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  1. #1
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    Rhein-Neckar-Raum
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    890

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    Hallo Saved,

    dann hoffe ich NetKrel hat deine Frage richtig verstanden.^^ Ich kann deine Skepsis gut verstehen. Sehr viele der oft angeführten Forschungsbemühungen sind schon Jahrzehnte alt und gelten heute als überholt bzw. methodisch fehlerhaft. Nehmen wir die von Digido angeführte Helen Wambach. Sicherlich war sie um seriöse Forschung bemüht, aber sowohl der Umstand, dass sie meines Wissens nach zumeist Vertreter der Esoterikszene befragt hat, welche Ihrerseits etwas von ihrem früheren Leben in Erfahrung bringen wollten, und denen daher wohl berechtigterweise eine gewisse Erwartungshaltung und eine vermutlich bereits im Vorfeld bestandene Auseinandersetzung mit dieser Thematik zugesprochen werden kann, als auch der Umstand, dass die Befragung meines Wissens nach erst nach der Hypnose erfolgte, als die Personen im Wachbewusstsein versuchten ihre Eindrücke zu sortieren und einzuordnen, lässt diesen Bemühungen aus heutiger Sicht keinerlei Beweiswert zukommen. Von anderen Problemen wie iatrogene Beeinflussung durch die Hypnose oder andere, damals noch unbekannte Zusammenhänge in der Funktion des Gedächtnis ganz abgesehen. Auch Ian Stevenson als Hauptvertreter einer wissenschaftlichen Bemühung um Reinkarnationsforschung würde ich nicht als unseriös bezeichnen. Aber auch seine Arbeit kann hauptsächlich Fragen aufwerfen, aber aus verschiedenen Gründen eben (zumindest aktuell) nicht mehr.
    Und auch Fachvertreter können durchaus Fehler machen bzw. methodische Vorgaben ignorieren oder missverstehen. Deshalb bedarf es eben auch mehr als der Anerkennung durch vereinzelte Befürworter. Reinkarnation bleibt damit eine alternative Erklärung, aber nach eine weltanschauliche Erklärung, keine wissenschaftliche, auch wenn manche ihrer meist aus dem esoterischen Umfeld kommenden Befürworter das nicht einsehen wollen oder aus Gründen der eigenen Legitimierung das fortgesetzt propagieren. Natürlich kann man sich wie NetKrel andernorts es mal angesprochen hat darüber streiten, was das „Recht“ hat sich „wissenschaftlich“ zu nennen und was nicht. Aber dieser Streit ist tatsächlich nebensächlich, denn eine wissenschaftliche Anerkennung erfolgt eben durch wissenschaftliche Fachvertreter – und eben nicht durch z.B. Esoteriker. Wir lassen ja auch nicht Sprengmeister entscheiden, ob eine bestimmte Maßnahme aus medizinischer Sicht Sinn macht, oder Mediziner, wie die Sprengladung an einem Gebäude anzubringen ist.^^

    Die Gründe für die Aberkennung der Reinkarnation als wissenschaftliche Tatsache hat aber verschiedene Gründe. Ein paar habe ich schon genannt, bezugnehmend auf Digidos Ausführung kann ich gerne noch ein paar weitere nennen. Schau dir Digidos Beitrag Nr. 160 an, der sehr gut das häufig zu beobachtende Vorgehen beschreibt. Wenn ich das in allgemeineren Worten beschreibe, dann nimmt man hier ein Datenelement (in diesem Fall das Vorhandensein einer mutmaßlichen Erinnerung) und wenn alternative Erklärungsmodelle versagen, dann wird dies in einem ersten Schritt als Beweis für die Falschheit bestehender Annahmen gewertet, in einem zweiten Schritt offeriert man einen metaphysischen Erklärungsansatz (in diesem Fall die Reinkarnationstheorie) welche das Datenelement erklären könnte, und belegt eben damit zugleich die Richtigkeit des metaphysischen Ansatzes. Dieses Vorgehen ist aber aus verschiedenen Gründen unzulässig.

    1. Folgt aus dem Fehlen einer Erklärung nicht die Falschheit einer bestehenden Theorie. Eine wissenschaftliche Theorie muss nicht ALLES erklären können (und das wird sie in den seltensten Fällen auch schaffen), sie muss nur die Datenmenge bestmöglichst erklären.
    2. Ist die Begründung „Es lässt sich nicht anders erklären als mit ...“ im Zusammenhang mit metaphysischen Spekulationen zumindest als wissenschaftliche Theorie unzulässig. Denn nur weil sich aktuell keine Erklärung für eine bestimmte Fragestellung findet, heißt dies nicht, dass es keine solche gibt und deshalb metaphysische Annahmen als Folge erlaubt wären.
    3. Ist der Versuch diese Lücke mit einer metaphysischen Theorie zu erklären spätestens dann fragwürdig, wenn im Gegenzug mehr neue Lücken entstehen, die mit weiteren metaphysischen Annahmen „gestopft“ werden müssen. (Ich hatte verschiedene „naive“ Fragen die sich aus dem Umstand ergeben bereits angeführt) Denn so werden aus einer spekulativen Annahme auf einmal zwei Dutzend oder mehr.
    4. Entzieht sich eine metaphysische Theorie der Falsifizierbarkeit.

    Im letzten Punkt liegt auch einer der maßgeblichen Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Theorien und Glaubensdogmen. Denn im Falle von Glaubensdogmen gilt das Bestreben ihrer Befürworter im Regelfall dem „Beweisen“ der eigenen Ansicht. Anders als es von Laien oft falsch verstanden wird, geht es aber in der Wissenschaft nicht darum eine Theorie zu beweisen, die Bemühungen zielen grundsätzlich darauf ab sie zu widerlegen. Das hat mit den Grundsätzen der Logik zu tun, denn ich kann z.B. nicht beweisen, dass es keine grüne Schafe gibt. Dazu müsste ich diese Aussage an allen jemals existierenden Schafen überprüfen. Ich kann bestenfalls aus dem Umstand, dass ich bisher diese Annahme nicht widerlegen konnte, schlussfolgern, dass die Annahme sehr wahrscheinlich ist.
    Wenden wir dies nun mal auf die Reinkarnationsforschung an. Wie kann ich denn beweisen, dass die Theorie nicht stimmt? Wie widerlege ich eine metaphysische Annahme, wenn sie sich meinem Arbeitsbereich eben entzieht? Indem ich widerlege, dass diese Erinnerungen echt sind? Nun, das wurde in einer Vielzahl an Beispielen bereits getan. Ich denke in sehr viel mehr Fällen, als an „unerklärbaren“ Fällen übrig bleibt. Aber warum hat dies keine Relevanz für Vertreter dieser Überzeugung? Das liegt darin, dass die Argumentation der meisten Reinkarnationsgläubigen tautologisch aufgebaut ist. Entweder es lassen sich scheinbare Belege für die Wahrhaftigkeit der Erinnerung finden, die sich aktuell nicht anderweitig erklären lassen, oder aber es war keine echte Reinkarnation und man rettet sich auf den Vorwurf, dass die Wissenschaft aber eben nicht alle Phänomene erklären kann oder metaphysische Aspekte nicht ausreichend würdigt. Natürlich kann dies aber auch niemals der Anspruch der Wissenschaft sein. Ebenso könntest du der Farbe grün vorwerfen sie sei nicht rot genug.^^
    Diese Art der Argumentation ist aber auch nicht wirklich neu. Wenn du mal genau hinschaust, dann findest du einige Parallelen zu diversen Argumentationen aus dem kreationistischen Lager. Auch hier wird mit Lücken argumentiert, wissenschaftliche Belege im Sinne der eigenen Anschauung interpretiert, Gegenbeweise aber entweder ignoriert oder man versucht sie durch weitere Annahmen zu entkräften, welche oftmals aber die Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit (und damit aber auch indirekt die Grundlage der akzeptierten Belege) infrage stellen.

    Im Fazit würde ich deshalb sagen: Ja, es gibt seriöse Forschungsbemühungen. Aber auch seriöse Bemühungen führen nicht immer zu sinnvollen Ergebnissen und noch weniger sind sie Garant für die Seriosität ihrer Interpretation. Und was den Aspekt der Anerkennung als wissenschaftliche Tatsache betrifft… lass es mich so sagen: Du wirst in keinem mir bekannten wissenschaftlichen Lehrbuch die Reinkarnation als wissenschaftliches Erklärugsmodell behandelt finden - allenfalls als Aspekt moderner Religiosität oder als lexikalischer Eintrag als eine "mit der Vorstellung der Seelenwanderung einhergehende Annahme der Wiederholung des Individuallebens in neuer Diesseitsverkörperung." (zitiert nach Dorsch Psychologisches Wörterbuch, 13. Auflage)
    Beantwortet das deine Frage ausreichend?
    Lieben Gruß
    Lior
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Im Fazit würde ich deshalb sagen: Ja, es gibt seriöse Forschungsbemühungen. Aber auch seriöse Bemühungen führen nicht immer zu sinnvollen Ergebnissen und noch weniger sind sie Garant für die Seriosität ihrer Interpretation. Und was den Aspekt der Anerkennung als wissenschaftliche Tatsache betrifft… lass es mich so sagen: Du wirst in keinem mir bekannten wissenschaftlichen Lehrbuch die Reinkarnation als wissenschaftliches Erklärugsmodell behandelt finden - allenfalls als Aspekt moderner Religiosität oder als lexikalischer Eintrag als eine "mit der Vorstellung der Seelenwanderung einhergehende Annahme der Wiederholung des Individuallebens in neuer Diesseitsverkörperung." (zitiert nach Dorsch Psychologisches Wörterbuch, 13. Auflage)
    Beantwortet das deine Frage ausreichend?
    Lieben Gruß
    Lior
    Hallo Lior,
    dazu möchte ich anmerken, dass für die in Frage kommenden Erinnerungen nur Erklärungen möglich sind, die jenseits des naturwissenschaftlich Erklärbaren liegen. Die Erinnerungen zeigen also, dass es mehr gibt als das nur naturwissenschaftlich Erklärbare. Das ist schon einmal wichtig festzuhalten, damit man sich den Sinn nicht vom naturwissenschaftlichen Paradigma vernebeln lässt, das ja nur das als wissenschaftlich anerkennt, was eben naturwissenschaftlich erklärbar ist.
    Ein Paradigmenwechsel wird ja schon längst gefordert, aber da ist eben die Wissenschaft genauso schwerfällig und zäh, wie die katholische Kirche es war, als die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems gerückt wurde. Galilei hat man ja erst vor einigen Jahren rehabilitiert!
    Solange kann ein Mensch, der richtig leben will, nicht warten. Jeder Mensch kann selbst die Wahrheit erkennen, und das hat mit Naturwissenschaft nichts zu tun. Sie ist sekundär.
    Von den Fachleuten, und das sind nun mal Psychologen wird durchaus die Reinkarnation bewiesen als angesehen (also nicht nur von Esoterikern). Natürlich nicht von allen, aber das ist ja immer so, wenn eine kopernikanische Wende erfolgt.

    LG,
    Digido

  3. #3

    Standard

    Jeder Mensch kann selbst die Wahrheit erkennen, und das hat mit Naturwissenschaft nichts zu tun. Sie ist sekundär.
    Sofern die richtige Matrix vorhanden ist.

    Aber sieht es nicht so aus, dass die sogenannten nach der "Wahrheit" Suchenden, lediglich die Bestätigung ihres eigenen Glaubens suchen?

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    dazu möchte ich anmerken, dass für die in Frage kommenden Erinnerungen nur Erklärungen möglich sind, die jenseits des naturwissenschaftlich Erklärbaren liegen.
    Und das Einwirken der Geister ist eine Erklärung.

    16 Auf dem Weg zur Gebetsstätte begegnete uns eines Tages eine Sklavin, die von einem Dämon besessen war. Sie konnte die Zukunft voraussagen und brachte auf diese Weise ihren Besitzern viel Geld ein.
    17 Die Frau lief hinter Paulus und uns anderen her und schrie: "Diese Männer sind Diener des höchsten Gottes und zeigen euch den Weg zum Heil!"
    18 Das wiederholte sich an mehreren Tagen, bis Paulus es nicht mehr ertragen konnte. Er wandte sich zu der Frau um und befahl dem Dämon: "Im Namen Jesu Christi, verlasse diese Frau!" In demselben Augenblick verließ der Dämon die Sklavin. (Apg. 16)

    Das Wirken dieses Demons zeigte sich einzig und allein darin, daß die Frau die Zukunft voraussagen konnte. Was bei Menschen sehr gefragt ist, wenn die Voraussagen zutreffen.
    Ansonsten war die Frau ganz normal.

    9 Wenn ihr in das Land kommt, das der Herr, euer Gott, euch gibt, dürft ihr auf keinen Fall die verabscheuungswürdigen Bräuche der dort lebenden Völker übernehmen.
    10 Niemand aus eurem Volk darf seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lassen, Wahrsagerei oder Zauberei treiben, Omen deuten, hexen,
    11 andere mit einem Bann belegen, als Medium auftreten oder Tote beschwören und befragen.
    12 Jeder, der so etwas tut, ist dem Herrn ein Gräuel. Wegen dieser abscheulichen Taten wird er die anderen Völker vor euch vertreiben.
    13 Ihr dagegen sollt so leben, wie es dem Herrn, eurem Gott, gefällt.
    14 Die Völker, die ihr vertreiben werdet, hören auf Zauberer und Wahrsager. Doch das hat der Herr, euer Gott, euch verboten.
    15 Der Herr, euer Gott, wird einen Propheten wie mich einsetzen, den er aus eurem Volk erwählt. Hört gut auf alles, was er euch sagt. (Deut. 18)

    Die gesammte heidnischreligiöse Praktik ist nicht von Gott, sondern von den Demonen.
    Jesus ist die Antwort Gottes auf alle Fragen und Nöte der Menschen.

    Wie Gott seinerzeit zu Abraham sagte: "Ich bin Gott, der Allmächtige. Wandle vor mir und sei fromm."
    Das heißt, du brauchst keine andere Götter, ich kann alles.

    Und da Jesus von Gott als Sohn Gottes und Herr aller eingesetzt ist, kann er genau so alles. Was er auch selbst sagt:

    18 Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. (Mt. 28)

    Das heißt, wir brauchen keine andere religiöse Lehrer, Gurus, u s.w. Wir haben Jesus, die ultimative Antwort Gottes.
    Und er hat nichts über Reinkarnation gesagt.
    Geändert von ed (24.04.2016 um 08:39 Uhr)

  5. #5

    Standard

    Das heißt, wir brauchen keine andere religiöse Lehrer, Gurus, u s.w. Wir haben Jesus, die ultimative Antwort Gottes.
    Und er hat nichts über Reinkarnation gesagt.
    Wir wissen nicht mit Sicherheit was Jesus sagte und was Jesus nicht sagte.

    Aber im Johannes Evangelium lesen wir, das Gott im Namen Jesus Jemanden senden wird, der uns alles lehren wird.

    PS: Wer Reinkarnation ablehnt, lehnt die Vollkommenheit Gottes ab und der hat wohl den Sinn des Lebens nicht begriffen.

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    Wer Reinkarnation ablehnt, lehnt die Vollkommenheit Gottes ab und der hat wohl den Sinn des Lebens nicht begriffen.
    Also ich zumidnest distanziere mich davon @daVinci... das seh ich nicht so.
    Er/Sie mag (aus unserer Sicht) diesbzgl. ja von mir aus im Irrtum sein (und "wir" im Irrtum aus ihrer Sicht)... aber nenne mir einen Menschen der sich noch nie irrte, gar Irrtumslos ist?

    Ich zumindest wage das nicht von mir zu behaupten... sicherlich nicht :-)

    Und was die "Vollkommenheit Gottes" betrifft... ist mir zumindest diese ein sehr sehr grosses "Stueck Mysterium"... ganz unabhaengig von Reink. u. Karma auch.

    Wer weis was es noch alles "zwischen Himmel und Erde" gibt wo man selbst noch im Irrtum liegt... und was der Sinn des Lebens des einzelnen Menschen ist... ich bezweifel naemlich schon lange das es "diesen einen gleichen Sinn" unbedingt immer gibt fuer den jeweiligen Menschen "im aktuellen Leben"....
    Geändert von net.krel (24.04.2016 um 15:12 Uhr)

  7. #7

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Also ich zumidnest distanziere mich davon @daVinci... das seh ich nicht so.
    Er/Sie mag (aus unserer Sicht) diesbzgl. ja von mir aus im Irrtum sein (und "wir" im Irrtum aus ihrer Sicht)... aber nenne mir einen Menschen der sich noch nie irrte, gar Irrtumslos ist?

    Ich zumindest wage das nicht von mir zu behaupten... sicherlich nicht :-)

    Und was die "Vollkommenheit Gottes" betrifft... ist mir zumindest diese ein sehr sehr grosses "Stueck Mysterium"... ganz unabhaengig von Reink. u. Karma auch.

    Wer weis was es noch alles "zwischen Himmel und Erde" gibt wo man selbst noch im Irrtum liegt... und was der Sinn des Lebens des einzelnen Menschen ist... ich bezweifel naemlich schon lange das es "diesen einen gleichen Sinn" unbedingt immer gibt fuer den jeweiligen Menschen "im aktuellen Leben"....
    Also ich zumidnest distanziere mich davon @daVinci... das seh ich nicht so.
    Net.krel, das ist Dein gutes Recht!

    Und was die "Vollkommenheit Gottes" betrifft... ist mir zumindest diese ein sehr sehr grosses "Stueck Mysterium"...
    Schade! Für mich ist die Vollkommenheit Gottes ein Axiom!

    Wer weis was es noch alles "zwischen Himmel und Erde" gibt wo man selbst noch im Irrtum liegt...
    Tendenziell hast Du, werter net.krel, natürlich Recht. Aber ist es nicht unsere Aufgabe, diese Irrtümer zu verringern und im Idealfall ganz zu beseitigen? Hilfen aus dem Licht stehen uns immer zur Verfügung.

    ich bezweifel naemlich schon lange das es "diesen einen gleichen Sinn" unbedingt immer gibt fuer den jeweiligen Menschen "im aktuellen Leben"....
    Nun, es reicht wenn Du den Sinn für Dich findest. Hast Du Ihn gefunden?

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    ist es nicht unsere Aufgabe, diese Irrtümer zu verringern und im Idealfall ganz zu beseitigen?
    Ja, jeder bei sich selbst natuerlich schon.
    Aber nicht auf Kosten anderer...

    Zb hat die @saved letztens gesagt (und ich glaub ihr das auch) dass ihr Glaube - welcher keine Reinkarnation beinhaltet, ja sogar auch noch den Bibelfundamentalismus beinhaltet - sehr geholfen hat.

    Wer bin ich jetzt (oder Du.. oder wer auch immer), ihr "indirekt" zu sagen, dass sie "den Sinn des Lebens" nicht begriffen haette.... weil sie halt ( aktuell :-) ) nicht an Reink. glaubt...

    Das jetzt nur als exemplarisches Beispiel...

    Ich mag die @saved... die hat mich noch kein einziges mal Angegriffen obwohl sie es haette koennen...obwohl "Funditum"... obwohl "Bibelfundametnalismus" welchen ich die ganze Zeit Angreife... nie ein Herabwuerdigendes Wort zu mir...

    Sowas zaehlt bei mir sehr. Da hab ich Respekt... weil ich glaub ich koennt das nicht... Trotz Karma und Reink. Glaube...


 

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