@ alle
bevor ich obiges postig schrieb, hatte ich zufällig etwas bei Steiner gefunden, das eine Erklärung dafür sein könnte, weshalb bei (hypnotischen) Rückführungen die psychischen Probleme verschwinden, wenn man auf die entsprechende Stelle in einem früheren Erdenleben stößt. Er sagt: "Einsehen, dass man mit seinen Schicksalsschlägen durch die vorigen Leben verbunden ist, heißt sich zugleich mit dem Schicksal zu versöhnen.“
Nun habe ich persönlich noch keine Rückführung gemacht, aber richtig mit Gott versöhnen konnte ich mich nur, nachdem ich erkannte, dass meine Schwierigkeiten aus einem früheren Erdenleben herrührten.
Sonst wäre ich sehr, sehr wahrscheinlich an der Sinnlosigkeit alles irdischen Lebens verzweifelt. Denn der falsche Gnadengedanke entwertet ja jegliches menschliches Tun und Erleben.
Welchen Sinn sollte es haben, dass jemand schwerst leidet und dann in die ewige Hölle kommt, oder
ein anderer schwerst leidet, und in den ewigen Himmel kommt, oder
ein anderer überhaupt nicht leidet, und in den ewigen Himmel kommt, oder
einer ein ausgesprochener Bösewicht ist, und da er sich in letzter Minute zu Christus bekennt, in den ewigen Himmel kommt?
LG,
Digido



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