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  1. #1
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    Ne, ne sogar die Namenschristen galuben auf ihre art an die Sündenvergebung am Kreuz. Auf jedne Fall lehnen sie es nicht offen ab und versuchen wenigstens daran zu glauben. Also gut, Sündenerkenntnis ist also da, sagst Du. Was tust Du denn um die Sünden los zu werden. Gott hat allen Mensch diese Möglichkeit des Kreuzes gegeben - was sagst Du über Sündenvergebung. Muss Sünde überhaupt vergeben werden? Was denkst Du darüber? Denk an Adam und Eva - da brachte eine einzige Sünden den Tod - geistlich und leiblich.

    In Liebe
    Christof

    Übrigens stimmt es nicht, dass Du den schmalen Wg gehst. Der schmale Weg ist die Nachfolge in den Märtyrertod und nicht ein eigener "Weg". Ich weiß wir benutzten das Wort, aber was ist das für ein weg? Einen Weg kann man im Voraus sehen und ein wenig planen. Das Ziel ist Gott (Jesus sagte nur Vater). Hast Du einen planvollen Weg? Was für eine Vorstellung hast Du Gott zu finden? Entschuldige die vielen Fragen....
    Geändert von Christof (13.03.2016 um 22:16 Uhr)

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von Christof Beitrag anzeigen
    Was tust Du denn um die Sünden los zu werden. Gott hat allen Mensch diese Möglichkeit des Kreuzes gegeben - was sagst Du über Sündenvergebung
    Also wie gesagt: Die Fehler/Suenden die man begeht - vor allem die unbewustsen - besser gesagt: "Die Konsequenzen derer"... die wird man in meinen Augen ja erst nicht "los"... nur weil man an "HERR HERR... Du bist fuer meine Suenden gestorben" glaubt.

    Waere dem so... bei - wie du meintest - Milliarden daran glaubenden Christen auch noch... dann gaebe es zwischen sich chrstlich nennenden Laendern erst gar keine Kriege. Es gaebe in sich christlich nennenden Familien wo von mir aus jedes Familienmitglied in aller Glaeubigkeit an eine "Suendenvergebung des Kreuztodes" glaubt... dort wuerde es ja bei allen "nur gut zugehen"... wenn bei all diesen "Kreuztod-Glaeubigen" die Suenden so mir nix dir nix "weg gewischt" werden wuerden... denn wo keine Suende/Verfehlung... dort auch keine Konsequenzen derer... find ich "logisch" eigentlich.

    Fuer mich das entscheidene ist: Dass man - in aller Glaeubigkeit und Ernsthaftigkeit und "Einsichts-Bereitschaft" - viel mehr darum bittet seine "Suenden" zu erkennen... bzw. dass man ueberhuapt bereit dazu ist auch die Moeglichkeit in Betracht zu ziehen dass man eben noch "Hidden-Suenden" hat die man selbst nicht erkennt...

    Was nuetzt es...selbst wenn Gott mir zwar "meine Suenden vergibt" wenn ich diese erst gar nicht erkannt habe und sie deshalb immer und immer wieder begehe?

    Ich ernte doch dann immer die gleiche Konsequenz daraus.... Gott mag sie mir von mir aus immer und immer wieder vergeben... aber es nuetzt mir ja nichts wenn ich trotz "goettlicher Vergebung" sie immer und immer wieder begehe und deren Konsequenzen dann erleiden muss weil icch sie erst gar nie wirlich erkannte... und mich jedesmal mal auch noch Frage warum mir das dann immer und immer wieder passiert... eben weil es noch die Hidden-Suende" ist ...

    Nur eins von virutell unzaehligen Besipielen:
    Jemand zerstoert einen anderne Menschen... und checkt es noch nicht mal dass er es getan hat! (<-- Balken vor dem eigenen Auge) Glaubt aber felsenfest daran dass ihm all seine Suenden vergeben sind weil er eben Kreuztodglauebig ist... und meint er kommt nach dem irdischen Leben auch noch in den Himmel deshalb... weil er ja Jesus als seinen "HERRN" betrachtete und die Bibel als Wort Gottes und ihm wegen "Kreuztodglaubens" alles vergeben wird... und eben all dies...

    Was glaubst Du - bildlich-biblisch gesprochen - wird er von Jesus an der Himmelspforte zu hoeren bekommen?

    "Komm rein... alles ist dier Vergeben... und den schaden den du angerichtet hast in deiner Verblendung... der ist mit dem Blute Christi abgewischt worden? Du bist nun einer unserer Heiligen"? (und derjenige wuerd sich wahrscheinlich selbst dann noch fragen: ""Mhh... von welchen "Schaden" redet Jesus da eigentlich den ich angerichtet haben soll? Ach egal... is eh vergeben...")

    Ja? Glaubst Du das?

    Ich nicht...

    Du magst jetzt einwenden dass "Kreuztodglauebige" niemals so ungerecht seien geschweige denn deartigen Schaden anrichten wuerden ohne es zu merken...

    Aber da wuerde ich Dir sofort widersprechen... das ware nemlich nur abermals das gleiche (falsche) Prinzip des: ""nur Kreuztodglaeubige koennen Lieben/hoeren Gott/sind immun gegen Verblendung/koennen niemals Schaden anrichten den sie erst gar nicht bemerken "... nur diese... und alle anderen nicht.

    Aber so ist es halt nicht.
    Geändert von net.krel (13.03.2016 um 22:42 Uhr)

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von Christof Beitrag anzeigen
    Übrigens stimmt es nicht, dass Du den schmalen Wg gehst. Der schmale Weg ist die Nachfolge in den Märtyrertod und nicht ein eigener "Weg". Ich weiß wir benutzten das Wort, aber was ist das für ein weg?
    Ich referenzierte Dir ja die entsprechende Evangeliumsstelle was zumindest ich unter der "engen Pforte" verstehe --> Mt 7,12-23.
    Und das hat mit einem Märtyrertod nichts zu tun...

  4. #4
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    Ja, aber ich verstehe dann nicht wie eine selbstgewählte Pforte eng sein kann. So einen eigene Pforte findet doch jeder. Was ist daran eng? Ich bringe die Stelle nochmal hier:

    Mt 7,13 Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie1 eingehen.
    Mt 7,14 Denn2 eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
    1 O. auf ihm (d.h. dem Weg).
    2 A.l. Wie.

    Eng ist die Pforte und schmal der Weg und es finden ihn nur wenige. Es gibt also einen Weg, schmal, aber er führt zum Leben und es finden ihn nur Wenige. Was denkst Du ist dr schmale Weg? Was für einen schmalen Weg hast Du?

    In Liebe
    Christof


 

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