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  1. #1
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    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    [...]Und wer noch immer behauptet, Jesus, respektive Gottes Geist in ihm sei mit jenem identisch, dem oder der hilft nur noch beten in der Gnadenzeit, um sich aber ganz intensiv bei Jesus zu entschuldigen, respektive beim Himmlischen Vater, je sowas in Erwägung gezogen, geglaubt zu haben. [...]
    Zitat Zitat von Saved
    ...unglaublich - da hilft wirklich nur noch beten...
    So viele Gebete füreinander. Aber ist das nicht auch schon eine, vielleicht sogar ausreichende Gemeinsamkeit um nicht im gegenseitigen Hader zu verweilen? Ich meine wenn diese aufrichtig und nicht nur geringschätzig gemeint sind, dann ist doch auch das schon was Gutes und man kann den Rest einer höheren Instanz überlassen. Denn ich habe nicht den Eindruck, dass einer von euch beiden durch das Gesagte des jeweils anderen in seinem Standpunkt wanken wird....
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  2. #2

    Standard

    Römer 6
    1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf dass die Gnade überströme? Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben? 3 oder wisset ihr nicht, dass wir, so viele auf Christum Jesum getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf dass, gleich wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein, 6 indem wir dieses wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf dass der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen. 7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. 8 Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, 9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. 10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott. 11 Also auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christo Jesu.12 So herrsche denn nicht die Sünde in eurem sterblichen Leibe, um seinen Lüsten zu gehorchen; 13 stellet auch nicht eure Glieder der Sünde dar zu Werkzeugen der Ungerechtigkeit, sondern stellet euch selbst Gott dar als Lebende aus den Toten, und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit. 14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. 15 Was nun, sollten wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne!

    23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.

    Und genau deshalb musste Jesus für uns sterben - weil Sünde gesühnt werden muss und nicht unter den Teppich gekehrt! :-)

    Und nur dadurch
    dürfen wir mit ihm und in ihm leben, vor unseren himmlischen Vater treten, der uns in seiner unermesslichen Liebe durch Mose die Gebote gegeben hat, damit wir in dessen Einhaltung geschützt sind.
    (oder was wollen uns die Verse 6 und 23 sonst sagen??!)

    Segenswünsche
    saved
    Geändert von Anonym021 (06.07.2016 um 09:47 Uhr)

  3. #3

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    @saved und @Ed...

    auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

    Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes. Siehe Vater unser. Siehe bösartiger Knecht. Siehe V-Sohn. Siehe bösartige Weingärtner (<--- der Vater sandte sein geliebten Sohn nicht um gekreuzigt zu werden) etc...

    Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


    Christlich ist das in meinen Augen nicht...

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    @saved und @Ed...

    auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

    Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes.
    26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
    27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus;
    28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26)


    51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
    52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
    53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
    54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
    55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
    56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
    57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. (Joh. 6)

    Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


    Christlich ist das in meinen Augen nicht...
    Woher willst du wissen, was christlich ist, wenn du kein Christ bist?

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    @saved und @Ed...

    auf Jesus lassen sich eure Sühnopfer-Interpretationen (zB von Ro 6) nicht zurück führen.

    Jesus lehrte bzgl. Sündenvergebung etwas anderes. Siehe Vater unser. Siehe bösartiger Knecht. Siehe V-Sohn. Siehe bösartige Weingärtner (<--- der Vater sandte sein geliebten Sohn nicht um gekreuzigt zu werden) etc...

    Ihr beruft euch (ständig) nicht nur auf andere (zB Paulus) anstatt auf Jesus Christus... sondern interpretiert diese auch noch den Lehren Jesus bzgl. Sühnendvergebung auch noch "Fern Ab"...


    Christlich ist das in meinen Augen nicht...
    Hallo net.krel schön :-) dass ich mich hier nicht allein für die von Jesus Christus gelehrte Sündenvergebungslehren einsetze....Jesus freut sich sicher darüber. Christi Lehren finden dort weniger Aufmerksamkeit -ist mir mehrfach aufgefallen- wo aufgrund einer einsteigen Fehlinterpretation NUR 1 Bibelstelle in der sogenannt Heiligen Schrift (also 2. Tim. 3.16) die ganze Bibel als von Gott eingegeben gilt. In gewissen Kreisen scheint man noch nicht erkannt zu haben, dass JENE SCHRIFT VON GOTT EINGEGEBEN IST DIE ZUR BESSERUNG ETC. FÜHRT...weil es dann ja mit 2. Tim. 3.17 weitergeht DAMIT DER MENSCH GOTTES VOLLKOMMEN IST, VON GOTT ZU ALLEM GUTEN WERK GESCHICKT. Glaubst Du, das solchen noch zu Lebzeiten ein Licht auf geht, eine Erleuchtung wie bei Paulus möglich sein könnte? Je länger je mehr wage ich ernsthaft daran zu zweifeln.

    lg starangel

  6. #6

    Standard

    Ich betrachte es so Ed: Der spirituelle Titel "Christ" (<-- aber nach meiner Definition... und nicht nach den 90% Pseudo-C-Tume) steht mir quasi nicht zu... deshalb würd ich mich - wenn - eher als "einer des Weges" bezeichnen...

    Das (insbesondere) Funditum und die meisten sich selbst nennenden "Christen"-tume betrachte ich als Stopper und als geistige Nachfolge-Linie jener die von Jesus damals vor 2000 Jahren schon nix wissen wollten... und so verhalten sie sich heute auch noch...

    Und wie es ihrer üblich ist berufen sie sich zwar (rein dem Wortlaut nach) zwar auf Jesus Christus (und vor 2000 Jahren halt auf "die Propheten") ... in Wahrheit aber sind sie seiner Fern... gar Widersächlich.

    Ihr seid nach wie vor eingeladen den Weg den Jesus gegangen mit uns nachzugehen... aber das "Wort vom Kreuz" (<--- jedoch so wie es Jesus erklärte... nicht so wie es das Anti-Jesus-Lehre-Opfertum einem seit ca. 1800 Jahren weismachen will) ist euch + 90% ja ein Dorn im Auge... sieht man ja wie schwer ihr gegen zB Starangel und ihres- und unsers Gleichens wettert und Widersacht (damals wie heute... immer nach gleichem Prinzip)...

    Also ein eindeutiges Zeichen wes Herrn gedient wird.
    Geändert von net.krel (06.07.2016 um 16:02 Uhr)

  7. #7

    Standard

    Denke bitte dran, Lior, dass dies nur Momentaufnahmen sind und dass es, wie erwähnt, nicht um Strickmuster, sondern im weitesten Sinne um Leben und Tod/ Errettung geht.

    Ja, es verärgert mich mitunter, wenn Menschen sich über andere erheben, für fehlerlos halten, und sich zum Maß aller Dinge machen, und dementsprechend reagiere ich dann - na und!... Ich stehe wenigstens zu meinen Fehlern! :-)

    ...dass ich anderseits auch in der Lage bin, mich korrigieren zu lassen und umzudenken, hast du in der Eile hoffentlich nicht übersehen. ;-)


    Übrigens - so völlig entspannt klangst du gerade auch nicht...^^

    lg, saved


    PS Wie starangel hier "den Rotstift ansetzt", kenne ich im Allgemeinen nur von Lehrern - das mal nur als Beispiel..
    Geändert von Anonym021 (07.07.2016 um 12:52 Uhr)

  8. #8

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    Lieber Ed, 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26) Gottes Gnade war so gross, dass er seinen Sohn sandte um die Verlorenen Schafe Israels dem Guten Hirten zurückzuführen von dem sie abgewichen sind, als sie glaubten, Steinigungen, Auge um Auge Zahn um Zahn und der zwecklose Opferkult seinen göttlicher Wille. Dem war nicht so, und dadurch das Jesus sein Leben opferte, sein Blut vergoss um diese Un-Menschengesetze im Auftrag des allein wahren Gottes abzuschaffen, ergab sich durch Jesus Blutvergiessen die Vergebung von Vielen, nämlich von denen, die damit aufhörten....(zu eilen Blut zu vergiessen etc.)die Jesus Vergebungskriterien als not-wendig erkannten und dadurch bei den Jüngern Mose natürlich in Ungnade fielen.

    1. Um zu lehren, also beizubringen was unter WAHRER GOTT, VATER DES LICHTS, VATER IM HIMMEL zu verstehen ist = Jesus Worte, wer IHN sieht sieht den Vater, den gemäss Jesus seine Mörder nicht kannten, weil sie gemäss Jesus nicht Gott sondern den Teufel zum Vater hatten, der gemäss Jesus Worten ein Mörder war und der Vater der Sünde, ein Lügner in dem die Wahrheit nicht ist. Wenn man sich mit den Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar. (Im AT erkennt man Gottes Geist in Jesus auch, offenbar sind nicht alle auf den Schlangenzauberer hereingefallen, wie Mose und offenbar noch heute sehr viele zu viele sich Christen nennende Menschen.

    2. Um zu lehren und vorzuleben, wie man sich verhält um am EVANGELIUM JESUS VOM REICH GOTTES DURCH GESINNUNGSWANDEL aktiv mitzubauen und gleichzeitig ins Licht Gottes zu gelangen, wo Sündigen nunmal der Vergangenheit angehört.

    3. Um so zur Errettung von bislang zwiespältigen Gottverständnis und Erlösung aus den Fängen des Teufel, aus jeglicher Sündenknechtschaft zu erlösen.

    Und immer wenn man das Abendmahl einnimmt, also Brot bricht und Wein trinkt (Zeichen des Bundes zwischen dem allein wahren Gott und uns Menschen durch den einzigen Mittler, dem Menschen Jesus Christus, Gottes erstgezeugten Sohn), soll man überprüfen ob man noch immer getreulich Jesus Gottes-, Verhaltens-, Glaubens-, und Vergebungslehren umsetzt, die das wahre Brot vom Himmel sind.....und wofür Jesus sein Blut schliesslich vergossen hat.
    So, Jesus hat sein Leben geopfert, um Menschen zu einer innigen, segensreichen Gottverbundenheit zu verhelfen.(so man seine Lehren auch beherzt umsetzt, sich einverleibt, Jesus ganz in sich aufnimmt mit Fleisch und Blut also) Warum reingen sich gerade die nicht wie Jesus rein war, welche der Kreuzigung mehr Achtung schenken, als der Auferweckung respektive den göttlichweisen Lehren, die vom Einfluss des Bösen erlösen......Womit dankt Ihr liebe saved und lieber Ed denn Jesus für das was er der Menschheit zuliebe getan habt?

    lg starangel
    Geändert von starangel (07.07.2016 um 22:13 Uhr)

  9. #9

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    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Lieber Ed, 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (Mt. 26) Gottes Gnade war so gross, dass er seinen Sohn sandte um die Verlorenen Schafe Israels dem Guten Hirten zurückzuführen von dem sie abgewichen sind, als sie glaubten, Steinigungen, Auge um Auge Zahn um Zahn und der zwecklose Opferkult seinen göttlicher Wille. Dem war nicht so, und dadurch das Jesus sein Leben opferte, sein Blut vergoss um diese Un-Menschengesetze im Auftrag des allein wahren Gottes abzuschaffen, ergab sich durch Jesus Blutvergiessen die Vergebung von Vielen, nämlich von denen, die damit aufhörten....(zu eilen Blut zu vergiessen etc.)die Jesus Vergebungskriterien als not-wendig erkannten
    Was ich hier schon mehrmals geschrieben habe. Was von dem Gott des Mose auch vorhergeplant war. Der die "Un-Menschengesetze", die damals zeitgemäß und zweckdienlich waren, als Schattenbilder auf die Zukunft anordnete.

    Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar.
    Ein Fünfkläßler findet in der ersten Klasse keine Bildung. Heißt das, daß alle Lehrer der ersten Klassen Betrüger und Scharlatane sind?

  10. #10
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    Hallo liebe Gnadenkinder!

    Das Provisorium hat die letzte Zeit ja bisschen "Gnadenkinder gefastet" und als ich mich heute hier mal wieder umsah, bin ich ja stante pede über zwei Aussagen von starangel gestolpert, die ich so rein gar nicht verstehen kann und deshalb wollte ich diesbezüglich gerne nochmal nachfragen, wie starangel das konkret gemeint hat. Ich zitiere deshalb mal:

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Also Jesus nannte den Vater der Jünger Mose Teufel, der ein Mörder und ein Lügner war, der Vater der Sünde. Somit war der eine der Sünde und Verdammnis bracht, wohl eher Mose.
    und...

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    1. Um zu lehren, also beizubringen was unter WAHRER GOTT, VATER DES LICHTS, VATER IM HIMMEL zu verstehen ist = Jesus Worte, wer IHN sieht sieht den Vater, den gemäss Jesus seine Mörder nicht kannten, weil sie gemäss Jesus nicht Gott sondern den Teufel zum Vater hatten, der gemäss Jesus Worten ein Mörder war und der Vater der Sünde, ein Lügner in dem die Wahrheit nicht ist. Wenn man sich mit den Verhaltensmerkmalen des Gottes der Hebräer befasst, dann ist weder Gerechtigkeit noch Heiligkeit und am Wenigsten Liebe und Barmherzigkeit erkennbar. (Im AT erkennt man Gottes Geist in Jesus auch, offenbar sind nicht alle auf den Schlangenzauberer hereingefallen, wie Mose und offenbar noch heute sehr viele zu viele sich Christen nennende Menschen.
    Na sowas! :-0

    Mose soll Sünde und Verdammnis gebracht haben und Jesus soll den Vater der Jünger Mose Teufel genannt haben????? Wo kommt das denn her, wenn ich fragen darf?

    Ich vermute mal, dass sich wohl beide Zitate irgendwie auf Johannes 8 beziehen, weil dort in Vers 44 Jesus ja vom Teufel spricht, den angeblich diejenigen zum Vater haben sollen, die nach Jesu Leben trachteten, aber dieser, von Jesus angesprochene Personenkreis, ist ja in Johannes 8 ganz klar umrissen und bezieht sich keinesfalls auf die "Jünger Mose".

    Vielmehr handelt es sich, wie aus Vers 31 ersichtlich ist, um Juden, die Jesus einst geglaubt hatten, nun aber gegen Jesus Opposition bezogen, ihn töten wollten und wähnten, dass Jesus von einem Dämon besessen sei.

    Bibelwissenschaftlich handelte sich wohl am ehesten um eine Gruppe aus dem Kreise der Pharisäer, die zunächst von Jesus fasziniert waren und ihm deshalb auch folgten, sich später aber von ihm abwendeten, weil sie innerhalb des Synagogenverbandes Nachteile, bis hin zum Ausschluss aus der Synagoge, angedroht bekamen. Recht schlüssig wird das z.B. unter folgendem Link der theologischen Fakultät Paderborn erklärt: https://www.thf-paderborn.de/fileadm..._ThGl_2.09.pdf

    Mir ist es eine Herzensangelegenheit darauf hinzuweisen, dass man bitte mit der nötigen Differenziertheit die Aussagen Jesu aus Johannes 8 betrachten sollte, weil sonst ruckzuck der Eindruck entstehen könnte, dass ausgehend von Mose, generell mit den Juden und dem Gott der Hebräer "etwas nicht stimmen würde".

    Oder habe ich dich vielleicht auch völlig missverstanden, starangel?

    LG
    Provisorium
    Geändert von Provisorium (09.07.2016 um 15:01 Uhr)
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)


 

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