
Zitat von
Isaak
Ich schlage vor nachzudenken und zwar darüber ob heilige Bücher g“ttes 1:1 Worte sein können.
Ich schlage vor nachzudenken, in wie weit geschriebene Worte immer schon menschliche Interpretationen dessen sind und zwar was sie vom Ewigen erfahren haben und somit die heiligen Schriften eine 1:2 Interpretation entsprechen. Gemeint ist, dass man nicht Wort wörtlich die heiligen Bücher lesen und verstehen sollte und den Ewigen mit den heiligen Schriften gleich setzt und aber, wenn man so gleich setzt, die Gesamtheit des Ewigen verliert.
Wer eine der heiligen Schriften zum Fundament seines Glaubens macht, verliert das Fundament g“ttes, denn keine heilige Schrift fasst IHN und in keines der heiligen Schriften bevorzugt Er um darin wahrhaftig und ausschließlich zu sprechen.
Die heiligen Schriften können uns einen Anfang bieten und zwar G“tt zu finden und anfänglich zu verstehen. Wer aber eine der heiligen Schriften zu DEM Wort g“ttes erklärt hat den größten Teil von G“tt verloren und das ist die Unendlichkeit und Ewigkeit.
Shalom
Isaak
Lesezeichen