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  1. #1
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    So... vorweg meine Entschuldigung für die späte Antwort. Ich hatte die letzten Wochen aus beruflichen Gründen "ein wenig" Stress und bin daher nicht zu sehr viel gekommen. Auch wenn es also einige Seiten zurückliegen mag.... ich hoffe ich habe alle laufenden Diskussionen beantwortet.

    -------------------------

    Zitat Zitat von NetKrel
    Zitat Zitat von Lior
    Da aber eine Seele irgendwann erstmals inkarniert und Leid erfahren haben muss, bleibt die Frage, wie dieses Leid bei einer Reduktion auf eine bikonditionale Verknüpfung von Saat und Ernte dann begründet wird.
    @Lior... brilliant Argumentiert find ich :-) Also vor allem auch der letzte Absatz Deines Beitrages... der uns letztendlich (mythologisch gesprochen --> ) bis zu "Adam und Eva" fuehrt.
    Danke NetKrel, obschon die Frage mir jetzt weniger brillant als zwingend erscheint.^^ Tatsächlich ist es ja auch so, dass dieses Problem nicht nur am Anfang des Lebens auftaucht, sondern auch zu seinem Ende. Denn wann immer eine Seele in ihrer neuen Reinkarnation leiden muss, um die Taten der vorangehenden Existenz zu sühnen, muss es auch jemanden geben, der dieses Leiden verursacht. (Die Natur als alleinige Ursache schließe ich dabei aus, da wir als Teil der Natur diese immer auch mitbestimmen, und insofern auch mit Verantwortung tragen) Macht sich dieser dann wiederum selbst einer Leidens-Tat schuldig, die er sühnen muss? Wenn wie wir in dem anderen Thread damals davon ausgehen, dass Opfer von Gewalt dieses Schicksal „verdient“ oder sich gar „ausgesucht“ haben, wie ist dann das Handeln des Täters zu beurteilen? Als Liebesdienst? Als Tat die seinerseits Sühne sucht? Aber wie kann dieser Kreislauf dann je mit einem karmischen Ausgleich enden? Um so mehr, als ja jedes menschliche Leben zugleich eine Einschränkung eines anderen Lebens bedeutet und sich damit jedes Leben auch des unbeabsichtigten Verursachen von Leid "schuldig" macht.
    Ich will damit nicht sagen, dass dies Reinkarnation an sich widerlegt, aber ich sehe darin ein Problem für die Vorstellung einer bestimmten, karmisch gedachten Ansicht zur Reinkarnation....
    Geändert von Lior (05.04.2016 um 22:55 Uhr)
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  2. #2
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    Zitat Zitat von Digido
    Hallo Lior,

    ich denke, dass bringt jetzt nicht mehr viel. Für mich ist Jesus die bedeutendste Gestalt der Menschheitsgeschichte und die Auferstehung das bedeutendste Ereignis in ihr. Ich denke, dem kannst Du schon nicht zustimmen.
    Nein, da hast du recht. Ich würde dir zwar darin zustimmen, dass sowohl seine Gestalt als auch die Hoffnung auf Auferstehung zu den bedeutendsten Ereignissen der Geschichte gehören, aber natürlich würde ich dies nicht in dem Sinne verstehen, den du vermutlich andenkst, da ich weder an Jesu Bedeutung als Gottes Sohn noch an die Auferstehung als tatsächliches Ereignis glaube. Aber ich akzeptiere es, wenn du dies so siehst und lasse mich auch darauf ein. Dementsprechend kann ich also durchaus verstehen, wenn du deinen Glauben an die Reinkarnation durch ein entsprechendes Jesuwort begründest. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass aber bereits mit der Auslegung des von dir herangezogenen Jesuwortes als auch der biblischen Stellen du eine Interpretation zugrundelegst, die in meinen Augen nicht sehr naheliegend ist, die ich aber dennoch akzeptieren würde, wenn sie in deiner Darstellung als unzweifelhaft und ohne jede andere Deutungsmöglichkeit nicht Gefahr liefe dogmatisch zu werden.

    Zitat Zitat von Digido
    Wenn wir davon ausgehen, dass die eigentlichen Grundlagen unserer Welt immateriell sind, dann sind eben das Wesentliche die Zusammenhänge und Gesetzmässigkeiten, die mit den Mitteln der Naturwissenschaft nicht erforscht werden können. Erkenntnisse und Einsichten, die man auf diesem Gebiet haben kann, nennt man esoterisch. Ein Esoteriker ist aber nur der, der selbst sieht, und nicht der, der anderen nachplappert. Eingeweihte sind also die großen Esoteriker, wie in unserer Zeit z.B. Rudolf Steiner.
    Ja, ich habe schon den Eindruck gewonnen, dass du den Lehren von Rudolf Steiner nahestehst. Ich gebe zu, ich bin auch seinen Lehren gegenüber eher kritisch eingestellt, aber ich halte es auch für mühselig da jetzt noch ein Fass aufzumachen. Auch verwende ich den Begriff Esoteriker offenbar etwas anders als du, für mich ist Esoterik ihrem Wortsinn nach eine Lehre, die ein geheimes, nicht für alle zugängliches Wissen für sich in Anspruch nimmt. Aber auch hier scheint es mir unnötig eine Diskussion um die Begriffsverwendung aufzureißen.

    Was ich aber kritisch sehe ist deine Aussage über das Vermögen der Wissenschaft. Wenn du nämlich sagst, die Wissenschaft kann in Welt, die in ihren Grundlagen immateriell ist, keine Gesetzmäßigkeiten erkennen, dann würde ich hier widersprechen und sagen, sofern diese Gesetzmäßigkeiten sich auf die materielle Welt auswirken, sind sie der Wissenschaft auch zugänglich. Und zwar in einem sehr viel größeren Rahmen, als es ihr von Vertretern der Esoterik in der Regel zugebilligt wird. Womit ich nun aber keine böswillige Absicht unterstelle, oft mag es auch an einem mangelnden Verständnis für das wissenschaftliche Arbeiten liegen oder an einer entsprechenden Lehrmeinung.
    Aber überall dort, wo angebliche immaterielle oder unbekannte Kräfte wirken, kann die Wissenschaft zumindest deren Manifestation in der unserer Welt untersuchen. Denn wenn es solche gibt, dann lassen diese sich auch messen. Z.B. bei der Frage, ob ein Glücksbringer wirklich Glück bringt oder ob es keinen Unterschied macht und hier eher eine Wahrnehmungstäuschung vorliegt. Und sie kann auf diesem Weg auch Aussagen über die Glaubwürdigkeit metaphysischer Erklärungsmodelle machen und ggf. deren Falschannahmen belegen.

    ABER, und da gebe ich dir recht, sie wird womöglich nie alle Fragen zufriedenstellend klären können, weil sich bestimmte Aspekte ihrem Zugangsbereich entziehen. Insofern gebe ich dir recht, sich auf einen Materialismus zu beschränken scheint mir wenig sinnvoll zu sein.

    Zitat Zitat von Digido
    Was ich sagen will: Was nützt alles vermuten und meinen. Wichtig ist, dass jeder selbst nicht eher ruht, bis er Gewisses über die fundamentalen Fragen des menschlichen Lebens weiß.
    Siehst du, zu glauben, dass man diesen Zustand je erreichen kann (in seiner menschlichen Existenz) scheint mir nicht unproblematisch. Ich denke es ist wichtig, dass man niemals darin ruht nach Erkenntnis zu streben, und sich nicht mit vermeintlichen Gewissheiten begnügt. Aber wenn du zu dem Schluss kommst, das Reinkarnation und das Karmagesetz für dich 100%ig sicher ist, dann habe ich mit dieser Aussage kein Problem. Nur wenn du den Anspruch erhebst, wir anderen müssen dir darin zustimmen, oder uns als unwissend und ignorant bezeichnen lassen.^^
    Eine schöne Woche dir noch
    Lior
    Geändert von Lior (05.04.2016 um 23:10 Uhr)
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  3. #3

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    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Ja, ich habe schon den Eindruck gewonnen, dass du den Lehren von Rudolf Steiner nahestehst. Ich gebe zu, ich bin auch seinen Lehren gegenüber eher kritisch eingestellt, aber ich halte es auch für mühselig da jetzt noch ein Fass aufzumachen. Auch verwende ich den Begriff Esoteriker offenbar etwas anders als du, für mich ist Esoterik ihrem Wortsinn nach eine Lehre, die ein geheimes, nicht für alle zugängliches Wissen für sich in Anspruch nimmt. Aber auch hier scheint es mir unnötig eine Diskussion um die Begriffsverwendung aufzureißen.
    Hallo Lior,
    Steiner ist für mich der Esoteriker par exellence. Wenn wir davon ausgehen, dass es mehr als materielle Gesetzmäßigkeiten gibt, dann muss man fragen, wie diese erkannt werden können. Und ich denke, dass das nicht besser geht, als wenn Lebendiges Lebendiges erkennt. Steiner hat da, besonders in seinem Buch "Wie erlangt man Erkenntnis höherer Welten?" den Weg sehr gut dargestellt. Esoterik ist, das schrieb auch schon Steiner, nur insofern geheim, dass eben diese Erkenntnisse nur durch Selbstentwicklung erlangt werden können, also nur, indem man einen spirituellen Weg geht. Esoterik ist demnach nichts anderes als Unterscheidungsvermögen in der den äußeren Sinnen unsichtbaren Welt. Es ist also das, was auch das Christentum "verlangt". Wir sollen da ja geistiges Unterscheidungsvermögen haben. Aber man sieht ja, wie es daran mangelt...

    Was ich aber kritisch sehe ist deine Aussage über das Vermögen der Wissenschaft. Wenn du nämlich sagst, die Wissenschaft kann in Welt, die in ihren Grundlagen immateriell ist, keine Gesetzmäßigkeiten erkennen, dann würde ich hier widersprechen und sagen, sofern diese Gesetzmäßigkeiten sich auf die materielle Welt auswirken, sind sie der Wissenschaft auch zugänglich.

    Aber überall dort, wo angebliche immaterielle oder unbekannte Kräfte wirken, kann die Wissenschaft zumindest deren Manifestation in der unserer Welt untersuchen. Denn wenn es solche gibt, dann lassen diese sich auch messen. Z.B. bei der Frage, ob ein Glücksbringer wirklich Glück bringt oder ob es keinen Unterschied macht und hier eher eine Wahrnehmungstäuschung vorliegt. Und sie kann auf diesem Weg auch Aussagen über die Glaubwürdigkeit metaphysischer Erklärungsmodelle machen und ggf. deren Falschannahmen belegen.
    Da stimme ich Dir zu. Parapsycholgische Phänomene wirken sich ja alle auf die physische Welt aus. Und diese Phänomene werden auch von Parapsychologen untersucht.
    So eben auch die spontanen "Erinnerungen" an, ich drücke mich jetzt mal vorsichtig aus, vermeintliche frühere Erdenleben.
    Dabei ist man zu dem Schluss gekommen, dass für eine Anzahl von Erinnerungen, frühere Erdenleben allein eine widerspruchslose Erklärung bieten. Aus diesem Grund wird gesagt, die Reinkarnation sei wissenschaftlich beweisen.


    Siehst du, zu glauben, dass man diesen Zustand je erreichen kann (in seiner menschlichen Existenz) scheint mir nicht unproblematisch. Ich denke es ist wichtig, dass man niemals darin ruht nach Erkenntnis zu streben, und sich nicht mit vermeintlichen Gewissheiten begnügt. Aber wenn du zu dem Schluss kommst, das Reinkarnation und das Karmagesetz für dich 100%ig sicher ist, dann habe ich mit dieser Aussage kein Problem. Nur wenn du den Anspruch erhebst, wir anderen müssen dir darin zustimmen, oder uns als unwissend und ignorant bezeichnen lassen.^^
    Eine schöne Woche dir noch
    Lior
    Ich denke, eine Sache ist dann zu 100% sicher, wenn die gebotenen Erklärungsmöglichkeiten die Sache voll befriedigend erklären, und diese Erklärung auch nicht in Widerspruch zu anderen bekannten Tatsachen steht.
    Also ich denke nicht, dass der Punkt noch kommen wird, an dem man den Zusammenhang Sonne - Erde anders erklären wird, als dass die Erde um die Sonne kreist. Meiner Ansicht nach, kann ich da 100% sicher sein, dass es sich so verhält. Ebenso bin ich 100% sicher, dass Reinkarntion und Karma unumstößliche Tatsachen sind. Das ist dann nichts was unter "Glaube" fällt, denn es kann je hinreichend erforscht und verifiziert werden. Es hat also meine Behauptung nichts mit Dogmatik zu tun.

    LG,
    Digido

  4. #4

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    Hallo Lior (*froi* ... dachte schon dir wurds zu "elendig" in diesen Thread :-) )

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Wenn wie wir in dem anderen Thread damals davon ausgehen, dass Opfer von Gewalt dieses Schicksal „verdient“ oder sich gar „ausgesucht“ haben
    (ich geh uebrigens nicht - wiederhole: nicht - davon aus, dass pauschal jedes Gewalt Opfer dies aufgrund einer gleichartigen vergangenen Tat karmisch geworden ist)

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    wie ist dann das Handeln des Täters zu beurteilen? Als Liebesdienst?
    Das waere dann imho, so oder so, eine ziemlich pervertierte Ansicht bzgl. Karma. Also was mich zumindest betrifft distanziere ich mich von solche einer Ansicht ebenso.

    Ich seh es so Lior:
    Wenn Gott ein guter Gott ist (... keiner der uns boeses will oder uns sonst irgendwie eins reindruecken will oder willkuerlich "die Gesetze des Lebens" aufsetzte, etc...) - dann ist - in meinen Augen - "das Gesetz des Karmas" keines um den anderen zu bestrafen...

    Ich verstehe da aber auch "die ganze Gegenwehr" staendig nicht... was haben die "Karma-Ablehner" (ich mein damit uebrigens nicht Dich sondern jetzt grad nur ganz allgemein) denn eigentlich dagegen, dass man das "was man gibt"... zu einem zurueckkehren wird (in welcher Form auch immer dies nun geschieht) ?

    Persoenlich zumindest... der ich daran glaube, finde das "nur voll in Ordnung"...
    Fatal - nicht nur fuer alle sondern zuletzt ja auch fuer einem selbst - wird es erst doch dann (vorausgesetzt natuerlich Karma ist Bestanteil der Realitaet <-- Imho: Ja) wenn "man meint" man koennen tun und lassen was man will ohne dafuer jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden...

    Mir Persoenlich begegnet diese "Glaubens/Denkweise" und aber auch die nur diesen Denken entsprechenden Handlungsweisen auffaellig haeufig immer und immer wieder in mein Leben...

    Damit geraet man doch immer mehr und mehr in eine Downwaerts-Spirale... Persoenlich aber auch Kollektiv gesehen.

    Den (gelinde gesagt: unseligen) Zustand unserer diesigen Welt erklaer ich mir persoenlich uebrigens auch genau so... und das ist jetzt auch nicht einfach nur eine rein "theoretisch-philosophische" Aussage sondern, wie gesagt, begegnet es zumindest mir staendig dieses (spirituell ignorante) "Prinzip"... eben dass man meint, sich an "Dreck" erlauben zu koennen was man wolle... solange man es nur bestmoeglichst vertuscht/verschleiert/verheimlicht/im_verborgenen_tut/untern_tisch_kehrt_weichspuelt/etc...

    Eben... mit fatalen Folgen (oder findest Du den "Weltzustand" gut? ... ich nicht mal befriedigend) . Und das wird sich auch alles nicht aendern (koennen) solange nach "diesem Prinzip" in diesem Ausmas gedacht/gehandelt wird... nicht zumindest in meinen Augen.

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Aber wie kann dieser Kreislauf dann je mit einem karmischen Ausgleich enden
    Es geht nur durch "die Umkehr" von eben diesem oben grad beschriebenen "verantwortungslosen Denk- und Handlungs Prinzip"... eine andere Moeglichkeit seh ich sonst nicht wenn man (wie ich) von spiritueller "nicht-austricksbarer karmischer Gesetzgebung" ausgeht (<-- Prinzip von: Saat und Ernte)

    Gut... man kann nun natuerlich Karma in Frage stellen oder "es" verwerfen... dann wuerde sich, aus meiner Sicht, "der kollektive Teufelskreis" nur einmal mehr schliessen... zumidnest beguenstigt man diesen dadruch ...

    Dann bleibt nur noch auf eine "anstaendige Moral" zu hoffen... die zwar Karma ablehnen mag... aber dennoch (unbewust?) "Gleich-Geschnitzt" ist im Endergebnis. Ist auch was Wert find ich... zieht quasi am gleichen Strang wenn man so will :-)


 

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