Liebe Inara,

ich habe deinen Beitrag gerne gelesen. Hüte mich, diesen und die darin herauslesbaren Meinungen zu bewerten und zu beurteilen, sondern eher mit dir und allen Mitbeteiligenten und Lesenden, in einen Dialog zu treten, was ja auch von Anfang an so beabsichtigt war.

So ich dich richtig verstanden habe, dürfen wir einander begegnen, wo wir es gerne möchten, aus dem Weg gehen, wo wir es als ratsam empfinden, glauben was uns bewegt und glauben lassen was andere bewegt. Ebenso Begeisterung, im Glauben und anderswo, als intensive Lebensmomente in uns und am Mitmenschen hoch jauchzen lassen, diese aber als zum einzelnen Mitmenschen oder Grüppchen gehörig bestehen lassen, und nicht als ein Muß und Maß für alles und alle zu erheben.

Das Thema habe ich absichtlich mit der Überschrift „Gnaden Reich“ überschrieben und im Posting #1 geschrieben, was ich davon erwarte und wo und worin ich dies sehe.

Auch dir einen schönen 2. Advent
Isaak