Liebe Geli,
du sprichst einen sehr schönen Unterschied zwischen dem personifizierten G“ttesglaube einiger Christen und dem Glauben zum Ewigen an.
Wäre G“tt ein Mensch, so müsste er tatsächlich zu Menschen kommen.
Ist ER aber ewig und überall, muss ER nicht erst zu den Menschen kommen, sondern ER ist immer schon bei uns gewesen.
Wir können glauben was wir wollen, tun was wir wollen, für wahr halten was wir wollen, ER ist immer bei uns. Sind wir nicht darauf angewiesen, dies zu erkennen?
Oder ist G“tt Mensch geworden um seine Allgegenwärtigkeit aufzugeben und nur noch da zu sein wo man an IHN glaubt?
Die Frage nach der Sünde und mögliche Antworten darauf werden in anderen Therads behandelt.
Shalom
Isaak



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