist auch wieder so eine Schlussfolgerung aus purem Unverstand. Wenn du dich provoziert fühlst, kann ich nix dafür.
    Aber zugeben wirst du doch müssen, dass die vergangenen 2000 Jahre seit Jesu Tod nicht gerade eine ebene Bahn waren. Dennoch gehören diese 2000 Jahre - beinhaltend das finstere Mittelalter - zu unserer HEILS-"Geschichte".

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Wann ist denn der Augenblick gekommen, an dem der Mensch durch Leid, Tod und Elend verständig und gefügig genug geworden ist? Ist es dann eigentlich nicht sinnvoll Leid und Tod und Elend zu fördern, damit die Menschen möglichst flott verständig und gefügig gemacht werden?
    Diese Worte von dir ergeben zu dem, was ich schrieb, überhaupt keinen Sinn, und es ist sinnlos, dir darauf zu antworten, solange du diese Haltung mir gegenüber einnimmst, denn du kommst bei mir an, als möchtest du gar nicht verstehen. Das steht dir frei und ist von mir aus i.O. Es genügt, wenn ich weiss, wovon ich spreche.


    Lg Mitleser

  3. #3
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    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Was ich glaube, das verkennst du.
    Mal wieder! Ich bin aber auch wirklich dumm!

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Das macht nichts.
    Na was ein Glück!

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Wichtig ist, dass du dich verstehst, und das was du glaubst. Aus der Selbsterkenntnis erst erwächst die rechte Gotteserkenntnis. Vielleicht hilft es dir, wenn du akzeptieren kannst, dass es verschiedene Ebenen des Selbstverständnisses gibt. Ohne Selbsterkenntnis keine Gotteserkenntnis. Ich bin auch Wir.
    Ach ja. Ne, ich bin doch so ein Eckhartianer und die sind allesamt der festen Überzeugung, dass Gott unerkannt ist und war und niemals erkannt werden kann.

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Das sind beides etwas überhebliche, aufmüpfige Fragen. Fühlst du dich provoziert, weil ich scheinbar nicht mit dir übereinstimme? Zu provozieren war und ist nicht meine Absicht. Wenn du nicht verstehst, dann verwirf es. Ich habe KEINE LUST ZU STREITEN!
    Ich will auch nicht streiten, ich hätte nur gerne Antworten auf meine Fragen!

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Warum kommst du mit der Erbsünde? Schau, du bist voreingenommen gegen mich und hast mich längst in die Schublade gesteckt, da alle konventionellen - in deinen Augen engstirnigen - Christen landen.
    Ach nein, ich komme nicht wegen Dir auf die Erbsünde zu sprechen, sondern wegen Paulus und Augustinus und der Frage danach, ob diese beiden bestimmen dürfen, was christlich ist und was nicht! Biblisch ist die Erbsündenlehre jedenfalls nicht! Das Einzige, was der Mensch laut Bibel von Adam geerbt hat, ist der Tod, aber nicht die Sünde!

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Dass aber die Menschheit vor Gott wie EIN Mensch dasteht, das könntest du aus vielen Texten der Bibel entnehmen, u.a. z.B. "Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Er sprach: "Seht nur, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle." (1 Mo 11,5 + 6)
    Wieso ist denn ein Volk mit einer Sprache ein Mensch?

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Oder da, wo von einem Hirten und einer Herde die Rede ist, oder da wo Gott verheisst, dass alle Völker durch Abrahams Nachkomme Segen erlangen werden.
    Eine Herde sind in meinem Verständnis immer noch viele einzelne Herdenmitglieder und die Nachkommen Abrahams sind bekanntlich so zahlreich wie die Sterne im Himmel. - siehe Genesis 22,17.

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Auch die Worte Jesu sprechen davon, dass der Mensch über sich selbst hinauswachsen soll / darf / wird: "Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine grosse Aufgabe übertragen."
    Und was hat das jetzt damit zu tun, dass wir Menschen von Gott nur als ein Mensch betrachtet werden?

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Das darfst du so sehen, und dagegen gibt's nichts einzuwenden, wie du dein Leben anpackst. Ich bitte dich, meine Art, das Leben anzupacken, mir zu überlassen und es genauso zu respektieren. Also bitte wende dich nicht gegen mich, wenn ich sage, dass ich auch WIR bin.
    Dagegen wende ich mich doch überhaupt nicht! Wann soll ich mich dagegen gewendet haben? Ich will das doch nur verstehen, wieso du der Meinung bist, dass Gott uns alle nur als einen Menschen betrachtet.

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Das ist auch wieder so eine Schlussfolgerung aus purem Unverstand.
    Wie sollte es bei mir auch anders sein? ;-)

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Wenn du dich provoziert fühlst, kann ich nix dafür.
    Ich fühle mich doch gar nicht provoziert! Wie kommst du denn darauf? Fühlst du dich etwa provoziert und überträgst deine Empfindung auf meine Person?

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Aber zugeben wirst du doch müssen, dass die vergangenen 2000 Jahre seit Jesu Tod nicht gerade eine ebene Bahn waren. Dennoch gehören diese 2000 Jahre - beinhaltend das finstere Mittelalter - zu unserer HEILS-"Geschichte".
    Sie gehören zu unserer Geschichte. Heilsgeschichte weiß ich nicht was das sein soll. Mein Heil hat keine Geschichte, es ist überzeitlich in meiner Seele angelegt, weil ich im Bilde Gottes geschaffen bin - du ja auch! :-)

    Zitat Zitat von Mitleser Beitrag anzeigen
    Diese Worte von dir ergeben zu dem, was ich schrieb, überhaupt keinen Sinn, und es ist sinnlos, dir darauf zu antworten, solange du diese Haltung mir gegenüber einnimmst, denn du kommst bei mir an, als möchtest du gar nicht verstehen. Das steht dir frei und ist von mir aus i.O. Es genügt, wenn ich weiss, wovon ich spreche
    Wieso ergeben die denn keinen Sinn? Wenn du sagst, dass Gott Elend, Tod und Leid positiv nutzt, um den Menschen gefügig und verständig zu machen, dann ist es doch nur logisch, wenn man Leid und Tod und Elend fördern würde, damit der Mensch möglichst schnell gefügig und verständig gemacht wird. Zudem du damit ja auch noch die Wiederkunft Christ verbunden hast und viele Christen wünschen sich ja nichts sehnsüchtiger, als das er so schnell wie möglich wiederkommt!

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  4. #4

    Standard

    Hallo Provisorium

    Aus deinem 2. Beitrag an mich gehe ich auf die ersten Bemerkungen gar nicht ein. Kann ich was dafür, dass du so empfindlich bist?

    Du schreibst weiter unten:
    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ach nein, ich komme nicht wegen Dir auf die Erbsünde zu sprechen, sondern wegen Paulus und Augustinus und der Frage danach, ob diese beiden bestimmen dürfen, was christlich ist und was nicht! Biblisch ist die Erbsündenlehre jedenfalls nicht! Das Einzige, was der Mensch laut Bibel von Adam geerbt hat, ist der Tod, aber nicht die Sünde!
    Ich fühle mich nicht dafür verantwortlich, anderen zu erklären ob und auf welche Weise die Erbsünde eine Bedeutung hat für uns Menschen. Auf jeden Fall scheint mir das Thema Erbsünde völlig willkürlich von dir herbeigezogen, fern jeglichen Zusammenhangs mit dem, was besprochen wurde. Ich sehe keinen Grund, darauf einzugehen. Es ging bzw. geht ja darum, was FrauShane über den Kreuzestod Jesu schrieb.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Wieso ist denn ein Volk mit einer Sprache ein Mensch?
    Ja, wenn du das nicht erkennen kannst, dann kann ich dir nicht weiterhelfen. Vielleicht könnte das inspirieren: "Dann sprach Gott: "Lasst uns Menschen machen als unser Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie." (1 Mo 27)

    Es war also eine Vielfalt, die Gott in sich erkannte, liebte und hinausstellte als einen Menschen: "als Abbild Gottes schuf er IHN." Und doch waren die Geschaffenen VIELE.
    Ich verlange nicht, dass du blind glaubst, aber vielleicht rührt etwas an deinem inneren Auge, so dass du es selber erkennst. Nur wenn es aus deinem Inneren unzweifelhaft erkannt, gesehen und darum auch verstanden wird, ist es von Wert. Ansonsten: Lass es bleiben.




    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Eine Herde sind in meinem Verständnis immer noch viele einzelne Herdenmitglieder und die Nachkommen Abrahams sind bekanntlich so zahlreich wie die Sterne im Himmel. - siehe Genesis 22,17.
    Das widerspricht dem nicht, was ich schrieb. Die Dreifaltigkeit wird auch immer wieder bekrittelt, aber zeige mir jemand einen Menschen, der nicht dreifältig wäre: Körper, Seele, Geist. Wenn das beim Menschen so ist, der als ABBILD Gottes geschaffen ist, dann ist die Dreifaltigkeit auch in Gott; dennoch ist er EINER! Aber das ist für mich nicht wichtig, ob du das ähnlich, gleich oder anders siehst denn ich.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Und was hat das jetzt damit zu tun, dass wir Menschen von Gott nur als ein Mensch betrachtet werden?
    Ich habe versucht, dir etwas von dem Meinen mitzuteilen, weil du gefragt hast. Wenn du die Zusammenhänge nicht verstehen kannst, dann können wir das auch bleiben lassen. Von meiner Seite her besteht nicht das Bedürfnis, dass ich verstanden werden muss.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Dagegen wende ich mich doch überhaupt nicht! Wann soll ich mich dagegen gewendet haben? Ich will das doch nur verstehen, wieso du der Meinung bist, dass Gott uns alle nur als einen Menschen betrachtet.
    Ich kann nix dafür, dass du meine Erkenntnis - nicht meine Meinung - nicht verstehen kannst. Ich habe nicht gesagt, dass Gott uns alle nur als einen Menschen betrachtet. Er betrachtet sehr wohl auch jeden einzeln für sich, aber ich habe geschrieben, dass wir alle als EIN MENSCH vor Gott stehen. Das ist ein Unterschied, und weil du es nicht verstehen kannst, so bedeutet es noch lange nicht, dass es nicht so ist / sein könnte. Ich habe kein Problem damit, dass andere das nicht so sehen können. Jeder soll seine eigenen Erkenntnisse mehren. Letztlich ergänzen wir uns alle, auch im Schauen! Aber das setzt Nächstenliebe voraus.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Wie sollte es bei mir auch anders sein? ;-)
    Schön, wenn du das wirklich beginnst zu akzeptieren. Es ergeht mir ja mit anderen auch so, dass ich an meinen Unverstand stosse.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ich fühle mich doch gar nicht provoziert! Wie kommst du denn darauf? Fühlst du dich etwa provoziert und überträgst deine Empfindung auf meine Person?
    Hier irritierst du mich! Ich fühle mich jedenfalls nicht provoziert.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Sie gehören zu unserer Geschichte. Heilsgeschichte weiß ich nicht was das sein soll. Mein Heil hat keine Geschichte, es ist überzeitlich in meiner Seele angelegt, weil ich im Bilde Gottes geschaffen bin - du ja auch! :-)
    Na, wenn dein Heil keine Geschichte hat, so frage ich, warum du dann in einer Welt lebst, wo der Tod sein Erntefest hält. Oder hat dein Heil keine Geschichte, weil du dich ihrer nicht bewusst bist? Ich jedenfalls habe eine Heilsgeschichte, und die ist sehr sehr lang, so alt wie die Menschheit, und sie ist noch nicht vollendet. Dennoch: Es ist mir bewusst, dass das verschieden betrachtet werden kann, und ich mag es dir gönnen, wenn du dich deiner Heilsgeschichte nicht erinnern musst.


    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Wieso ergeben die denn keinen Sinn? Wenn du sagst, dass Gott Elend, Tod und Leid positiv nutzt, um den Menschen gefügig und verständig zu machen, dann ist es doch nur logisch, wenn man Leid und Tod und Elend fördern würde, damit der Mensch möglichst schnell gefügig und verständig gemacht wird. Zudem du damit ja auch noch die Wiederkunft Christ verbunden hast und viele Christen wünschen sich ja nichts sehnsüchtiger, als das er so schnell wie möglich wiederkommt!
    Eines nur sage ich dazu: Das Elend, den Tod und das Leid haben wir Menschen uns selber eingebrockt. Gott nutzt nicht Elend, Tod und Leid. Aber in unserer Lieblosigkeit geben und gaben wir seiner Liebe keinen Raum, weshalb wir Elend, Leid und Tod erzeug(t)en und darin verharr(t)en. Gott rettet uns dennoch, ja er trägt uns durch alle Unbill, die wir uns selber aufladen. Er tut das, um uns den freien Willen nicht zu beschränken und uns dennoch zu erhalten.
    In manch einem von uns ist er noch gekreuzigt. Ich möchte niemanden beeinflussen in dem, was er glaubt oder nicht glaubt, was er diesbezüglich sieht oder nicht sieht. Wenn die Zeit reif ist, dann erkennt jeder, was für ihn persönlich wichtig ist, und die Erkenntnis darüber ist immer nur Stückwerk wie vieles andere, das uns aufgeht.

    Ich habe dies jetzt geschrieben, weil du anderswo mit Nachdruck betont hast, du fragest, weil du Antworten möchtest. Dennoch fühle ich mich nicht zuständig, dir deine Fragen von aussen her zu beantworten, denn meine persönlichen Erkenntnisse als Antwort können allerhöchstens etwas anregen in einem Mitmenschen. Die Antwort auf Lebensfragen müssen aus dem Inneren hervorgehen, wenn sie Gültigkeit haben sollen. Eine fremde Erkenntnis ist soviel wie keine Erkenntnis. Jedenfalls macht sie den Blinden nicht sehend und schon gar nicht frei.
    Lg Mitleser

  5. #5

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    @Provisorium
    Den letzten Beitrag von dir, da du Bezug nimmst auf meinen Beitrag an FrauShane habe ich noch nicht gelesen. Evtl. werde ich später darauf zurückkommen.
    Lg Mitleser

  6. #6

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    Warum Gnadenkinder ein christliches Forum ist!
    Hallihallo ihr Lieben,

    da ja hier und da ganz offensichtlich angezweifelt wird, dass Gnadenkinder in seiner derzeitigen Form ein christliches Forum ist, möchte ich einmal einige Argumente zusammen tragen und aufzeigen, dass Gnadenkinder sehr wohl ein christliches Forum ist! Und wer könnte wohl besser darüber Auskunft geben, ob das hier alles christlich ist oder nicht, als die christliche Geschichte und deshalb will ich allein auf diese Bezug nehmen!
    Bedaure sehr, aber ich stottere immer noch um diesen Begriff "christlich" herum.
    Sicher gibt es weltweit Hunderte oder Tausende von Personen oder Gruppierungen, welche dieses Adjektiv für sich in Anspruch nehmen.
    Oder der Anspruch, die einzige echte und unverfälschte Kirche Jesu Christi auf Erden zu sein.
    Oder die einzigen(einzig-artigen) Heiligen der letzten Tage auf Erden zu sein.

    Wir haben gelernt (in vielen Lektionen über "Bibel-Fundamentalismus"), dass Jesus keine Denomination gründete. Die damaligen Gläubigen aus den Juden und im Land wohnenden Nichtjuden auch kein riesiges Kirchengebäude errichteten, sondern sich täglich in ihren Häusern zu Dankgebeten und zum Abendmahl und zum gemeinsamen Essen (also als Familienzellen) trafen.

    Und gerade, weil der Name Jesus so verschiedenartig interpretiert und für eigene Vorlieben missbraucht wird, muss es zwingend ein Kriterium für den wahrheitssuchenden Menschen geben, den echten Gebrauch des Namens Jesus von unechtem zu unterscheiden.

    Die Gründer von Gnadenkinder.de haben als Grundlage ein Glaubensbekenntnis gewählt. Ob deswegen das Forum "christlich" ist, ist eine unnütze Frage.

    Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    - Entweder lässt man Menschen auf dieser Plattform möglichst frei diskutieren.
    - Oder alle Beiträge werden nach bestimmten Kriterien gerastert und als okay oder nicht zulässig deklariert, bzw. zensuriert.

    Das würde dann heissen, dass jeder sowieso nur das schreiben kann, was in einen offiziellen oder von den Admins verfassten Raster passt. Das wirkt sehr einengend, und für Neues ist kein Platz.

    Das sieht man im Jahrhunderte alten Streit der traditionellen Kirchen in ihrem Kampf gegen Wissenschafter und Mystiker, welche nach tieferer Erkenntnis suchten, nach mehr Leben als in Liturgien Platz hatte.
    Nach Gemeinschaft mit Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens suchten. Um die Kraft seines neuen Lebens auch im eigenen Leben zu erfahren und zu praktizieren.

    Dies Mystiker hatten ein riesiges Problem, denn die Kirchen beanspruchten für sich die absolute Erkenntnis und taten alles, um das Volk dumm zu halten.
    Wer also mehr Erkenntnis haben wollte als die religiösen Bosse, der wurde zum Feind.
    Den durfte die "christliche" Kirche auf dem Scheiterhaufen rösten.
    So im dem Sinn: Wir alleine verfügen über die richtige Erkenntnis, der sich jedermann/jedefrau unter zu ordnen hat.

    Nicht so Jesus, er sagte an einer Stelle: Indem sie euch töten, werden sie meinen, Gott damit einen Dienst erwiesen zu haben.

    Wenn Gott Gott ist, hat er es nicht nötig, Feinde zu töten. Er kann es sich leisten, zu lächeln über sie, da er ja alle Macht hat, sogar ihnen den Geist zu entziehen, dass sie augenblicklich sterben.

    Wie dumm sind dann Menschen, wenn sie Gottes Geduld als verkehrt anschauen und sich selbst gegen diese Feinde stellen, um Gott zu verteidigen.

    Das kann im Forum auch passieren. Ist bereits passiert.

    Hier prallen unter Umständen nicht nur unterschiedliche Schreiber gegeneinander, sondern zugleich die kirchlichen und persönlichen Hintergründe, die ihr Leben und ihre Erfahrung und ihren Glauben so geprägt haben, wie sie ihn dann vermitteln oder verteidigen.

    Zitat von Provisorium:
    Ich denke bei Jesus liegt das Hauptaugenmerk doch recht eindeutig auf dem Tun und zwar auf dem Tun aus rechter Gesinnung und diese Gesinnung tut nicht etwa deshalb, weil sie sich das Himmelreich verdienen will, sie tut, weil sie tut - es entspricht ihrem Wesen!

    Dass aber allein nur der Glaube, oder das richtige Bekenntnis retten würde, lese ich nirgendwo bei Jesus, das hat später dann der Paulus eingeführt, der Jesus nie persönlich gekannt hat.
    (Aber er kannte ihn im Geist, denn der Heilige Geist redet zu Gottes Söhnen und Töchtern, weil dieser Jesus ablöste.)

    Da hätten wir dann ein Mal mehr wieder einen Vers, den Luther aus Begeisterung über seine gewonnene Erkenntnis speziell überbetont und gleich seine persönliche Auslegung in die Aussage des Paulus legte, die so lautete:

    Röm.3.28 / So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
    In der Schlachterübersetzung heisst es richtigerweise, d.h. wortgetreue Übersetzung ohne eigene persönliche Meinung des Übersetzers:
    28 / So kommen wir nun zu dem Schluss, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.
    30 / Denn es ist ja ein und derselbe Gott, der die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt.
    Das heisst: Alles, was ein Mensch tut, geschieht aus seiner Beziehung mit Gott, nicht durch befolgen eines Tagesbefehls.

    So komme auch ich zu folgenden Schlüssen:
    1. Das Forum ist eine Plattform des Austausches.
    2. Das Forum ist demzufolge weder christlich noch antichristlich.
    3. Die Administration / Moderation wünscht sich einen respektvollen Stil im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
    4. Solange nicht zu Gewalt aufgerufen wird, oder wenn nur noch einer gegen den andern streitet, bleibt das Forum eine neutrale Austausch-Plattform.
    5. Dort tummeln sich erwachsene Menschen mit unterschiedlichsten Glaubens- oder Unglaubens-Ansichten.
    6. Die Plattform ist kein Kindergarten mit Aufsichtspersonen, die bestimmen, wann und wer was wo genau so und nicht anders sagen darf oder nicht.

    Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Oder: Wie man sich bettet, so liegt man.

    Uwe
    Geändert von Uwe (24.06.2014 um 17:49 Uhr)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Die Gründer von Gnadenkinder.de haben als Grundlage ein Glaubensbekenntnis gewählt. Ob deswegen das Forum "christlich" ist, ist eine unnütze Frage.
    So sieht's nämlich aus!

    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten
    - Entweder lässt man Menschen auf dieser Plattform möglichst frei diskutieren.
    - Oder alle Beiträge werden nach bestimmten Kriterien gerastert und als okay oder nicht zulässig deklariert, bzw. zensuriert.
    Ganz genau und ich denke Zensur ist nicht das, was wir hier wollen, oder?

    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Da hätten wir dann ein Mal mehr wieder einen Vers, den Luther aus Begeisterung über seine gewonnene Erkenntnis speziell überbetont und gleich seine persönliche Auslegung in die Aussage des Paulus legte, die so lautete:

    In der Schlachterübersetzung heisst es richtigerweise, d.h. wortgetreue Übersetzung ohne eigene persönliche Meinung des Übersetzers:
    So sieht's aus. Luther hatte geschummelt! Darf man das so sagen? Ja, man muss es sogar, denn es ist halt die Wahrheit!

    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Das heisst: Alles, was ein Mensch tut, geschieht aus seiner Beziehung mit Gott, nicht durch befolgen eines Tagesbefehls.
    So komme auch ich zu folgenden Schlüssen:

    1. Das Forum ist eine Plattform des Austausches.
    2. Das Forum ist demzufolge weder christlich noch antichristlich.
    3. Die Administration / Moderation wünscht sich einen respektvollen Stil im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
    4. Solange nicht zu Gewalt aufgerufen wird, oder wenn nur noch einer gegen den andern streitet, bleibt das Forum eine neutrale Austausch-Plattform.
    5. Dort tummeln sich erwachsene Menschen mit unterschiedlichsten Glaubens- oder Unglaubens-Ansichten.
    6. Die Plattform ist kein Kindergarten mit Aufsichtspersonen, die bestimmen, wann und wer was wo genau so und nicht anders sagen darf oder nicht.
    So sei es!

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  8. #8

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    Und außerdem gibt es Menschen,
    die sich zwar nicht der christlichen Lehre zugehörig fühlten,
    aber ein Leben lebten, von dem sich mindestens 99% aller Christen eine Scheibe abschneiden könnten.

    Ich meine Menschen wie z.B. Mahatma Gandhi.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  9. #9
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    Oha, jetzt gehts los... ich geh' in Deckung! :-)
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  10. #10

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    @Das_Provisorium
    Meinen Verdacht fänd ich nach aller bisheriger "Analyse" nicht nur durchaus möglich... sondern sogar auch passend.

    Also ich mein es gibt ja wirklich dieses paradoxe Muster im menschlichen Verhalten (mancher) daß man das öffentlich Verurteilt und anprangert was man aber selbst "verbricht".

    Nehmen wir den Vatikan als Beispiel.
    Wir wissen: Vom Vatikan kamen immer und immer wieder Anprangerungen bzgl. Homosexuallität... während aber immer mehr und mehr bekannt ist und auch gemacht wurde daß im Vatikan selbst eine "Homo-Lobby" das Sagen hat.

    Papst Franziskus (der mir noch(?) ganz OK vorkommt) sagte vor ca. 1 Jahr selbst, Zitat:

    „Und, ja.. es ist schwierig. In der Kurie gibt es auch heilige Menschen, wirklich, es sind heilige Menschen. Es ist die Rede von einer Homo-Lobby, und es ist wahr, sie ist da… Wir müssen sehen, was wir tun können. Betet für mich…, daß ich so wenig Fehler wie möglich mache.“
    ( Quelle: http://www.katholisches.info/2014/01...erheitsrisiko/ )

    Auch "ausgestiegene" Kammerdiener und Ex Gardisten whisteln schon lange daß im Vatikan mehr als die Hälfte Homosexuell sind.

    Grundsätzlich kein Problem für mich bzgl. Homosexuallität. Sie gehör(t)en in meinen Augen, wie es angeblich Gott anwies laut Bibel, weder jemals gesteinigt noch (heute) benachteiligt in der Gesellschaft... im Gegensatz zur Ansicht des Vatikans.

    Nur was mich stört ist daß ausgerechnet dort, wo die Anprangerung und Verurteilung von Homosexualtität ihre Wurzeln hat innerhalb der rkk, nämlich vom Vatikan ausgehend... dort die Hälfte selbst Schwul sind... und wer weiß wieviel Priester Weltweit noch... Dunkelziffer soll recht hoch sein... im mittleren Protzentsatz liegen.


    Diese Scheinheiligkeit nervt mich nicht nur... sondern ich riech sie auch gegen den Wind!


    Ja... ich hatte damals, als Ministrant, schon richtig gehandelt als ich das Geld aus dem Opfertsock klaute!
    Ja richtig gelesen! Ich bin durch "meine" Sitz-Reihen gegangen und hab im "Namen der Kirche" das Geld eingesammtelt und auf dem Rückweg immer bischen was raus stibizt! :-)

    Warum? Weil ich ein Dieb war? Weil ich die rkk verachtete?
    Nein!

    Sondern weil dieser unser Pfarrer so ein Scheinheiliger Typ war... erinnert mich heute im Nachhinein total an Gauck... vom Grad der Scheinheiligkeit gleiches schwerkaliber...

    Manchmal am Sonntag also standen draußen vor unseren Messeingang, im Winter vor allem, so eine manchmal zwei/drei halb erfrorene und abgemagerte Bettlerinnen und ich beobachtete wie sie unsren Pfarrer um bischen Geldf anbettelten um was zum Essen zu kaufen... und der hat immer so im Vorbeigehen gesagt: "ja dann kommen sie halt bitte am Mittwoch um die und die Uhrzeit dort und dort hin weil jetzt geht das nicht..." und lief dann auch noch angenervt einfach weiter und die halb verhungerten Weiber standen im Schnee ohne nix...

    Ich hab ihnen dann immer mein bischen Taschengeld gegeben weil ichs nicht ertragen konnte...

    Aber es war Aufgabe der Kirche den Armen zu helfen... denn die hatte Fett Geld und ich nur wenig... und deswegen hab ich mir das Geld, und zwar mit "Auslagegebühren", wieder zurück geholt. Und das war auch Rechtens so! Und ich würds jederzeit wieder machen! Nur den Pfarrer würd ich heut noch zurechtweißen was er überhaupt für einer ist... Fettgefressenen Bauch gehabt und vom Staat ein Gehalt im 5 Stelligen Bereich gehabt und die da draußen so abserviert...

    Und mit der Zeit eben kriegt man einen Riecher wenn sowas abgeht (Doppelzüngigkeit)... oder zumindest beim leistesten Verdacht Misstrauisch wird beim "Wasser predigen aber Wein saufen."

    Net.Krel :-)
    Geändert von net.krel (24.06.2014 um 20:13 Uhr)


 

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