Also es gibt einiges wo ich die Dinge anders sehe Lior...
zB.:
Nein. Der Bibelfundamentalist fordert in erster Linie dass die Bibel - und im zwar nach seiner ja bekanntlich meist buchstaeblichen und/oder gar ungeistlichen Auslegung nach - das Mass aller Dinge ist... auch in der Wissenschaft. Und das ist natuerlich auch in meinen Augen inaktzpetabel.
Der Bibelfundamentalist fordert da also in erster Linie was ziemlich anderes, als den Glauben an Gott.
Ueberhaupt finde ich schon allein die Wortwahl "fordern" falsch...
Entweder man ist bereit sich die Haende zu reichen... das ist dann ein Miteinander... aber kein gegenseitiges "fordern" mehr.
Ich zumindest kann mir das nur ohne gegenseitige Rivalitaet vorstellen. Sobald es in die Richtung geht des "fordern" schon geht ist sowieso keine Harmonische Zusammenarbeit mehr moeglich...
Zudem geht es mir grad auch viel mehr um die Psychologie als um "die Wissenschaft" und wer dort nun "das Hoheitsbestimmungsrecht hat" oder nicht... ich habs ja schon mal erwaehnt aber fuer mich ist diese "Wissenschafts Hohheits" Diskusion ein recht eitle akademische und schon seit Jahrhunderten stattfindende Diskussion... das haelt mehr auf und bringt nicht weiter... imho.
Ich wuerde es etwas anders formulieren. Etwa so:
Es gibt - in meinen und ich denke ja auch in Deinen Augen - keine bessere Quelle der Inspiration als "die von oben" :-)
Egal auf welchen Gebiet. Auch und gerade sogar in der Wissenschaft. Ein Atheist versperrt sich dieser Inspiration... Leider.
Darum geht es (mir) Lior...
Das hat alles nichts mit Bibelfundamentalismus zu tun... oder mit "wir fordern von der Wissenschaft etc..."
Die Erfolgreichsten Wissenschaftler und andere Groessen in anderen Disziplinnen bedienten sich der Inspiration Gottes und erwaehten dies auch immer wieder in Interviews...
Und goettliche Inspiration hat unsere Welt sehr von noeten... umso mehr Menschen sich von Gott inspirieren lassen um so besser. Egal auf welchen Gebiet... Privat, Politik, Wissenschaft... ueberall.
Du glaubst ja auch an Gott Lior... ich denke Du kannst dem ja dann kaum widersprechen... oder?
Mir ist auch das zu "maschinell" formuliert werter Lior. Ausserdem frage ich mich auch gerade in wie fern Du *die* spirituelle Realitaet anerkennst? Du sprichst da etwas mit "Abstand" darueber... von "einer spirituellen Realität"... das liest sich so als ob Du dieser recht skeptisch gegenueber stehst... oder kam mir das grsd so vor nur?
Also ich will sagen: Es macht, imho, keinen grossen Sinn, von einer erfolgreichen "Hand in Hand" Zusammenarbeit auszugehen... wenn "gegensetig gefordert" wird... Skepsis vorhanden ist... ja oder sogar von Anfang an die spirituelle Ebene gar nicht wirklich anerkannt wird und zwar auf gleicher (!) Augenhoehe (!) wie die materielle bzw. psychische...
Wenn das nicht gegeben ist... dann macht es fuer mich keinen Sinn. Weil dann ist das ein ewiger und auch muehseliger stanediger Konkurenten Kampf der die Zusammenarbeit nicht Produktiv und Effektiv werden laesst...
Ich habe den Rest Deines Beitrages gelesen...
Also ich glaube nicht, dass eine Zusammenarbeit auf wirklich gleicher Augenhoehe, Hand in Hand, da gehen wuerde.
Also ich meine jetzt speziell Deine Ansichten und meine Ansichten Nebeneinander gestellt... das wuerde nicht wirklich gehen, denke ich.
Hand in Hand... und auf gleicher Augenhoehe, sieht fuer mich anders aus Lior. Da muss also auch von der anderen Seite wirklich auch die Nutz-Ueberzeugung vorhanden sein dass Spirituelle und Psychologische/Therapeutische Zusammenarbeit wirklich auf gleicher Augenhoehe und Hand in Hand gehen...
Bei Dir merke ich viel zu viel "Blocker" und "Skepsis" und "Revier-Panik" :-) bzgl.. der Spirituallitaet ... also nicht nur in diesen Beitrag sondern in fast jeden wenn es um dieses Thema geht...
man wuerde so nicht weit kommen...
Ich sag das deswegen grad etwas direkt (ist aber nicht boese gemeint... aber ich seh es so) weil ich Dialoge und auch Zusammenarbeiten kenne, zwischen den angrenzenden Disziplinen (Psychologie/Threapie und Spirituallitaet... aber auch in anderen Diziplinen) wo das alles ganz fluessig dann passiert - auch der Dialog - wenn beide sich wirklich auf gleicher Augenhoehe die Hand reichen (koennen) und dann Zusammenarbeiten...
Viel fluessiger Lior...
Man freut sich auch gegenseitig es zu tun... und es ist keine Skepsis und "Forderungen" und aehnliche "Blocker" dabei dann....
Wenn es so "stockend" aber ist wie in unseren Dialogen (aber nur diesbzgl.) dann ginge es nicht... es waere eine ewiger "Hoheits Kampf um das Revier" statt "Hand in Hand"...
lg Net.Krel




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