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  1. #11

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    Und woher kommt Weisheit?

    1 Mein Sohn, wenn du meine Reden annimmst und meine Gebote bei dir verwahrst,
    2 indem du der Weisheit dein Ohr leihst, dein Herz dem Verständnis zuwendest,
    3 ja, wenn du den Verstand anrufst, zum Verständnis erhebst deine Stimme,
    4 wenn du es suchst wie Silber und wie Schätzen ihm nachspürst,
    5 dann wirst du verstehen die Furcht des HERRN und die Erkenntnis Gottes gewinnen.
    6 Denn der HERR gibt Weisheit. Aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Verständnis. (Spr. 2)

    Und dasselbe schreibt Petrus über Paulus:

    15 und die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat.

    Von wem wurde denn diese Weisheit gegeben? Von dem HERR. Also sind seine Briefe von Gott inspiriert.

    Die Neue Genfer Übersetzung ist nicht mehr wortnah als andere.
    Aber auch Petrus schreibt über die Bücher der Propheten:

    19 Darüber hinaus haben wir die Botschaft der Propheten, die durch und durch zuverlässig ist. Ihr tut gut daran, euch an sie zu halten, denn sie ist wie eine Lampe, die an einem dunklen Ort scheint. ´Haltet euch an diese Botschaft,` bis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns es in euren Herzen hell werden lässt.
    20 In diesem Zusammenhang ist es von größter Wichtigkeit, dass ihr Folgendes bedenkt: Keine einzige prophetische Aussage der Schrift ist das Ergebnis eigenmächtiger Überlegungen ´des jeweiligen Propheten`.
    21 Anders gesagt: Keine Prophetie hat je ihren Ursprung im Willen eines Menschen gehabt. Vielmehr haben Menschen, vom Heiligen Geist geleitet, im Auftrag Gottes geredet. (1Pet. 1)
    Geändert von ed (27.10.2015 um 04:55 Uhr)

  2. #12

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    Und wenn du dir das Buch Weisheit aufmerksam durchliest, dann wirst du merken, das die Weisheit "gerecht" macht vor Gott und zur Lebensbewältigung dient.

    „Ich, die Weisheit, stehe im Bunde mit der Klugheit und verfüge über Erkenntnis wohldurchdachter Pläne. Die Furcht des HERRN (Jahwes) (d.h. Ehrfurcht vor dem Herrn; 1Jo 4: 18!) besteht im Haß gegen das Böse; Hoffart, Hochmut und bösen Wandel, sowie den Mund (d.h. die Rede) des Truges hasse ich. Mir steht kluger Rat und Überlegung zu Gebot; ich verfüge über Einsicht, und ich besitze Tatkraft. Durch mich üben die Könige ihre Königsmacht aus und erlassen die Machthaber gerechte Verordnungen; durch mich betätigen sich die Herrscher als Herrscher und alle Richter auf Erden als Edle. Ich liebe, die mich lieben, und wer mich eifrig sucht, der findet mich. Reichtum und Ehre sind bei mir zu finden, bleibender Wohlstand und Gerechtigkeit (d.h. gerechter Lohn); was ich einbringe, ist wertvoller als feines, gediegenes Gold, und mein Ertrag kostbarer als auserlesenes Silber.
    Ich wandle auf dem Pfade der Gerechtigkeit, mitten auf den Bahnen des Rechts, um denen, die mich lieben, bleibenden Besitz zu verschaffen und ihre Schatzkammern zu füllen.“

    Die Weisheit Gottes hilft zur Bewältigung des Alltages so, das es dieses "heilig" macht. Aber das heißt nicht, das diese Weisheit auf eine Schrift (oder eine bestimmte Zeitepoche) beschränkt ist, und diese dann "heilig" ist.
    Petrus, Paulus und all die anderen schrieben natürlich "aus der Weisheit" Gottes, das heißt aber doch nicht, dass diese Schriften dann "heilig" sind. Sie sind voll Weisheit. Und das sind außerbiblische Schriften genauso.

    Noch ein Zitat aus dem Teil der Bibel, der den frühen Christen ebenso voll Weisheit war, wir die anderen Bücher der Septuaginta. Der moderne Intellekt beachtet diese Bücher "leider) nicht so:

    "So laßt euch nun meine Rede gefallen; begehrt sie, und laßt euch lehren! Denn die Weisheit ist schön und unvergänglich, und läßt sich gern sehen von denen, die sie liebhaben, und läßt sich finden von denen, die sie suchen.Ja, sie begegnet und gibt sich selbst zu erkennen denen, die sie gerne haben.Wer sie gern bald hätte, bedarf nicht viel Mühe; er findet sie vor seiner Tür auf ihn warten. Denn nach ihr trachten, das ist die rechte Klugheit; und wer ihretwegen wacht, darf nicht lange sorgen.Denn sie geht umher und sucht, wer ihrer wert sei, und erscheint ihm gern unterwegs, und hat acht auf ihn, daß sie ihm begegne.
    Denn wer sich gern läßt weisen, da ist gewiß der Weisheit Anfang; wer sie aber achtet, der hat sie lieb. Wer sie liebhat, der hält ihre Gebote; wo man aber die Gebote hält, da ist unvergängliches Wesen gewiß. Wo aber unvergängliches Wesen ist, da ist man Gott nahe. Wer nun Lust hat zur Weisheit, den macht sie zum Herrn.
    Habt ihr nun Gefallen an Thron und Zepter, ihr Herrscher der Völker, so haltet die Weisheit in Ehren, auf daß ihr ewiglich herrschet. Was aber Weisheit ist und woher sie komme, will ich euch verkündigen und will euch die Geheimnisse nicht verbergen, sondern forschen von Anfang der Kreatur, und will sie öffentlich zu erkennen geben und will die Wahrheit nicht sparen. Denn ich will mit dem giftigen Neid nicht zu tun haben; denn der hat nichts an der Weisheit. Wenn aber der Weisen viel sind, das ist der Welt Heil; und ein kluger König ist des Volkes Glück. Darum laßt euch weisen durch meine Worte; das wird euch frommen." (Weisheit 6, 12ff)
    Geändert von Odai (27.10.2015 um 11:12 Uhr)
    "Jeder prüfe seine eigenen Taten, dann wird er schon für sich allein herausfinden, was gut daran ist und braucht nicht das Lob eines anderen. Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen" (Gal 6,4)

  3. #13

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    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Aber auch Petrus schreibt über die Bücher der Propheten:

    19 Darüber hinaus haben wir die Botschaft der Propheten, die durch und durch zuverlässig ist. Ihr tut gut daran, euch an sie zu halten, denn sie ist wie eine Lampe, die an einem dunklen Ort scheint. ´Haltet euch an diese Botschaft,` bis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns es in euren Herzen hell werden lässt.
    20 In diesem Zusammenhang ist es von größter Wichtigkeit, dass ihr Folgendes bedenkt: Keine einzige prophetische Aussage der Schrift ist das Ergebnis eigenmächtiger Überlegungen ´des jeweiligen Propheten`.
    21 Anders gesagt: Keine Prophetie hat je ihren Ursprung im Willen eines Menschen gehabt. Vielmehr haben Menschen, vom Heiligen Geist geleitet, im Auftrag Gottes geredet. (1Pet. 1)
    Die Prophetie ist allerdings wieder etwas ganz anderes

    Ich mache dazu mal was ganz furchtbares, ich gebe dir diesen Auszug aus der Übersetzung von Menge, mit der Erklärung eines "Hohen Geistes" aus dem Umfeld des Spiritisten Greber. Wenn es um Geister und Prophetien geht, sollte man denen zuhören die sich damit beschäftigen.

    19 - und um so fester steht uns nun das prophetisch Wort, das wir besitzen und ihr tut wohl, auf dieses acht zu geben als auf das Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der volle Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht.
    20 - Dabei müßt ihr euch vor allem (oder: von vornherein) darüber klar sein, daß keine Weissagung der Schrift eine eigenmächtige Deutung zuläßt; (Petrus sagt sowohl von den früheren Propheten, als auch von denjenigen, die zu seiner Zeit die Heilsbotschaft verkündigten, daß sie ‚in der Kraft eines vom Himmel gesandten heiligen Geistes gepredigt haben‘ {1Pe 1: 12}
    21 - Denn noch niemals ist eine Weissagung durch menschlichen Willen zustandegekommen, sondern von einem heiligen Geiste geleitet, haben die Menschen von Gott geredet Das in der Bibel so oft gebrauchte Wort ‚Weissagung‘ bedeutet nicht, wie ihr meint, das Vorhersagen eines zukünftigen Ereignisses, sondern jedes Sprechen eines Geistes Gottes durch ein menschliches Medium. – Im Alten Bunde fordert Gott die Menschen auf, bei ihm die Wahrheit zu suchen: ‚Fragt mich!‘ {Jes 45: 11; s.a. Jer 3: 3; Jer 29: 12-13; Jer 33: 3} - und er gab sie ihnen durch seine Geisterboten. Christus empfing als Mensch nach seinem eigenen Geständnis die Wahrheit von Geistern Gottes. Er verspricht seinen Aposteln die Einführung in alle Wahrheit durch Geister der Wahrheit. Die Apostel bezeugen, daß diese Verheißung Christi bei ihnen in Erfüllung gegangen ist, daß sie also ihre Lehre von Gottes Geistern empfangen haben.

    Zum Morgenstern in Vers 20 möchte ich noch hinzufügen, das hier "Lucifer" steht, der "Lichtträger" und das ist einer der ganz interessanten Bibelstellen. Wenn man zulässt, das "Geist" auch mit "Geister" übersetzt werden kann, dann wird auch die Vielfalt der unterschiedlichen Briefe und Texte der Bibel verständlich - aber sie machen sie immer noch nicht "heilig" im Sinne von "unfehlbar" oder so
    Geändert von Odai (27.10.2015 um 11:21 Uhr)
    "Jeder prüfe seine eigenen Taten, dann wird er schon für sich allein herausfinden, was gut daran ist und braucht nicht das Lob eines anderen. Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen" (Gal 6,4)

  4. #14

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    Nachtrag:
    im oberen Beitrag:
    "Buch der Sprüche" im ersten Satz, statt "Buch der Weisheit" und das erste Zitat stammt aus dem Buch der Sprüche: Kapitel 8 ab Vers 12
    "Jeder prüfe seine eigenen Taten, dann wird er schon für sich allein herausfinden, was gut daran ist und braucht nicht das Lob eines anderen. Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen" (Gal 6,4)

  5. #15

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    Zitat Zitat von Odai Beitrag anzeigen
    Petrus, Paulus und all die anderen schrieben natürlich "aus der Weisheit" Gottes, das heißt aber doch nicht, dass diese Schriften dann "heilig" sind. Sie sind voll Weisheit. Und das sind außerbiblische Schriften genauso.
    Und wo ist der Unterschied zwischen der Weisheit Gottes und der Weisheit dieser Welt?

    14 Der irdisch gesinnte Mensch aber lässt sich nicht auf das ein, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn, und er kann es nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann.
    19 Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden.
    20 Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?
    21 Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten. (1Kor. 2)

    19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.
    20 Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen; er weiß, sie sind nichtig. (1Kor. 3)

    Noch ein Zitat aus dem Teil der Bibel
    Auch du zitierst die Bibel, ohne der du nichts von der Weishet Gottes hast.

    Die Prophetie ist allerdings wieder etwas ganz anderes
    Ein Prophet empfängt das Wort der Weisheit direkt von Gott, und spricht es aus, b.z.w. schreibt es auf.
    Und zum Propheten wird von Gott der auserwählt, der nach der Weisung Gottes sucht, nach seiner Weishet. Und zwar vor allem in den Überlieferungen der früheren Propheten, sei sie mündlicher oder schriftlicher Natur. Denn darin zeigt sich das wirkliche Suchen nach der Weishet Gottes.
    Alle Propheten, die nach Moses waren, haben das Volk immer wieder aufgerufen die Weisung Gottes zu befolgen, die Gott durch Moses gegeben hat. Das Gesetz, das ja in schriftlicher Form war. Also, die Schrift.

    Jesus lebte damit die Schrift erfüllt wird.
    Und wirft den Juden vor, an die Schiften des Mose nicht zu glauben.
    Und im Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus legt er Abraham in den Mund, daß wer den Schriften des Mose und der Propheten nicht glaubt, der wird nicht glauben auch wenn jemand von den Toten aufersteht.

    Die Schift also ist der Prüfstein des Glaubens.

    Das in der Bibel so oft gebrauchte Wort ‚Weissagung‘ bedeutet nicht, wie ihr meint, das Vorhersagen eines zukünftigen Ereignisses, sondern jedes Sprechen eines Geistes Gottes durch ein menschliches Medium.
    Paulus sah es nicht so.

    5 Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
    6 Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
    7 Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
    8 Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,
    9 dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen,
    10 einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.1
    11 Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will. (1Kor. 12)

    Jede Offenbarung Gottes hat einen Zukunftswert. Darum ist sie ein Reinschauen in die -, ein Vorhersagen der Zukunft. Selbst wenn sie als Bericht der Gegenwart aussieht.

    aber sie machen sie immer noch nicht "heilig" im Sinne von "unfehlbar" oder so
    Da hast du aber eine weltliche Vorstellung von "heilig".
    Heilig bedeutet - nicht teilhaftig dieser Welt, von dieser Welt abgesondert.
    Und alle Bibelschreiber lebten für Gott. Diese Welt interessierte sie nicht. Sie waren von dieser Welt abgesondert.
    Und diese ihre Einstellung brachten sie auch in den Schriften zum Ausdruck. Darum sind ihre Schiften heilig, abgesondert von dieser Welt.
    Was man auch überall sehen kann, die Welt versteht die Bibel nicht.

  6. #16

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    Mit Götzenanbetern = Buchgläubigen lohnt sich wirklich keine Kommunikation. An welcher Gemeindegarderobe hast du deinen Verstand abgegeben?
    "Jeder prüfe seine eigenen Taten, dann wird er schon für sich allein herausfinden, was gut daran ist und braucht nicht das Lob eines anderen. Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen" (Gal 6,4)

  7. #17
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    Hallo,
    so viel zu Jakobus 2, 8..Hoffnung für alle
    "Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!
    das schaffen sogar Atheisten.
    Liebe Grüße Elisa

  8. #18

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    Ich liebe auch die Götzenanbeter ;-)
    "Wir sollen auch unsere Feinde lieben..."

    Aber da halte ich mich an die 10 Gebote:

    „Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.“

    Den lebendigen Gott in Papier und Druckerschwärze bannen und sich davor niederwerfen = ist Götzendienst. Und diese Gläubigen erlebe ich immer wieder als völlig kommunikationsunfähig. Entweder man hätschelt ihr Ego und sagt Ihnen wie toll sie sind - oder man ist gottlos und hat kein Gotterleben.

    Es gibt viele Möglichkeiten den christlichen Glauben zu leben und seinen Glauben auf ein Buch zu gründen, ist nur eine Möglichkeit. Das traurige daran ist, das dieser Glaube den Weg zum lebendigen Gott oft verbaut.
    Leider und schad.

    Aber was soll ich denn hier dem Ed noch schreiben? Der bringt nur Bibelstellen, die teilweise unkorrekt übersetzt sind und er weis doch gar nichts von den Inhalten der Begriffe, von denen er schreibt.
    "Jeder prüfe seine eigenen Taten, dann wird er schon für sich allein herausfinden, was gut daran ist und braucht nicht das Lob eines anderen. Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen" (Gal 6,4)

  9. #19
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    Hallo Odai,
    wir sollen Menschen lieben, nicht das was sie sind oder glauben.

    Du hast recht die Zehn Gebote sind sehr wichtig für uns, und man erreicht auch nichts
    wenn man mit der Bibel um sich haut.
    Es ist Überzeugung Jesus zu folgen, und wir Christen tun dies oft auf unterschiedliche Weise,
    du hast deinen Weg gefunden, und Ed seinen. Es wäre bestimmt langweilig hätte Gott uns alle gleich gemacht ;-)
    Mir ist die Bibel auch sehr wichtig, aber an erster Stelle steht Jesus, er ist das A und O.
    Wir sollen uns gegenseitig eine Hilfe sein, und nicht immer wieder bekämpfen.
    Liebe Grüße Elisa

  10. #20

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    Zitat Zitat von Odai Beitrag anzeigen
    Mit Götzenanbetern = Buchgläubigen lohnt sich wirklich keine Kommunikation.
    Das beträfe dann auch Jesus, denn der lebte damit die Schrift in Efüllung ginge.

    An welcher Gemeindegarderobe hast du deinen Verstand abgegeben?
    An Jesus.

    17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
    18 Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
    19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt. 5)

    Aber da halte ich mich an die 10 Gebote
    Die auch im Buch stehen. Also, bist du auch ein Buchgläubiger. Aber du willst dich modern geben.
    Nimm dieses Buch weg, und du hast gar nichts. Absolut nichts. Weder die zehn Gebote, noch Jesus.


 

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