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Thema: Gnaden Reich

Baum-Darstellung

  1. #11
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Isaak Beitrag anzeigen
    Der Wille ist interessant und auch das Ziel nicht verwerflich und zwar in aller Verschiedenheit der Schriften einen Schreiber und zwar den Geist G“ttes lesen zu wollen und somit einfach uns schlicht Glaubenden die Fähigkeit im allgemeinem abzuschreiben diese drei aus dem abrahamichen Religionen herausragenden Schriften und den darin gebetteten Geist G“ttes nicht lesen zu können.
    Na da spricht ja der verletzte Stolz.

    Allein die drei Schriften lassen sich, beim besten Bemühen nicht zu einer großen zusammenhängenden heiligen Schrift zusammenfügen.
    Das ist auch nicht mein Anliegen. Man muß nicht den Satz des Pythagoras und das Periodensystem der chemischen Elemente in einem Buch haben um sie zu lernen.

    Was also sind die drei heiligen Schriften?

    Ist nur eine dieser Schriften wahr?
    Dann würde nur eine Religion. die richtige sein, was du selbst immer wieder in Frage stellst.

    Sind alle Drei wahr und wenn ja, wie soll das zu verstehen sein?
    Dann muß man, wie Abraham, die Heimatstadt (eingefahrene Denkmuster) verlassen, und, im Vertrauen auf die Führung Gottes, losziehen, ohne zu wissen, wo es hinführt.

    Ist es keine so richtig wahr und müsste man ein neues Werk erstellen und auf G“ttes Geist und Eingebung warten, bzw. folgen?
    Man muß sein Verständnis der Schrift nicht mit der Schrift selbst gleichstellen.

    Was machte man dann mit dem gewohnten Glauben an die Schrift und das darin befindliche Wort G“ttes, seines eigenen Glaubens?
    Man gibt einfach zu, daß man, als Mensch, auch im Verständnis der Schrift fehlerhaft ist.
    Wenn schon die Schrift selbst, die von Gott eingegeben aber von Menschen niedergeschrieben, Merkmale der Zeit und der Gesellschaft, in der sie niedergeschrieben wurde, mit sich trägt, wieviel mehr sind dann das Verständnis und Auslegung dieser Schrift von der Zeit und Gesellschaft beeinflußt worden.

    Wie beantworten wir uns selbst solche und ähnliche Fragen?
    Wo stehen wir?
    Wir stehen an dem Punkt der Geschichte, wo wir uns ernsthaft Gedanken machen sollen über unsere gemeinsame Zukunft. Um in einer Gemeinschaft zu leben muß man von seinem Ego lassen, und von allem, was dieses Ego nährt.

    Glauben wir, dass Fremdglaubende eine von G“tt kommende Größe und Gnade spüren können, wenn diese unsere Beiträge lesen und uns begegnen?
    Wir sollten uns nicht darüber sorgen machen, wie wir in den Augen anderer stehen werden, wenn wir unsere Fehlerhaftigkeit in der Schriftauslegung zugeben, sondern wie Gott in den augen der Welt dasteht, wenn wir, die wir von ihm reden, und uns auf seine Offenbarungen berufen, in dem Verständnis dieser Offenbarungen uns nicht einigen können.
    Geändert von Zeuge (29.12.2008 um 08:28 Uhr)


 

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