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  1. #1

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    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Aber in der Kommunikation mit dem Mensch muß Gott menschliche Begrife und Kategorien verwenden, um sich dem Mensch einigermaßen verständlich zu machen.
    Wenn Gott eine Handlung der Menschen nicht gefällt, dann gefällt sie ihm immer nicht.
    Der Mensch aber ruft das Mißfallen Gottes auf sich, in dem Moment, wo er diese Handlung vollbringt.
    Wenn Gott eine Handlung der menschen gefällt, dann gefällt sie ihm immer.
    Und der Mensch ruft das Gefallen Gottes auf sich, in dem Moment, wo er diese Handlung vollbringt.

    Wie willst du dieses Prinzip den Menschen beibringen?
    Gott leidet niemals. Würde er leiden, wäre er nicht ewig. Gott fühlt sich nicht beleidigt von den Menschen, egal, was sie tun. Es interessiert ihn nicht die Bohne.
    Gott ist das Sein. Vergiss mal die Vorstellung, dass Gott eine Person sei. Die Menschen, die noch nicht fähig waren ihren Verstand zu gebrauchen, personalisierten alles, weil sie von sich auf alles andere schlossen. Gott war deshalb in ihren Augen zornig auf sie, weil sie Leid erlebten. Weil es Naturkatastrophen gab. Die Ernte nicht immer gut ausfiel, usw.
    Aber die Ursache liegt doch nicht in Gott oder einer aussermenschlichen Psyche, sondern eben einfach darin, dass ein Geschöpf unter anderen Geschöpfen lebt, inmitten einer Schöpfung, und eben alle einzelnen Schöpfungen ihre eigenen Gesetzmässigkeiten und Bestrebungen haben.
    Das Wetter wird eben nicht für den Menschen gemacht. Und die Tiere leben um ihrer selbst willen, und jeder Mensch auch.
    Da ist doch Leid und Disharmonie vorgegeben.
    Das ist noch keine Erlösung.
    Die wahre Erlösung ist Gott kennen.
    Sich seiner Ewigkeit bewusst sein, ist Gott kennen. Besser kann man ihn gar nicht kennen.

    3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. (Joh. 17)

    Du mußt nicht nur wissen, daß Gott ewig ist, und du auch, sondern ihn kennen. Wissen wie er denkt und handelt. Und dieses sein Denken und Handeln dir aneignen.
    Gott denkt und handelt nicht. Er ist.
    Damit du seine verwandte Seele, sein Bild wirst.
    Nur dann bist du erlöst und hast das ewige Leben.
    Ich werde in das Bild Jesu verwandelt, denn das ist ein persönlicher Gott, indem ich mich mit dem Ewigen(dem "Vater") identifiziere, so wie es Jesus getan hat:"Ich und der Vater sind eins." (Jo 10,30). Denn nur wenn der Mensch die gleichen Voraussetzungen hat, wie Jesus sie hatte, kann er wie Jesus werden. Ein Schaf kann kein Ochse werden, weil ein Ochse ganz andere Voraussetzungen hat. Aber ein Mensch kann Gott werden, weil er ontologisch schon immer eins mit Gott war und ist. Deshalb lebt ja jede Seele ewig.
    Augustinus sagte so schön:"Die Seele gilt als unsterblich. Und sie ist es, weil sie immer lebt, und es ist in ihr ein unvergängliches - aber nicht unverändertes Leben. Und wegen der Wandelbarkeit ihres Lebens kann sie sterblich genannt werden." Sie wird aber unwandelbar, wie Gott, wenn sie sich des Ewigen erfreut und sich nicht mehr mit dem Körper und seinen Bedürfnissen interessiert. Dann wird sie zum wahren Herrscher.
    Denn stell dir vor, du kommst zu Gott, und triffst da Moses, Paulus, u.s.w. Wirst du dich in so einer Gesellschaft wohlfühlen?
    Mit ihnen würde ich mich ausgezeichnet verstehen, denn wir stimmen miteinander überein.
    Wohl kaum. Wenn du sie heute nicht verstehst, wirst auch dann nicht verstehen.
    Du würdest mit ihnen nicht klar kommen, da Du noch alles viel zu äußerlich siehst, also noch zu fleischlich bist.
    Für einen fleischlich gesinnten Menschen.
    Ewig sich zu langweilen wäre eine Qual. Oder ewig einsam zu sein. Wie auch ewig zu streiten.
    Es kommt nicht auf das Ewige an, sondern auf die Gesellschaft und das Handeln.
    Langweilen sich jetzt alle fleischlichen Menschen immer? Oder sind sie immer einsam? Oder streiten sie immer? In der Zeit ist ja Abwechslung. Und der fleischliche Mensch lebt immer in der Zeit.
    Das einzige Problem, das sich ihm stellt ist, dass mit der Anzahl der Erdenleben, in denen er Unerfülltheit und Leid erlebte, sich dieses quantifiziert und damit sein Leben in der Zeit immer unglücklicher wird.
    Bei einem Depressiven ist z.B. schon die ganze Seelenstimmung anhaltend negativ. Da kommt man schwer wieder zu einer völligen Unbeschwertheit. Aber es ist durch das Ewige möglich.
    Kainesfalls. Die Liebe ist das Höchste.
    Wenn das Ewige nicht als Grundlage da wäre, gäbe es keine Liebe. Vor dem Sündenfall gab es so etwas wie Liebe für den Menschen nicht. Das ist erst durch ihn möglich geworden. Liebe ist lediglich eine Verhältnisform, d.h. wie sich ein Lebewesen zu etwas außer ihm stellt, entweder mit Sympathie und Begehren (= Liebe) oder mit Ablehnung (=Hass).

    Umgekehrt, die Erkenntnis von Gut und Böse (Leid) führte zum Tod.
    Indem die Erkenntnis verinnerlicht wurde (das drückt das Bild vom Essen aus), wurde der Tod im Menschen wirksam. Und die erste Wirksamkeit, die sich einstellte war die Furcht (1. Mo 3,9).
    Nicht der natürliche, sondern der gefallene.
    Die Bibel nennt ja den gefallenen Menschen "der natürliche Mensch" 1. Ko 2,14
    Überhaupt nicht, denn er wäre schnell rückfällig geworden.
    Du spekulierst zu viel. Wichtiger ist den neuen Menschen zu verwirklichen, dann siehst Du klarer.
    Ich wollte hier ausdrücken, dass viele Christen erwarten, dass Jesus ihnen nach dem physischen Tod ewige Glückseligkeit gibt. Dazu müsste er aber ihnen ihre Liebe zu Sünde wegnehmen, und das geht nicht.
    Nicht auf das Ewige, sondern auf den Ewigen.
    Es gibt keine ewige Person ohne ewiges Sein. Das habe ich schon ausgeführt. Das Unpersönliche ist die Grundlage alles Persönlichen.
    Denn das Ewige ist gesichstlos, gefüllos und handlungslos. Es ist das große Nichts.
    Es ist nicht das Nichts, sondern das Leben, die Energie, auf der alles fußt.
    Der Ewige aber ist das Leben, voller Gesichter, Gefühle und Handlungen.
    Das verstehst Du nicht. Wenn der Mensch das Ewige erlebt, dann hat er ewige Ruhe und Frieden, und vor seinen Augen läuft alles wie in einem Film ab, den er beliebig dirigieren kann. Der Mensch wird selbst zum Weltenschöpfer.
    Im Ewigen. Je mehr man ihn erkennt.
    So, wie ichs eben beschrieben habe.
    Gewissermaßen auch. Aber mehr Gottvertrauen.
    Petrus konnte mühelos auf dem Wasser gehen nur solange sein Blick auf Jesus gerichtet war.
    Der Kampf fing an als er seinen Blick von Jesus abwandte.
    Man versagt im Ungewohnten, wenn man wieder den Blick auf das Gewohnte richtet. Die meisten aber bekommen nicht mal vom Gewohnten den Blick frei. Sie können sich gar nicht vorstellen, dass in ihrem Leben das eine oder andere Wunder geschehen könnte, oder sie ganz anders sein könnten, als sie jetzt sind.
    Als der, der in der Bibel beschrieben ist.
    Der Weg ist auch schon in den Upanishaden, in der Bhagavadgita und bei Buddha beschrieben. Es gibt nur zwei Wege. Der Weg des Begehrens der irdischen Dinge und den Weg der Loslösung von solcherlei Begehren.

    LG,
    Digido
    Geändert von Digido (22.03.2016 um 16:52 Uhr)

  2. #2

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    Wenn das so waere wie Du schreibst @ed (ich seh selbst diese mir von Dir eher unbekannte "Diplomatie" nicht mal so :-) bzgl. dem Kreutod Jesus... aber egal grad...) ... dann brauchen alle Menschen die die Liebe und Vergebung Gottes auch ohne "unschuldig vergossenes Blut" annehmen koennen... all diese Menschen brauchen dann ja auch gar nicht an den Kreuztod Jesus glauben...

    Siehst Du das auch so? Falls nicht @Ed... dann macht Dein Beitrag #93 fuer mich schichtweg kein Sinn.

    Falls ja: Dann bin ich gespannt wie sich unser weiterer Dialog entwickelt... das koennte dann sogar das erste mal "fruchtbar" werden :-)

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Wenn das so waere wie Du schreibst ... dann brauchen alle Menschen die die Liebe und Vergebung Gottes auch ohne "unschuldig vergossenes Blut" annehmen koennen... all diese Menschen brauchen dann ja auch gar nicht an den Kreuztod Jesus glauben...
    Seit wann und wo gibt es denn diese Menschen? Seit kurzem in Europa. Nach dem hier beinahe zweitausend Jahren das Evangelium gepredigt wurde. Ohne welches auch du heute noch Tier- oder sogar Menschenopfer bringen würdest, um deine Götter zu besänftigen.
    Das heißt, daß selbst du, der den Opfertod ablehnt, bist das was du heute bist nur dank diesem Opfertod.

    Und andere Religionen hatten keine Ahnung von der Liebe Gottes. Weder der Hinduismus, noch der Buddhismus, oder sonnst eine Religion oder Philosophie.
    Daher geht ohne den Glauben an den Opfertod Jesu, in dem Gott seine Liebe zu den Menschen bewiesen hat, gar nichts.
    Wer den Opfertod ablehnt, der lehnt die tätige Liebe Gottes ab.
    Und dann bleibt nur Philosophie über die Liebe, aber nicht die Liebe selbst.

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    auch du heute noch Tier- oder sogar Menschenopfer bringen würdest, um deine Götter zu besänftigen.
    Das heißt, daß selbst du, der den Opfertod ablehnt, bist das was du heute bist nur dank diesem Opfertod.
    Ich sags mal (zwar in aller Bescheidenheit... aber auch mit klein wenig Stolz :-)) so: Wenn es nicht Menschen "meines Typus" gegeben haette in der Geschichte, die dem religioesen Tenor widersprachen... zB. die stehts ein blutiges Opfertum kritisier(t)en und ablehn(t)en... dann ja... dann wuerds das warhscheinlich heute noch geben. Stimmt.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Und andere Religionen hatten keine Ahnung von der Liebe Gottes. Weder der Hinduismus, noch der Buddhismus, oder sonnst eine Religion oder Philosophie.
    Ach Ed... du mit dein Religions-Rassimus... das zieht doch bei mir nicht :-) Lass es doch einfach mal...

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Daher geht ohne den Glauben an den Opfertod Jesu, in dem Gott seine Liebe zu den Menschen bewiesen hat, gar nichts. Wer den Opfertod ablehnt, der lehnt die tätige Liebe Gottes ab.
    Ich dachts mir schon dass Dein Beitrag #93 einfach nur eine "leere Farce" war... und es letztendlich einfachn einmal mehr auf "spirituelle Erpressung" hinauslaueft...

    Ed... das zieht alles nicht bei mir... es bringt nichts. Weder dir noch mir... Da drehn wir uns sonst nur auf ewig im Kreis...

    Ich lehne jegliche Art und sei sie noch so "perfide-schoen-verpackt" bzgl. psychologischer/spiritualler Erpessung radikal ab... lass es doch einfach oder?

    Warum eigentlich meinst Du bestimmen zu koennen wann ein Mensch die Liebe Gottes ablehnt und wann nicht? Ich wuerd mal sagen dazu fehlt dir wirklich jegliche "Befugnis"... das weis der jeweilige Mensch (und Gott natuerlich) doch wohl am besten selbst... oder willst Du Dich da als Bestimmer etwa zwishen draengen?
    Geändert von net.krel (22.03.2016 um 15:55 Uhr)

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Ich sags mal (zwar in aller Bescheidenheit... aber auch mit klein wenig Stolz :-)) so: Wenn es nicht Menschen "meines Typus" gegeben haette in der Geschichte, die dem religioesen Tenor widersprachen... zB. die stehts ein blutiges Opfertum kritisier(t)en und ablehn(t)en... dann ja... dann wuerds das warhscheinlich heute noch geben. Stimmt.
    Einbildung ist auch ne Bildung.

    Ach Ed... du mit dein Religions-Rassimus... das zieht doch bei mir nicht :-) Lass es doch einfach mal...
    Dann beweise das Gegenteil, zitier aus ihren Schriften über die Liebe Gottes.

    Ich dachts mir schon dass Dein Beitrag #93 einfach nur eine "leere Farce" war... und es letztendlich einfachn einmal mehr auf "spirituelle Erpressung" hinauslaueft...
    Das ist keine Erpressung, sondern eine Feststellung der Tatsache.

    das zieht alles nicht bei mir... es bringt nichts. Weder dir noch mir... Da drehn wir uns sonst nur auf ewig im Kreis...

    Ich lehne jegliche Art und sei sie noch so "perfide-schoen-verpackt" bzgl. psychologischer/spiritualler Erpessung radikal ab...
    Du benimmst dich wie ein pubertierender Teenager, der seinen Willen um jeden Preis durchsetzen will, gegen die bösen Erwachsenen.

    Warum eigentlich meinst Du bestimmen zu koennen wann ein Mensch die Liebe Gottes ablehnt und wann nicht?
    Nicht ich bestimme, sondern Gott hat längst bestimmt.

    16 Deshalb spricht Gott, der Herr: »Seht her! Ich lege einen Stein in Jerusalem. Er ist ein kostbarer Eckstein, der fest verankert ist. Wer glaubt, bleibt bestehen. (Jes. 28)

    1 Wer hat unserer Kunde geglaubt? Der Arm des Herrn - wem wurde er offenbar?
    2 Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm.
    3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.
    4 Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.
    5 Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.
    6 Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen.
    7 Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf.
    8 Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten und wegen der Verbrechen seines Volkes zu Tode getroffen.
    9 Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, bei den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.
    10 Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen (Knecht), er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab. Er wird Nachkommen sehen und lange leben. Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen.
    11 Nachdem er so vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich.
    12 Deshalb gebe ich ihm seinen Anteil unter den Großen und mit den Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Denn er trug die Sünden von vielen und trat für die Schuldigen ein. (Jes. 53)

    9 ... Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass er für alle den Tod erlitt. (Hebr. 2)

    12 Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; (Hebr. 10)

    4 Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist.
    5 Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.
    6 Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.
    7 Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,
    8 zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt. (!Pet. 2)
    Geändert von ed (22.03.2016 um 17:31 Uhr)

  6. #6

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    Fuerchterlich (wie immer :-) )...

    Nee also eine "Ueberdosis" geb ich mir diesmal nicht... lassen wir unsere stehts Spiegel-Diagonal-Gegenteiligen Ansichten nun so stehn...

    Is besser so jetzt find ich.

    Wir sind ja hier nicht allein... die andren nervt das womoeglich auch....

  7. #7

    Standard

    ED:
    Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.
    Dazu fallen mir drei Dinge ein:

    1. Er wurde durchbohrt durch ein Verbrechen. (Bibel: "Und der Vater wird die Bösewichte übel umbringen"!) Warum wohl?

    2. Jesus: "Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir zu geben einem jeglichen wie seine Werke sind"!!!

    3.
    Und das sehe ich als eine Aufforderung an mich, wenn ich das hier so lese. Jesus: "Lass die Toten ihre Toten begraben".
    Geändert von daVinnci (22.03.2016 um 20:47 Uhr)

  8. #8

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    Es waren schon immer die (Schrift)Fundamentalisten,

    die nicht nur eine "Allgemein fuer Alle Menschen gueltige" (<--- Sinnbedeutung des Wortes "Katholisch") Deutungshoheit der bestehenden Schriften fuer "sich allein" meinten beanspruchen zu koennen (siehe zB rkk.. Funditume aller Art zB damas das Pharisaeerische-Tempelpriester-Tum die J. kreuzigten),

    sondern es waren auch stehts diese gleiche "geistige Linie",

    die generell "die Schriften" ... "offiziell Ueberlieferten"... die sog. "Schrift- und Gesetzeshueter" (<-- damals zur Zeit Jesus),

    und ueberhaupt stehts meinten, bestimmten zu muessen, was "offiziell" als goettliche Schrift" zu gelten habe und was nicht (zB der sog. "Kanonisierungsprozess").

    Letztendlich also fuer alle Menschen "General-Allgemein" (<-- "katholisch") bestimmen zu wollen, was "Wort Gottes" sei und was nicht.

    Und dann natuerlich fuer "sich selbst allein" die "absolute Deutungshoheit" beanspruchen.

    So dieser Zirkelschluss des (Schrfit)Fundamentalismus also in aller kuerze.

    Den man ja nicht nur im "kleinen Kreis bei nahezu allen Schriftfundis deutlich so erkennen kann,

    sondern auch wenn man das "Gross Bild" betrachet... zB bei den verschiedensten "Religions-Machern" ---> Jene,

    die meinen, alleine "Definieren" zu koennen, wem zB Gott liebt... was sein "Wort sei"...

    wie er es "uebermittelt" (<--- Schriftlich natuerlich... was sonst)

    und wie es ausschlieslich zu deuten sei (<-- natuerlich einzig und allein nach ihrem persoenlichen "Tatsachen- und Relaitaets- und Weltanschauungs Verstaendnis")

    Spirituelle Noetigungen/Erpressungen sind da gang und gaebe um ihre Deutungshoheit und Bestimmungs-Arroganz "was Wort Gottes sei" und was nicht durchzusetzen... alle nur denkbaren Mittel sind diesen schon immer nur Recht und billig gewesen...

    Jeder weis ja, wieviel schon im Namen [ihres !!!] "Gottes(?)" da schon gelitten haben und verfolgt wurden bis auf den Tod... Unzaehlige in der Geschichte... und stehts nach diesen gleichen hier grad dargestellten Muster.

    Letztendlich passiert das bis zum heutigen Tag... Siehe den nicht nur spirituellen sondern auch physikalischen Terror, zu was solch gearteter Fundametnalismus letztendlich fuehrt... ich denk dass ist ja grad in (GEO)Europa eines der Hauptrobleme sogar... und wars auch schon immer... ist historisch gesehen ja jetzt keine "einmalige Geschichte" die da ablaueft...


    Und die machen da uebrigens auch nicht bei Kindern halt mit dieser abschaeulichen Seelenerpresserischen "Praxis"... die Formen sind da sehr Vielfaeltig, haben aber vom "Geruest her" haben sie gleiche Sturkturen.

    zB: "Wenn Du nicht XYZ glaubst/tust... solche Leute landen dann halt auf ewig in der Hoelle...Willst du das? ..."

    Oder: "Wenn Du leben willst.. und deine Seele nicht elendig sterben soll... dann must du aber schon XYZ glauben/tun"...

    Wie gesagt: Es gibt unzaehlige "Formulierungen" dieser "spirituellen Erpressungs Methoden"... aber es wird immer mit der Angst gearbeitet... das ist ein Hauptmerkmal.

    Das physikalische Aequivalent "spiritueller Erpressung" ist am Ende der Fahnenstange "religioese Folter" (!) (== Terror) ... und umso ueberzeugter "die Schriftfundametnalisten" jeweils von ihren "goettlichen Tatsachen" und angeblicher "Auftrags-Berufung" dann sind...

    Umso naeher rueckt "ihre geistige Welt" dann in die Physikalische... weil "alles Geistige" steht mach Manifestierung strebt.... gutes wie schlechtes... schoenes wie haeesliches...

    Raus kommen tut dann am Ende zwangslauefig sowas wie (jetzt nur mal grad beim "grossen Bild geblieben --> ) "die Inquisition": Spirituelle Aussagen erpressen unter Androhung schwerster (koerperlicher) Strafe.

    Uebrigens: Die rkk hat natuerlich das Wort "Inquisition" offiziell aus ihrem Sprachgebrtauch verbannt und nennt es jetzt "Glaubenskonregtion"... eines ihrer tpyischen "akademischen Verschleierungs-Woerter" damit der "Normalo" da rein vom Wortlaut her keinen Zusammenhang mehr zu "frueher" bemerkt...


    Die" Glaubenskonregtion" bedeutet letztendlich (Sinngemaes) etwa das, was man "die Glaubens-Waechter" auch nennen kann... aber das jetzt nur grad so nebenbei bemerkt...

    Das selbsternannte "offizielle" "Glaubens-Bewachungs-Amt" (natuerlich allgemein gueltig fuer alle Menschen <-- Katholisch ... klar...) ist letztendlich keine "rkk Erfindung"...

    Sondern um dieses "Amt" (vom Prinzip her) hat sich diese "geistige Linie" - inter-religioes, Religions-Uebergreifend (!) - die nach oben geannten Methoden stehts vorgeht schon immer mit allem Eifer und Mitteln geringt bis sie es endlch hatten...


    "Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter also auch ihr. Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?" (Apg. 7, 51)

    "Weh euch, ihr Gesetzeslehrer und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr baut ja die Grabmäler für die Propheten und schmückt die Gräber der Gerechten. Und dann behauptet ihr noch: 'Wenn wir zur Zeit unserer Vorfahren gelebt hätten, hätten wir niemals mitgemacht, als sie die Propheten ermordeten.' Damit bestätigt ihr allerdings, dass ihr die Nachkommen der Prophetenmörder seid. Ja, macht nur das Maß eurer Vorfahren voll! Ihr Nattern und Giftschlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entkommen? Deshalb hört zu: Ich werde Propheten, Weise und echte Gesetzeslehrer zu euch schicken. Einige von ihnen werdet ihr töten, ja sogar kreuzigen, andere werdet ihr in euren Synagogen auspeitschen und von einer Stadt zur anderen verfolgen. So werdet ihr schließlich an der Ermordung aller Gerechten mitschuldig," (Mt 23,29)

    Um diese "geistige Linie" also geht es... die schon immer exakt nach diesem Prinzip vorgingen... sich selbst als die "Vertreter der Gerechten" darstellen, ja sich sogar auch noch selbst so betrachten was die Bunker-Tuer zu ihren Zirkelschluss-Geistigen-Gefaengnis endgueltig verriegelt ... in Wahrheit aber stehts deren Widersacher sind und gegen sie sprechen... die Dinge stehts ins Gegenteil verdrehen... und davon auch noch zu 100% Ueberzeugt sind... nicht sehen welchen schweren Schaden sie alles schon damit angeriechtet haben...

    Mit aller spiritueller, psychologischer - und wenn sie an der (politischen <--> religioesen) Machtposition welcher Art nun auch immer waren (bzw. sich mit dieser Verbuendeten zB mit der Weltmacht Rom damals)... - dann auch gnadenlos mit aller physikalischer/koerperlicher Gewalt/Erpressung/Folter/Noetgung/Terror/Haerte nach gleichem Prinzip vorgingen...

    Um die anderen Menschen mit allen Mitteln dazu zu bringen "ihren [eigenen] Gott" (<-- Gottesbild eher) anzunehmen und zu gehorchen...

    Und dieses "ihr [eigenes] Gottesbild" ist nicht "der Gott der Liebe"... weil so geht Gott-der-Liebe nicht vor... und auch nicht seine wahren Glaeubigen und Nachfolger seiner "Gesandten Soehne und Toechter" die er schon alle auf Erden schickte um Licht in das dunkle Treiben dieser "False-Vertreter-Gottes" zu bringen... wie eben zB Jesus.

    Ich betrachte "die Dinge" rein aus meiner Sicht also so... wollt das abschliesend zu allem bisher Geschriebenen nur noch "kurz" erwaehnt haben.
    Geändert von net.krel (23.03.2016 um 06:57 Uhr)

  9. #9

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    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Es waren schon immer die (Schrift)Fundamentalisten,

    die nicht nur eine "Allgemein fuer Alle Menschen gueltige" (<--- Sinnbedeutung des Wortes "Katholisch") Deutungshoheit der bestehenden Schriften fuer "sich allein" meinten beanspruchen zu koennen (siehe zB rkk.. Funditume aller Art zB damas das Pharisaeerische-Tempelpriester-Tum die J. kreuzigten),

    sondern es waren auch stehts diese gleiche "geistige Linie",

    die generell "die Schriften" ... "offiziell Ueberlieferten"... die sog. "Schrift- und Gesetzeshueter" (<-- damals zur Zeit Jesus),

    und ueberhaupt stehts meinten, bestimmten zu muessen, was "offiziell" als goettliche Schrift" zu gelten habe und was nicht (zB der sog. "Kanonisierungsprozess").

    Letztendlich also fuer alle Menschen "General-Allgemein" (<-- "katholisch") bestimmen zu wollen, was "Wort Gottes" sei und was nicht.

    Und dann natuerlich fuer "sich selbst allein" die "absolute Deutungshoheit" beanspruchen.
    Es waren schon immer die Liberalen, die keinen anderen Menschen ausser sich selbst als das Sprachrohr Gottes anerkannten, und somit auch keine schriftliche Überlieferungen von anderen Menschen als das Wort Gottes anerkannten, wenn es ihren Vorstellungen und Wünschen wiedersprach.
    Diese Liberalen waren es auch, die jeden verspotteten, verfolgten und töteten, der im Namen Gottes zu reden und zu handeln wagte.

    11 Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihren Frondienst und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug.
    12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande.
    13 Am andern Tage ging er wieder hinaus und sah zwei hebräische Männer miteinander streiten und sprach zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Nächsten?
    14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? (Ex. 2)

    1 Korach, der Sohn Jizhars, des Sohnes Kehats, des Sohnes Levis, ferner Datan und Abiram, die Söhne Eliabs, und On, der Sohn Pallus, der Rubeniter,
    2 erhoben sich gegen Mose, zusammen mit zweihundertfünfzig führenden Männern aus der Gemeinde, angesehenen Abgeordneten der Versammlung.
    3 Sie rotteten sich gegen Mose und Aaron zusammen und sagten zu ihnen: Ihr nehmt euch zu viel heraus. Alle sind heilig, die ganze Gemeinde, und der Herr ist mitten unter ihnen. Warum erhebt ihr euch über die Gemeinde des Herrn? (Num. 16)

    2 Als im dritten Jahr Joschafat, der König von Juda, zum König von Israel kam,
    3 sagte der König von Israel zu seinen Beamten: Ihr wisst doch, dass Ramot-Gilead uns gehört. Wir aber zögern, es dem König von Aram zu entreißen.
    4 Und er fragte Joschafat: Würdest du mit mir gegen Ramot-Gilead in den Krieg ziehen? Dieser antwortete dem König von Israel: Ich ziehe mit dir, mein Volk mit deinem Volk, meine Pferde mit deinen Pferden.
    5 Joschafat bat aber den König von Israel: Befrag doch zuvor den Herrn!
    6 Da versammelte der König von Israel die Propheten, gegen vierhundert Mann, und fragte sie: Soll ich gegen Ramot-Gilead zu Felde ziehen, oder soll ich es lassen? Sie gaben den Bescheid: Zieh hinauf! Der Herr gibt die Stadt in die Hand des Königs.
    7 Doch Joschafat sagte: Ist hier sonst kein Prophet des Herrn, den wir befragen könnten?
    8 Der König von Israel antwortete Joschafat: Es ist noch einer da, durch den wir den Herrn befragen könnten. Doch ich hasse ihn; denn er weissagt mir nie Gutes, sondern immer nur Schlimmes. Es ist Micha, der Sohn Jimlas. Joschafat erwiderte: Der König sage das nicht.
    9 Da rief der König von Israel einen Hofbeamten herbei und befahl ihm, unverzüglich Micha, den Sohn Jimlas, zu holen.
    10 Der König von Israel und Joschafat, der König von Juda, saßen in königlichen Gewändern auf ihren Thronen. Sie befanden sich auf der Tenne beim Tor Samarias und alle Propheten weissagten vor ihnen.
    11 Zidkija, der Sohn Kenaanas, hatte sich eiserne Hörner gemacht und rief: So spricht der Herr: Mit diesen wirst du die Aramäer niederstoßen, bis du sie vernichtet hast.
    12 Alle Propheten weissagten in gleicher Weise und riefen: Zieh nach Ramot-Gilead und sei erfolgreich; der Herr gibt die Stadt in die Hand des Königs.
    13 Der Bote aber, der Micha holen sollte, redete ihm zu: Die Worte der Propheten waren ohne Ausnahme günstig für den König. Mögen deine Worte ihren Worten gleichen. Sag daher Gutes an!
    14 Doch Micha erwiderte: So wahr der Herr lebt: Nur was der Herr mir sagt, werde ich sagen.
    15 Als er zum König kam, fragte ihn dieser: Micha, sollen wir gegen Ramot-Gilead zu Felde ziehen, oder sollen wir es lassen? Micha antwortete: Zieh hinauf und sei erfolgreich! Der Herr gibt die Stadt in die Hand des Königs.
    16 Doch der König entgegnete: Wie oft muss ich dich beschwören, mir im Namen des Herrn nur die Wahrheit zu sagen?4
    17 Da sagte Micha: Ich sah ganz Israel über die Berge zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der Herr sagte: Sie haben keine Herren mehr. So gehe jeder in Frieden nach Hause.
    18 Da wandte sich der König von Israel an Joschafat: Habe ich es dir nicht gesagt? Er weissagt mir nie Gutes, sondern immer nur Schlimmes.
    19 Micha aber fuhr fort: Darum - höre das Wort des Herrn: Ich sah den Herrn auf seinem Thron sitzen; das ganze Heer des Himmels stand zu seiner Rechten und seiner Linken.
    20 Und der Herr fragte: Wer will Ahab betören, sodass er nach Ramot-Gilead hinaufzieht und dort fällt? Da hatte der eine diesen, der andere jenen Vorschlag.
    21 Zuletzt trat der Geist vor, stellte sich vor den Herrn und sagte: Ich werde ihn betören. Der Herr fragte ihn: Auf welche Weise?
    22 Er gab zur Antwort: Ich werde mich aufmachen und zu einem Lügengeist im Mund all seiner Propheten werden. Da sagte der Herr: Du wirst ihn betören; du vermagst es. Geh und tu es!
    23 So hat der Herr jetzt einen Geist der Lüge in den Mund all deiner Propheten gelegt; denn er hat über dich Unheil beschlossen.
    24 Da trat Zidkija, der Sohn Kenaanas, zu Micha, schlug ihn ins Gesicht und rief: Wie, sollte denn der Geist des Herrn von mir gewichen sein, um mit dir zu reden? (1Kön. 22)

    28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;
    29 denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Mt. 7)

    13 Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
    14 Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
    15 Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um.
    16 Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
    17 Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
    18 Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst? (Joh. 2)

    1 Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung und man führte Jesus zu Pilatus.
    2 Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König. (Lk. 23)

    12 Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich als König ausgibt, lehnt sich gegen den Kaiser auf.
    13 Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf Hebräisch Gabbata, heißt.
    14 Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
    15 Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser. (Joh. 19)

    Es waren keine Schriftfundamentalisten, die Jesus zu kreuzigen forderten, sondern die Liberalen, die nur dem Schein nach an Gott glaubten. Und die immer ein Problem damit hatten, daß Gott sich nur einzelnen Menschen offenbart, und nicht allen gleich.
    Und so geht es durch die gesammte Menschheitsgeschichte.

    Ich betrachte "die Dinge" rein aus meiner Sicht also so
    Eben, aus DEINER Sicht. Und alles, was mit DEINER Sicht nicht übereinstimmt, kann nicht von Gott sein.
    Hälst dich wohl für die höchste und vollkommenste Inkarnation Gottes, was?
    Geändert von ed (23.03.2016 um 08:16 Uhr)

  10. #10

    Standard

    Abermals einmal mehr die Dinge verdreht... da stimmt ja gleich gar nix in dein Beitrag... ist echt krass...

    Uebrigens: Die ganzen kreuz und quer zitierten Bibelverse les ich schon lang nich mehr... weil das geht ja schon in Richtung "Schrift-Entheiligung", diese derart schwer zu missbrauchen dazu --> die Dinge stehts 'Gegenteils-Verdreht' darzustellen... das wuerd nicht mal ich, bei aller Bibelfundamentalismus-Kritik, wagen... den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag mit der Bibel in der Hand derart schwer zu verzerrn... (sprichwoertlich)

    Zudem liegst Du (wie halt eh immer bzgl. Deiner Einschaetzung zu mir) auch hier falsch... dass ich mich angeblich als die "vollkommenste Inkarnation Gottes" halten wuerde... weit gefehlt... aber auch hier zeigt sich nur (d)eine "projektive Identifizierung"... sprich: Den eigenen Dreck auf den andren (unbewust) projektieren --> es partu nicht merken --> und dann auch noch das eigene projektiertes->Spiegelbild das man sein jeweiligen Gegenueber zuvor projektierte, dem anderen in die Schuhe schieben... (<--- Balken im eigenen Auge zwar nicht sehn [wollen... gar schon nicht mehr koennen?]... das Haar in der Suppe beim andren zum Elefanten aufgeblaeht sehn)

    Nein Ed... ich betrachte mich - und ich denk das weis ich ja wohl am besten - eher als "armen Suender" (<-- manchmal zumindest :-) ) der die Fuehrung und Inspiration und Gnade und sicherlich auch die Vergebung Gottes genauso noetig hat wie wir (aus meiner Sicht) alle noch... denn noch sind wir ja alle hier auf Erden und nich im Himmel.. richtig? Wird ja wohl bei jeden auch seinen Grund haben denk ich mal...

    Es bist doch eher du der sich hier stehts praesentiert als: "das sind die [<-- "deine" in Wahrheit ] goettlichen Tatsachen. PUNKT." ... als "Heiliger Gottes" (<-- schriebst Du selbst mal)... als "Suendloser" (<-- ebenso) dem sie durch "unschuldig vergossenes Blut" auch noch weggewischt wurden <-- angeblich... etc... und der ja auch sehr offensichtlich in jeglicher Hinsicht unbelehrbar ist... ich mein das sticht ja so stark ins Auge dass man es ja gar nicht mehr uebersehen kann... ausser man ist "Voll-er-blindet" bzgl. der eigenen Selbstreflektion (<-- Balken im Auge nicht mehr sehn).

    Davor hat Jesus schon die damaligen Schriftfundis gewarnt... das zieht sich halt durch bis heute noch...

    Nun... wir haben nun jetzt wirklich alles gesagt was jedem so im Kopf drin ist... der Rest ist einfach nur staendige Wiederholung.
    Mir zumindest faellt da jetzt echt nix mehr ein...
    Geändert von net.krel (23.03.2016 um 09:47 Uhr)


 

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