Christof, vorweg möchte ich hier einmal an Algebra erinnern. Zu Beginn ein Vorzeichen oder eine Klammer falsch gesetzt, haben wir keine Chance mehr zu einem richtigen Ergebnis zu kommen. -Dumm gelaufen- :-(
So auch hier. Nur hier wird das Ergebnis vorher festgelegt, nämlich: Jesus ist von den Toten auf erstanden und nun wird versucht die Ableitung ein zu passen. Die Lösung ist jedoch, sobald wir uns von den Fesseln religiöser Dogmen befreit haben, recht simpel.
Jesus, das Göttliche Fleisch gewordene Wort, inkarnierte, wandelte und wirkte nach den vollkommenen Gesetzen dieser Schöpfung, in einem irdischen, grobstofflichen Körper auf Erden, der ebenfalls grobstofflich gezeugt wurde, d.h. weibliches Ei + männlicher Samen + 9 Monate Schwangerschaft + irdische Geburt, ließen das irdische Gefäß für Jesus entstehen.
Nein, das Göttliche kann nicht sterben! Was starb war grobstoffliche, irdische Körper, der starb am Kreuz.
Das Göttliche steigt wieder zu Gott empor, das irdische verbleibt schöpfungsgesetzmäßig auf Erden.
Dieser Tod am Kreuz war nicht das Erlösungswerk von Jesus. Das Erlösungswerk von Jesus war das Bringen seines Wortes, welches zu leben gilt. -Und hier wird bereits die erste "Klammer" der "Todesformel" falsch gesetzt.



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