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Da bleibt mal grundsätzlich die Frage, ob man sich explizit zu Christus bekennen muss, ob man sich outen muss, ob es ein personenbezogener Glauben sein muss, oder ob es nicht so ist, dass man eben dadurch, dass man die Liebe und die Vergebung Christus verinnerlicht, den Erlösungsweg geht.
das is für mich das wichtige das wir das verinnerlicht haben und auch leben und nicht nur davon sprechen und namenschristen sin

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Letztes wollen diejenigen nicht gerne hören, die sich zwar gerne als Christen outen, aber denen die Bemühungen, Ihm zu folgen, zu anstrengend sind.
ich frag mich wie es zu anstrengend sein kann wenn das so ein riesen kampf ist müsste man sich nicht eher fragen ob was nicht stimmt wenn man das wirklich verinnerlicht hat und den glauben lebt dann ist es kein kampf sondern man macht es gern und es tut einem auch gut is kein zwang


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Dann heißt es im allgemeinen, wir können sowieso nichts tun, denn wir seien eben arme Sünder und müssten uns aber zum richtigen Glauben bekehren.
sicher sind wir sünder und machen fehler aber wir können immer was tun die frage ist nur was wir uns darunter vorstellen wir müssen nicht die helden sein die die welt verändern und wenn das nich geht dann machen wir einfach nichts es fängt alles im kleinen an


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So bleibt der Charakter von den Glaubensvorstellungen unberührt.
Ja oftmals neigt dieser Mensch sogar noch dazu, seine Verurteilung aufzubauen.
So bekennt er sich zwar zu Christus, tritt aber zugleich Christus' Lehren mit dem Füßen.

Fragt sich nur: wem ist damit geholfen?
geholfen is da sicher keinem