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Baum-Darstellung

  1. #11

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    Zitat Zitat von Plueschmors Beitrag anzeigen
    Von Gott natürlich, woher sonst?
    Und wie? Erscheint er dir persönlich und belehrt dich, oder beziehst du die Informationen aus deiner Umgebung, aus denen dann deine Meinung gebildet wird?

    Meine Frage war diese: "Ich würde nur gern wissen, wie Du auf Deine Einschätzung kommst und der Bibel in historischen Fragen absolute Zuverlässigkeit zubilligst."
    Und ich hab dir geantwortet: "Weil es so geschrieben steht."
    Worauf du wiederum fragtest: "Wo konkret?"
    Und ich zitiere dir, wo es steht: "Aufgrund des Glaubens erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und daß so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist." (Hebr. 11:3)
    Hir steht klar geschrieben, daß durch das Wort Gottes die Welt erschaffen worden ist. Und so aus dem Unsichtbaren das Sichtbare entstanden ist.
    Und du schreibst, das ist keine Antwort auf deine Frage?
    Glaubst du denn diesem Wort nicht?

    Wer kann dann selig werden?
    Nur wer glaubt, allem, was in der Bibel geschrieben steht, und danach handelt.

    Ich kann auch Hitler, Gargamel, Stalin und Darth Vader in eine Reihe bringen, ohne etwas an der Aussage zu verlieren, daß alle vier Personen Bösewichter sind.
    Weder Gargamel noch Darth Vader können tatsächlich zur Rechenschaft gezogen werden.
    Jesus sprach aber von den Gerechten, deren Blut auf der Erde vergossen wurde, wofür diese Generation zur Rechenschaft gezogen wird. Auch für das Blut Abels. Was ja keinen Sinn hätte, wenn er eine Metaphergestalt wäre.

    Wo steht, daß es dem Volk Gottes schadet, wenn man die Bibel meistenteils metaphorisch deutet und die Historizität vernachlässigt?

    "Er ... gebot unseren Vätern, ihre Kinder das alles zu lehren,
    damit das kommende Geschlecht davon erfahre, die Kinder späterer Zeiten; sie sollen aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder,
    damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen, die Taten Gottes nicht vergessen, und seine Gebote bewahren
    und nicht werden wie ihre Väter, jenes Geschlecht, dessen Geist nicht treu zu Gott hielt." (Ps. 78:5-8)
    "Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten." (Judas 5)
    "Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Wahrnug wurde es aufgeschrieben." (1Kor. 10:11)

    "In jener Zeit wird es geschehen, daß ich Jerusalem mit Leuchten durchsuche und die Männer heimsuche, die auf ihren Hefen festsitzen, die in ihrem Herzen sagen: Der Herr wirkt nichts Gutes und wirkt nichts Böses." (Zef. 1:12)

    Ich gehe zum Abendmahl, um auch die Vergebung der Sünden zu empfangen im Gedenken an den Herrn Jesus Christus
    Was setzt voraus daß du immer noch sündigst.
    Dann habe ich aber folgende Frage: Wenn du Montag gesündigt hast, warum wartest du bis Sonntag um die Vergebung zu empfangen? Warum lebst du die ganze Woche unter der Last der Sünde?

    "Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden; solches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis." Also für uns gegeben zur Vergebung der Sünden; wer daran glaubt, der hat auch Vergebung.
    Wann? Erst am Sonntag?

    So wie die meisten Menschen: Durch andere Christen!
    Und woher hatten die ihre Informationen über Jesus?

    Ich sage nicht, daß die Bibel unnütz ist, im Gegenteil, sie ist mein täglich Brot und Betbüchlein, allerdings wohnt Jesus ja in uns und von daher ist die Bibel ein gutes Feuerzeug, den Glauben in uns neu anzufachen, wenn dieser einschlummert. Die Bibel ist ein Wegweiser zurück zu Gott, wenn wir uns wieder verlaufen haben.
    Nicht nur, sondern auch ein Lehrbuch zum Wachsen in der Erkenntnis Gottes.

    Ich kritisiere hier auch nicht die Bibel, sondern das fundamentalistische Bibelverständnis.
    Weißt du nicht daß Gott uns nicht durch kluge Referate rettet, sondern durch die Thorheit des Evangeliums?
    Fundamentalisten brennen für Gott, wogegen das traditionelle Christentum lau ist.
    Wichtig ist der Beweggrund. Gott untrstützt alles, was aus Liebe zu ihm getan wird.
    Was dagegen aus Toleranz zur Welt getan wird, unterstützt er nicht.
    "Ihr Ehebrecher, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes." (Jak. 4:4)

    Ja, als Künstler, doch nicht die Person selbst.
    Und wer die Bibel kritisiert, kritisiert Gott als Inspirator.

    Heute kritisieren viele die Kirche, sagen aber ja zu Jesus.
    Alle Propheten haben das auserwählte Volk Gottes kritisiert, nicht aber Gott, der dieses Volk auserwählt hat.

    Wird hier Gott als Bräutigam der Kirche nicht gleichfalls kritisiert?
    Keinesfalls. Denn die Kirche wird kritisiert, weil sie dem Maßstab, der ihr vom Bräutigam festgelegt wurde, nicht entspricht.

    Die Menschen, die die Bibel schrieben, sind ja letztendlich auch Kirche, nämlich Versammlung der Gläubigen. Wer Matthäus, Nahum und Paulus kritisiert, kritisiert Gott?
    Ja. Denn sie waren von Gott ispiriert. Zu Kreuzzügen aber, Hexenverbrennungen, Inqusition, u.s.w. inspiriert ein anderer Geist. Und das wird an der Kirche kritisiert. Weil sie sich nicht vom Geist Gottes leiten läßt.
    Geändert von ed (02.12.2014 um 20:36 Uhr)


 

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