guten morgen liebe(r) sunigol :)
hrhr....jaim "richitgen" leben schreibe ich nicht so.. ich gebe zu das ich im internet (chat, forum) schlichtweg immer zu faul dazu bin auf sowas zu achten^^ dass sich meine texte dadurch soo schwierig lesen habe ich nicht gemerkt- sorry. Aber ich gelobe Besserung^^
Aber ich sage dir was: wenn du mich damit schon schlimm findest, dann hättest du mal Jungtroll erleben sollen
Aber ich schreibe ab jetzt ordentlicher
Keine Ahnung^^ Das Selbe hab ich mich in dem Moment nämlich auch gefragt....was das sein soll. Denn was grade "in" ist, hängt ja immer von der Zeit ab. In den 20ern waren andere Dinge Mode als in den 40ern und heute sind andere Dinge in Mode als es in 20 Jahren sein wird...So, zum Thema. Erst mal sind da einige Begriffe drin, die einfach so in den Raum gestellt werden. Was sind "Modekrankheiten"? Und was sind "westliche" Länder? Gehört zum Beispiel China aufgrund seines aufstrebenden Raubtierkapitalismus auch dazu?
Kam mir deswegen ein bisschen seltsam vor die Bezeichnung. Oder ist Mode vielleicht dann erst Mode, wenn eine gewissen Anzahl an Menschen mitziehen/betroffen sind...?
Wenn ich an China denke.. ich glaube "westlich" meinte in der Reportage nicht was geographisches sondern mit "westlich" meinten die dort einen (Lebens-)Stil. Wenn "Raubtierkapitalismus" zu diesem Lebensstil dazu gehört dann vielleicht ja. Ehrlich gesagt verstehe ich nie so genau was "Kapitalismus" bedeutet.
Ja.. das denke ich auch. Ich merke es sogar selbst schon sehr lange, dabei bin ich gerade mal 5 Monate im Arbeitsleben und war vorher Schülerin. Was du da oben beschreibst, und zwar alles was du aufzählst, ist oft Streitthema in meiner Familie.Ich bin fest überzeugt, dass es bestimmte Lebensweisen gibt, die auf Dauer krank machen. Dazu gehört: Zuviel arbeiten, zu selten wirklich abschalten, zuwenig Bewegung, zuviel Essen mit minderwertigen Zutaten und billiger Zubereitung. Eine Gesellschaft, in der all das zur "Kultur" gehört, muss dann wohl krank werden. Wenn dann noch eine ständige Existenzangst im Hintergrund steht (wenn ich nicht gut genug bin, fliege ich und verliere meinen Lebensstandard), wunderts mich nicht, dass die Leute alle möglichen Symptome kriegen.
Das stimmt. Mich hat es auch ziemlich gewundert das behauptet wurde, Menschen die in Naturvölkern leben hätten keine psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder so. Mir kam die Reportage ein bisschen zu einfach vor...irgendwie auch naiv o.OEs kann sein, dass das unter Naturvölkern kein Thema ist. Dafür haben die andere Risiken, z.B. Überschwemmung, Dürre, wilde Tiere. Trotzdem, dass unter Naturvölkern psychische Erkrankungen oder Krebs "überhaupt nicht" vorkommen, halte ich für eine gewagte Behauptung, die erstmal bewiesen werden müsste. Ist das wirklich so? Sogar die Bibel erzählt von psychisch Kranken. Sie nennt das nur nicht so. Damals hatten die Leute eben einen Dämon.
Gruß, Sunigol
Ich hatte auch nicht gezielt nach sowas gesucht und kam eher zufällig darauf. Ich lese im Moment ein Buch, es heisst "Kontrolliert außer Kontrolle" und ist von Hanna Blumroth. Das Buch ist für mich aus persönlichen Gründen sehr interessant und es hilft mir. Ich wusste das die Autorin auch mehrere Interviews gegeben hat, sie war schon bei Stern TV und hat da auch von ihrem Buch erzählt. Ich wollte dann bei Youtube das Interview zum Buch sehen und da hab ich diese Reportage entdeckt. Und während dem schauen kamen mir die ganzen Fragen.
LG Thalestris





Zitieren


Lesezeichen