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  1. #21

    Standard

    Hallo daVinnci,

    Zitat Zitat von daVinnci
    Ja, Gott ist Liebe und Gerechtigkeit. Jedoch muss die Göttliche Liebe anders definiert werden, als die menschliche "Ego-Liebe"!
    so in etwa:

    Zitat Zitat von Joh 15,13
    Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.
    Christus hat sein Leben gelassen, damit wir leben können. Halleluja!

    Zitat Zitat von daVinnci
    Es gibt keinen Tod, sondern nur tote Körper.
    Das sieht die Bibel offenbar anders, sie definiert den Tod sogar als persönliche Macht:

    Zitat Zitat von 1.Kor 15,26
    Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.
    Zitat Zitat von daVinnci
    Ja, Jesus kam um uns zu retten, bzw. ER zeigte uns den Weg der zur Rettung führt, gehen muss ein jeder selbst!
    Hier stimme ich vorsichtig zu, denn:

    Zitat Zitat von Joh 15,5
    Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
    Zitat Zitat von daVinnci
    Also ich kann in dem Leidenskreuz nichts wunderbares entdecken.
    Ich sehe, wenn ich ihm begegne, nur ein Symbol für Versagen, Schmerzen, Leiden - eine hämische Botschaft des "Antichristen".
    Das geht Dir mit vielen so, die das Wort vom Kreuz ablehnen, denn:

    Zitat Zitat von 1.Kor 1,18
    Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.
    Daß Christus am Kreuz als verfluchter Sünder stirbt, ist eine reine Zumutung, damals noch viel mehr, wo nur die ganz heruntergekommenen Verbrecher gekreuzigt werden durften. Heute sieht man im Kreuz ja eher Schmuck o.ä. Jedenfalls selten das Todesurteil für die schlimmsten Verbrecher. Aber Gott sei Dank, daß wir einen "heruntergekommenen Gott" haben, der uns Verbrecher begnadigen will!

    Zitat Zitat von daVinnci
    Wahrer Mensch und wahrer Gott...
    Daß Christus Gott ist, sagt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich, sogar überdeutlich:

    Zitat Zitat von Römer 9,5
    Christus ist Gott über alles!
    Selbst wenn man hier der Einfachheit halber wieder mit Fälschung oder falscher Übersetzung kommt, bekennt die Bibel das deutlich genug.

    Zitat Zitat von daVinnci
    Tja, diese Aussage ist universell anwendbar. Die religions- und konfessionsfreie Schöpfung, verstehen in der Tat nur die, denen es gegeben ist. Und welcher Personenkreis ist das? Meine Erfahrung und Erkenntnis sind das Menschen die erwachten, Fragen stellten und sich von den Fessel der religiösen, kirchlichen Dogmen befreien konnten.
    Diese verstehen es:

    Zitat Zitat von 1.Kor 1,26-29
    Nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er zu Schanden mache, was stark ist; und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das da nichts ist, daß er zunichte mache, was etwas ist, auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme.
    LG,
    P.
    Geändert von anonym018 (27.04.2016 um 14:35 Uhr)

  2. #22

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    Zur Frage: Wollte Jesus überhaupt eine "Christenheit" gründen?
    Natürlich.

    18 Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen. (Mt. 16)

    Ich bin zu der Erkenntnis gekommen: Jesus wollte die Menschheit nicht spalten!
    Und woher hast du diese Meinung?
    Jesus sagte was anderes:

    34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
    35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
    36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
    37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig;
    38 und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. (Mt. 10)

    Das Ernten unserer Saat wurde uns nicht genommen! Jesus sagte ja auch lt. Bibeln: Ich bin gekommen die Gesetze meines Vaters zu erfüllen!
    Eben. Und im Gesetz Gottes heißt es:

    17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben! (Gen.)

    Damit war aber nicht der leibliche Tod gemeint, sondern der geistige. Der Mensch bekam eine falsche Vorstellung von Gott, wodurch er sich von Gott entfernte.
    Das Leben aber ist, Gott kennen. Wer Gott nicht kennt, b.z.w. hat eine falsche Vorstellung von ihm, der ist tot.
    Und alles, was er tut, seine ganze Saat, ist tot.

    Um ins Leben zurückzukehren, mußte der Mensch durch die Erkenntnis Gottes im Geiste wiedergeboren werden.
    Wenn Adam, nach dem er das Gebot Gottes übertreten hat, als Gerechter gestorben, und zum Sünder geworden ist, dann muß der Mensch jetzt als Sünder sterben, und als Gerechter und Heiliger wiedergeboren werden.
    Und obwohl das, rein teoretisch, auch ohne den Kreuzestod Jesu geschehen könnte, was das Gebet Jesu vor seiner Verhaftung zeigt, sind die Menschen zu solcher Sinnesänderung allein aufgrund des Wortes nicht fähig. Sie brauchen ein Hilfsmittel, einen Anhaltspunkt, etwas greifbares, worauf sie sich stützen können.
    Und Gott gab den Menschen diesen Anhaltspunkt. Im Kreuzestod und der Auferstehung Jesu Christi.
    Geändert von ed (27.04.2016 um 14:22 Uhr)

  3. #23

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen. (Mt. 16)
    Ed... das beansprucht aber die rkk fuer sich schon ganz allein.

    Und nun?

  4. #24

    Standard

    Daß Christus Gott ist, sagt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich, sogar überdeutlich:
    Ja, die Bibel sagt vieles, an vielen Stellen überdeutlich, z. B.: "Was der Mensch sät das wird er ernten" - Gal.6.7; Matth.16.27; Off.22.12; Joh. 14.12; 1. Kor.3.8

    Und dann sagt die Bibel auch noch, dass wir unsere Kinder züchtigen sollen, die ungezogenen Kinder gesteinigt werden dürfen, Eltern und Geschwister sind zu hassen, usw.

    Wahrlich, die Bibel ist das große Buch der Liebe!

  5. #25

    Standard

    Daß Christus Gott ist, sagt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich, sogar überdeutlich:
    @Plueschmors Überdeutlich? Was ist das? Deutlich reicht!

    1. Christus ist Gott! 2. Gott kann nicht sterben! 3. Wer nicht stirbt ist auch nicht tot! 4. Wer nicht tot ist, kann und braucht auch nicht von den Toten auferstehen! 5. Das gesamte Christentum-Gebäude steht auf einem sandigen Fundament. 6. Was passiert mit Gebäuden die auf Sand gebaut sind? 7. Richtig!

  6. #26

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Ed... das beansprucht aber die rkk fuer sich schon ganz allein.

    Und nun?
    Und was soll das mit der rkK zu tun haben?

  7. #27

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Und was soll das mit der rkK zu tun haben?
    Das frag ich mich eben auch... aber genauso fraglich ist es, imho, aus diesen einen Vers (falls er ueberhaupt authentisch ist... falls ihn die rkk nicht selbst "eingeschoben" hat um ihre Existenz biblisch zu rechtfertigen... oder was fuer Varianten auch immer...)... diesen einen Vers fuer eine angebliche Gruendung Jesus "der Religion namens Christentum(e)" zu beanspruchen.

    Welches der Christentume eigentlich?

    Sicher... Deins. Klar.

    Aber das beansprucht die rkk fuer "ihre Variante des Christentums" eben auch. Jedes der zahlreichen Christentume beansprucht deren Gruendung durch Jesus fuer sich letztendlich.

    Umso Fundametnalistischer umso hartnaeckiger...

    Also dieser Vers reicht imho einfach nicht aus um daraus zu schliesen: "Jesus Gruendete das [--> mein -->] Christentum".

    In meinen Augen zB gruendete Jesus erst gar keine neue Religion namens "Christentum"... das waren lange Zeit nach ihm ganz andere Leute.

    Wenn Jesus was "Gruendete" dann war es, imho, eine Art "Rundum-Erneuerung" des damaligen Judentums in welchem er sich bewegte.

    Eine Art "Super-Reformation"... denn so wie er die Dinge sah, und so wie es die "eingesessene Priesterschaft" sahen... das waren unaufloeslich inkompatibele Ansichten... so sehr, dass da auch keine "Oekumene" moeglich war. Gar nicht dran zu denken.

    Die Apostelbriefe lese ich zumindest so, dass die sich alle als "treue Juden" betrachteten die den Sinn der Propheten "rechtens Verstanden" ... und die Verfolger und Gegner von Jesus (also die eingesessene Priesterschaft) betrachteten sie als die "Fehlgeleiteten in Israel" ...

    Antik-Messianische Juden quasi... so betrachte ich die Apostel.

    So etwas wie "die rkk" kann ich zumindest nicht in der Bibel finden...

    Und so etwas wie "das Funditum" aber auch nicht...

    Bzw. halt... stimmt nicht ganz... "das Funditum" gibt es schon in der Bibel: Die Gegnerschaft Jesus :-) ... zunindest nach meiner "Leseart" :-)

    Aber wie gesagt.. es sieht wirklich jeder die Dinge anders. Jeder durch seine persoenliche "Brille"... Sie hat einen starken Einfluss. Wenn es nicht sogar der Haupteinfluss ist.

  8. #28

    Standard

    Zitat Zitat von Plueschmors Beitrag anzeigen
    Daß Christus Gott ist, sagt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich, sogar überdeutlich:
    Zitat von Römer 9,5
    Christus ist Gott über alles!
    Eben nicht.

    "deren(Eigentum sind) die Väter und von denen Christus (stammt) im blick auf das nach (dem) Fleisch. Der seiende über allem Gott (sei) gepriesen in die Ewigkeiten! Amen." (Interlinearübersetzung)

    Selbst wenn man hier der Einfachheit halber wieder mit Fälschung oder falscher Übersetzung kommt, bekennt die Bibel das deutlich genug.
    Überhaupt nicht. Alle Stellen lassen sich anders interpretieren.
    Nur eine Stelle spricht ihn als Gott an, wo in Hebr. der Psalm 45 zitiert wird.

    8 von dem Sohn aber: "Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit8, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;
    9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten."

    Allerdings steht im Psalm hier im hebräischen "elohim". Elohim wird von Elohe gesalbt.
    Damit kann hier nicht Jesus allein gemeint sein, sondern die ganze Gemeinschaft der Heiligen.
    Wie es auch im anderen Psalm steht:

    6 Ich habe gesagt: `Ihr seid Götter und Kinder des Höchsten. (Ps. 82)

    Also, ist Jesus Gott. Aber genau so werden es auch wir sein, nach der Auferstehung von den Toten.
    Geändert von ed (27.04.2016 um 16:10 Uhr)

  9. #29

    Standard

    Moin,

    Zitat Zitat von daVinnci
    Und dann sagt die Bibel auch noch, dass wir unsere Kinder züchtigen sollen, die ungezogenen Kinder gesteinigt werden dürfen, Eltern und Geschwister sind zu hassen, usw. Wahrlich, die Bibel ist das große Buch der Liebe!
    erschreckend, daß Du glaubst, über Gottes Wort Richter sein zu dürfen:

    Zitat Zitat von Ps 2,1-4
    Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.
    Bedenke, wer Du bist und wer Gott ist:

    Zitat Zitat von Römer 9,20-21
    Lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also? Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?
    Aber Ihr wollt nicht in Dankbarkeit und Demut Gottes Geschöpfe sein, sondern Euch selbst zu Göttern entwickeln mit Euren Reinkarnationen...

    LG,
    P.

  10. #30

    Standard

    Moin,

    Zitat Zitat von daVinnci
    1. Christus ist Gott! 2. Gott kann nicht sterben! 3. Wer nicht stirbt ist auch nicht tot! 4. Wer nicht tot ist, kann und braucht auch nicht von den Toten auferstehen! 5. Das gesamte Christentum-Gebäude steht auf einem sandigen Fundament. 6. Was passiert mit Gebäuden die auf Sand gebaut sind? 7. Richtig!
    Christus ist Gottes Sohn, so wie ich der Sohn meines Vaters bin. Mein Vater ist ein Mensch, also bin ich auch ein Mensch. Christus ist Gottes Sohn, also auch Gott. Es ist aber nicht Gott Vater gestorben, sondern Gott Sohn. Es ist auch nicht der Heilige Geist gestorben, die dritte Person der Dreieinigkeit.


    Um mal mit in Deine ewige Litanei einzustimmen: "Simpel, nicht wahr?"

    LG,
    P.


 

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