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  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Tatsächlich ist es ja auch so, dass dieses Problem nicht nur am Anfang des Lebens auftaucht, sondern auch zu seinem Ende. Denn wann immer eine Seele in ihrer neuen Reinkarnation leiden muss, um die Taten der vorangehenden Existenz zu sühnen, muss es auch jemanden geben, der dieses Leiden verursacht. (Die Natur als alleinige Ursache schließe ich dabei aus, da wir als Teil der Natur diese immer auch mitbestimmen, und insofern auch mit Verantwortung tragen)
    Hallo Lior,
    jedes Geschöpf leidet unter der Natur. Und weil es unter dieser leidet, fügen sich die Gegenschöpfe gegenseitig oder auch untereinander Leid zu. Man muss j nur einmal den Spatzen zuschauen, wie sie sich gegenseitig beharken können.
    Solange der Mensch dieses Naturzustand nicht überwindet, muss er zwangsläufig leiden, vorausgesetzt, mit dem Tod sei doch nicht alles aus.
    Wenn aber der Mensch nach dem physischen Tod weiterlebt, dann impliziert das, dass er auch in der Lage ist, aufgrund seiner Bewusstseinsentwicklung einmal diese Naturabhängigkeit zu überwinden. Denn das, was ihn nach dem Tod weiterleben lässt, wird ja nicht vernichtet, indem es keine Nahrung mehr erhält usw.
    Damit sieht man, dass im Menschen ein Ewiges ist. Aber das Ewige wirkt auch ständig. Also wird das Ewige den Menschen dahin treiben sich völlig mit ihm zu identifizieren.

    Wenn wie wir in dem anderen Thread damals davon ausgehen, dass Opfer von Gewalt dieses Schicksal „verdient“ oder sich gar „ausgesucht“ haben, wie ist dann das Handeln des Täters zu beurteilen? Als Liebesdienst? Als Tat die seinerseits Sühne sucht? Aber wie kann dieser Kreislauf dann je mit einem karmischen Ausgleich enden? Um so mehr, als ja jedes menschliche Leben zugleich eine Einschränkung eines anderen Lebens bedeutet und sich damit jedes Leben auch des unbeabsichtigten Verursachen von Leid "schuldig" macht.
    Ich will damit nicht sagen, dass dies Reinkarnation an sich widerlegt, aber ich sehe darin ein Problem für die Vorstellung einer bestimmten, karmisch gedachten Ansicht zur Reinkarnation....
    Täter und Opfer ziehen sich einander an. Das Opfer benötigt als Ausgleich eine Tat, die ihm schmerzt. Bewusst will das das Opfer natürlich nicht. Aber Schmerz entsteht ja erst durch den Widerspruch, der gleichzeitig Widerstand ist.
    Der Täter allerdings handelt aus Motiven, aus denen er nicht handeln sollte. Deshalb wird er, wenn er später nicht freiwillig Gutes tut, selbst zu einem Opfer werden.
    So lernt der Mensch durch Erfahrung, dass es Dinge gibt, die man nicht tun sollte.

    LG,
    Digido

  2. #2
    Registriert seit
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    Rhein-Neckar-Raum
    Beiträge
    890

    Standard

    Zitat Zitat von digido
    Täter und Opfer ziehen sich einander an. Das Opfer benötigt als Ausgleich eine Tat, die ihm schmerzt. Bewusst will das das Opfer natürlich nicht. Aber Schmerz entsteht ja erst durch den Widerspruch, der gleichzeitig Widerstand ist.
    Der Täter allerdings handelt aus Motiven, aus denen er nicht handeln sollte. Deshalb wird er, wenn er später nicht freiwillig Gutes tut, selbst zu einem Opfer werden.
    Ich danke dir für deine Erklärungsbemühungen. Ich gebe zu, die Vorstellung dass sich Opfer und Täter anziehen kann ich ihrem Inhalt nach zwar als Konstrukt nachvollziehen, allein seine Implikationen stoßen mir unangenehm auf. Nicht nur, dass man damit z.B. den Juden eine „Mitschuld“ am Holocaust zusprechen könnte, wenn man es zynisch formulieren möchte, würde aus den Verbrechen des Nationalsozialismus gewissermaßen eine „Massenerlösungsveranstaltung“, da hier gleich Millionenfach den Seelen der Opfer gegeben wurde, was sie unbewusst benötigt haben. Womit man Hitler und seine Gefolgsleute fast zu einem weiteren Christus stilisieren könnte, der um des Heils so vieler Seelen willen seine eigene Seele mit so viel Leid und Schuld belastet hat..
    Aber ich gebe zu, das ist eher als ein emotionaler Widerwillen zu werten, ich würde ihm aber daher nur einen geringen argumentativen Wert beimessen.

    Argumentativ aber habe ich dennoch ein Problem. Kann ein Mensch innerhalb eines Lebens einen Ausgleich schaffen indem er z.B. nach drei Vergewaltigungen 7,3 Kinder adoptiert und umsorgt? Wäre es also theoretisch möglich gewesen, dass Hitler – wenn er sich nicht umgebracht hätte und zum Gutmenschen geworden wäre – zu seinen Lebzeiten karmisch seine Verbrechen hätte aufwiegen können?
    Wenn dies nicht der Fall ist, und die eigenen „Sünden“ in der nächsten Inkarnation aufgearbeitet bzw. gebüßt werden müssen, dann aber ergibt sich meiner Ansicht nach ein ähnliches Problem, wie ich es schon am Anfang der Existenz skizziert habe, als ich nach der ersten Ursache für Leiden gefragt habe. Denn wenn das Opfer nun als Ausgleich einen Täter braucht, ein Täter aber dadurch sein zukünftiges Schicksal als Opfer besiegelt, dann braucht der aktuelle Täter in seiner Zukunft als Opfer einen weiteren, zukünftigen Täter, der seinerseits wieder einen zukünftigen Täter benötigt…. usw. Wie aber könnte dies enden wenn nicht in einem auf die Zukunft bezogenen infiniten Regress?

    Mit neugierigem Gruß
    Lior
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  3. #3

    Standard

    Kann ein Mensch innerhalb eines Lebens einen Ausgleich schaffen indem er z.B. nach drei Vergewaltigungen 7,3 Kinder adoptiert und umsorgt?
    Der Mensch kann sich zu Jederzeit wandeln! Vom Saulus zum Paulus!

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Ich danke dir für deine Erklärungsbemühungen. Ich gebe zu, die Vorstellung dass sich Opfer und Täter anziehen kann ich ihrem Inhalt nach zwar als Konstrukt nachvollziehen, allein seine Implikationen stoßen mir unangenehm auf. Nicht nur, dass man damit z.B. den Juden eine „Mitschuld“ am Holocaust zusprechen könnte, wenn man es zynisch formulieren möchte, würde aus den Verbrechen des Nationalsozialismus gewissermaßen eine „Massenerlösungsveranstaltung“, da hier gleich Millionenfach den Seelen der Opfer gegeben wurde, was sie unbewusst benötigt haben. Womit man Hitler und seine Gefolgsleute fast zu einem weiteren Christus stilisieren könnte, der um des Heils so vieler Seelen willen seine eigene Seele mit so viel Leid und Schuld belastet hat..
    Aber ich gebe zu, das ist eher als ein emotionaler Widerwillen zu werten, ich würde ihm aber daher nur einen geringen argumentativen Wert beimessen.
    Hallo Lior,
    Ich denke, man sollte nicht ein Pferd von hinten aufzäumen und die Implikationen, die eine Lehre haben könnte, zur Voraussetzung machen, ob diese nun richtig oder falsch sei. Was ich sagen will, man sollte zunächst immer bei dem bleiben, was wir wirklich wissen können bzw. überhaupt erst dahin kommen.
    Ich kann deshalb nur von dem ausgehen, was ich weiß; und das sagte ich bereits, ist, dass Reinkarnation und Karma unbezweifelbare Tatsachen sind. Was nun das Karma betrifft, so ist es immer individuell. Auch bei einem Kollektivkarma erleben die Menschen die gleiche Situation aus ganz unterschiedlichen Gründen und zu unterschiedlichen Zwecken.
    Deshalb wird zum Beispiel ein Täter nicht deshalb entschuldigt, weil er einem anderen etwas rückzahlt.
    Überhaupt sind ja Reinkarnation und Karma kein Selbstzweck, sondern haben - wenn man so sprechen kann - das Ziel dem Menschen klar zu machen, worin das Leid überhaupt besteht und wo der Weg zur endgültigen Überwindung des Leides zu finden ist: Leid besteht eben in Abhängigkeiten und Leidfreiheit in der totalen Unanhängigkeit (Freiheit).
    Wenn der Mensch nur ein vergängliches Wesen wäre, könnte er natürlich die Abhängigkeiten nicht überwinden, aber als unvergänglichem Wesen, ist die Freiheit seine wahre Natur. Sich befreien von den Abhängigkeiten ist dann also Gott- bzw. wahre Selbstverwirklichung.

    Argumentativ aber habe ich dennoch ein Problem. Kann ein Mensch innerhalb eines Lebens einen Ausgleich schaffen indem er z.B. nach drei Vergewaltigungen 7,3 Kinder adoptiert und umsorgt? Wäre es also theoretisch möglich gewesen, dass Hitler – wenn er sich nicht umgebracht hätte und zum Gutmenschen geworden wäre – zu seinen Lebzeiten karmisch seine Verbrechen hätte aufwiegen können?
    Wenn dies nicht der Fall ist, und die eigenen „Sünden“ in der nächsten Inkarnation aufgearbeitet bzw. gebüßt werden müssen, dann aber ergibt sich meiner Ansicht nach ein ähnliches Problem, wie ich es schon am Anfang der Existenz skizziert habe, als ich nach der ersten Ursache für Leiden gefragt habe. Denn wenn das Opfer nun als Ausgleich einen Täter braucht, ein Täter aber dadurch sein zukünftiges Schicksal als Opfer besiegelt, dann braucht der aktuelle Täter in seiner Zukunft als Opfer einen weiteren, zukünftigen Täter, der seinerseits wieder einen zukünftigen Täter benötigt…. usw. Wie aber könnte dies enden wenn nicht in einem auf die Zukunft bezogenen infiniten Regress?

    Mit neugierigem Gruß
    Lior
    Darüber, dass nicht genug Täter dasein könnten, müssen wir uns gegenwärtig keine Sorgen machen. Die gibt es ja massenhaft. Aber esgeht im Grunde gar nicht um Ausgleich, sondern um Befreiung. Ausgleich geschieht eben nur dort, wo es mit der Befreiung noch nicht so recht klappt (d.h. weil man noch nicht einsehen will, wie wichtig Befreiung, also die Gnade ist).

    LG,
    Digido

  5. #5

    Standard

    Digido, ein sehr stimmiger Beitrag!

  6. #6

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    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    Digido, ein sehr stimmiger Beitrag!
    Hallo daVinnci,
    Danke. Freut mich, dass Du cdas so siehst.

    LG,
    Digido

  7. #7

    Standard

    Ich denke, eine Sache ist dann zu 100% sicher, wenn die gebotenen Erklärungsmöglichkeiten die Sache voll befriedigend erklären, und diese Erklärung auch nicht in Widerspruch zu anderen bekannten Tatsachen steht.
    Also ich denke nicht, dass der Punkt noch kommen wird, an dem man den Zusammenhang Sonne - Erde anders erklären wird, als dass die Erde um die Sonne kreist. Meiner Ansicht nach, kann ich da 100% sicher sein, dass es sich so verhält. Ebenso bin ich 100% sicher, dass Reinkarntion und Karma unumstößliche Tatsachen sind. Das ist dann nichts was unter "Glaube" fällt, denn es kann je hinreichend erforscht und verifiziert werden. Es hat also meine Behauptung nichts mit Dogmatik zu tun.

    LG,
    Digido

    "Zwei Wahrheiten können sich niemals widersprechen." -Galileo Galilei-

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    Das sind im konkreten Fall, dass "Erinnerungen" an Zeiten, Orte, Personen usw. auftreten und in denen der sich "erinnernde" selbst als Erlebender sieht.
    Darf ich dich fragen, Digido, wie genau kommt derjenige in diesen " Zustand" , sich an all dies zu "erinnern" ?
    lg, saved

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von saved Beitrag anzeigen
    Darf ich dich fragen, Digido, wie genau kommt derjenige in diesen " Zustand" , sich an all dies zu "erinnern" ?
    lg, saved
    Hallo saved,

    das ist unterschiedlich. Anlass für die Wissenschaft waren spontane Erinnerungen bei Kindern etwa zwischen dem 3. und 7. Lebensjahr, die ihre Eltern mit der Mitteilung verblüfften, sie gehörten eigentlich einer anderen Familie an, hätten an einem anderen Ort gelebt usw.
    Diese Kinder, so stellte sich heraus, wenn man ihre Angaben überprüfte, waren nicht lange vor ihrer Geburt in den häufigsten Fällen gewaltsam um das Leben gekommen (also sind ermordet worden, oder ertrunken usw.). Da also das "vermeintliche" frühere Leben noch nicht so lange zurücklag, war es so relativ gut möglich die Angaben der Kinder auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, denn es lebten noch die einst Verwandten und Bekannten, die örtlichen und sonstigen Gegebenheiten hatten sich noch nicht so sehr verändert, es gab noch Dokumente in den Behörden über die einstige Person usw.
    Ja, und wo da eben wirklich eine Überprüfungsmöglichkeit bestand, stellte sich heraus, dass die Angaben der Kinder zuverlässig waren. Natürlich wurde ausgeschlossen, dass die Kinder jemals vorher, oder ein Glied der neuen Familie an dem Ort waren oder die Personen bereits kannten. Da hätten ja "Erinnerungen" auf natürlichem Wege erfolgen können.

    Dann gibt es "Erinnerungen", die Menschen an frühere Leben, bei Nahtoderlebnissen hatten. Sie wussten zum Beispiel auch, dass sie sich die jetzige Familie bewusst ausgesucht hatten um ganz bestimmte Erfahrungen zu machen.
    Weiter gibt es "Erinnerungen" an frühere Leben, die in der psychologischen Praxis auftraten. Menschen gingen mit Problemen zum Psychiater. Da gibt es eine Methode, die heißt "Altersregression". Man vermutete bisher, dass alle Probleme, wenn sie nicht einen gegenwärtigen Ursprung haben, in der Kindheit zu suchen seien. Also führte man die Menschen immer weiter in die Kindheit zurück - meist durch Hypnose - bis man an den Punkt kam, wo die Ursache sich zeigte. Aber bei vielen Fällen war auch in der Kindheit nichts zu finden (also kein Trauma oder sonstwas). Da geschah es manchmal spontan, dass plötzlich die Patienten aus einer anderen Zeit berichteten, und plötzlich hatte man die Ursache für die heutigen Probleme gefunden.

    Nachdem das unter den Psychotherapeuthen bekannt wurde, führte man nun bewusst - wenn in der Kindheit nichts zu finden war - die Leute über die Kindheit hinaus. Da erhielt man nicht nur Schilderungen aus einem oder mehreren anderen Erdenleben sondern manchmal auch von dem Zwischenzustand zwischen zwei Erdenleben (also aus dem Leben in der rein geistigen Welt und dem dort stattfindenden Gericht).
    Dass man auf der richtigen Spur war, zeigte sich daran, dass die psychischen Probleme nach dem Auffinden der Ursache in einem früheren Erdenleben verschwanden. Es trat also Heilung ein.
    Allerdings ließen sich diese Erinnerungen nicht so leicht auf ihren physischen Wahrheitsgehalt überprüfen, da diese Erdenleben länger zurücklagen als die, die ich zuerst nannte. Trotzdem war es auch da möglich eine ganze Anzahl von Fällen mit positivem Ergebnissen zu bestätigen.

    Die Schlussfolgerung, die man aus allem ziehen kann, ist, dass offenbar in jedem Menschen, in den Tiefenschichten seiner Seele, solche Erinnerungen verborgen liegen und sie sich eben unter bestimmten Bedingungen Gehör verschaffen oder ans Licht geholt werden können.

    LG,
    Digido

  10. #10

    Standard

    @Digido, bzgl. Beitrag #160. Imho gut und auf den Punkt gebracht beschrieben... ich seh das auch so.

    Zzgl. zu dem gibt es ebenso "1000de" Faelle wo es ja nicht nur lediglich um die Erinnerung der Erinnunerungs-willen geht... sondern ja auch damit zusammenhaengene (ich sag mal --->) "jetztige Umstaende/Konflikte/Probleme" etc... die genau dadurch - durch "die Einsicht in Frueher" dauerhaft erklaert und geloest werden konnten.

    Sprich: Reale Heilung entstand.

    Es gibt unzaehlige Buecher bzw. persoenliche Geschichten darueber...

    Da jetzt so zu reagieren... diesen allen (allen!) zB "Scharlatanerie" zu unterstellen... "Plazebo Effekt"... "psychische Einbildung"... "Zufalls Konfliktloesung"... oder (wie ja auch schon passiert) gar "Besessenheit"... oder eine "noch unbekannte Alternativ Erklaerung postitulieren"... ist zumindest auch nach meinen Verstaendnis von "Forschung" und "Wissenschaftlichen Vorgehen"und "Wahrheitssuche" auch eher inaktzeptabel... weil damit real passierte Heilung mit einer sehr passenden dazugehoerigen Ursachen Diagnose" quasi mittels "Gegen-Spekulationen" verworfen wird... ohne aber in der Lage zu sein die eigenen "Gegen-Spekulation" "beweisen zu koennen"... waehrend der "geheilte Patient" jedoch ganz Real ist... und das sind auch keine Einzelfaelle sondern "darum geht es".


    Das hoert sich fuer mich einfach immer nach dem Motto eher an: "Was nicht sein darf, kann auch nicht sein"... gleichzeig wird aber in anderen zB psychologischen Bereichen andere Dinge problemlos "anerkannt" wo vom Prinzip her nach aehnlichen Muster (oder gar noch weniger) "Indizien" dafuer sprachen... da hat komischerweise dann kaum jemand ein Problem... obwohl auch dort nicht immer alles 100% Eindeutig ist oder es zu "Heilung" kommt.

    Was ja bei der Reinkarnationstherapie auch schon vorkommt so ist es ja nicht... wird dort dann halt aber immer als K.O. Kritierum imho "missbraucht" um Reinkarnation als "falsifiziert" zu betrachten.

    Ginge man aber so im medizinischen Bereich vor... wo es auch immer und immer wieder zu "non Heilungen" kommt bei "anerkannten Threapien" (zB Krebs... nur um mal eine der bekanntesten Problematiken zu nennen)... dann muesste man mit gleicher Argumentation die gesamte Onkologie ja als "obsolete" bezeichnen... hier gilt also "komischer Weise" die gleiche Gegen-Argumentation nicht... trotz massiver(!) Non-Heilungen bei Krebs. Fuer mich ist das eigentlich "ein Messen" mit zweierlei Mass dann irgendwie...
    Geändert von net.krel (19.04.2016 um 10:08 Uhr)


 

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