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  1. #1
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    Standard

    Es gibt ein Altes Testament,
    da kann man, so man gerne in der Vergangenheit wühlt,
    eine lange Liste,
    wovon auch immer,
    anfertigen und dabei geflissentlich die Sätze übersehen oder wissentlich auslassen,
    weil die nicht in die Aufzählung passen;
    in denen gesagt wird:

    „Um Eurer Gräueltaten willen geschieht dieses.“
    Solche Hinweise stören natürlich sehr die eigene, negative Argumentation, die ohnehin dürftig ist.

    Im Neuen Testament ist ein Satz gesagt von Christus, der lautet etwa so:
    „Ich verkünde euch das angenehme Jahr des Herren“
    Und Christus beginnt seine Heilertätigkeit, was natürlich nur eine Art seine Befähigung sowie seiner Tätigkeit ist.

    Es wäre also sinnvoll, sich mit dem Neuen Testament und Jesus Christus vielmals intensiver zu befassen, als wie mit dem Alten Testament.
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  2. #2

    Standard

    Ja net.krel, solche Gottlosogkeiten (angebl. Erbsünde durch Adams Fruchtgenuss der Erkenntnis von Gut und Böse, im Mutterleib schon sündig durch Davids Aussage über sich in Psalm 51.7) )werden noch heute in angeblichen Jesus-Foren, de/ch als wahr gewertet und vehement verteidigt.

    Dass es schon im AT nebst Sündern, die es erst durch Anordnungen Moses Schlangenzauberer, der gar als mit Jesus Vater als identisch bezeugt wird "shock" zu Töten durch aufgedrängte Kriege, Steinigungen, Verbrennungen eigentliche Sünder/gottlos wurden....auch viele Gerechte gab und auch Jesus lehrte, dass er nicht zu den Gerechten gekommen sei, sondern um Sünder zur Abkehr davon, zum erforderlichen Gesinnungswandel zu bewegen, nehmen die offenbar nicht wahr, dringt nicht durch ihren Verblendungsgeist hindurch.

    Wer Jesus glaubt, der ja den GOTT der Jünger Mose (Schriftgelehrten/Pharisäer) als Teufel, Menschenmörder, Vater der Lüge von Anfang an bezeichnete und bezeugte dass nur er, Jesus den wahren Gott kennt und diesen vollkommen überzeugend auf Erden erklärte, repräsentierte, kann die eigentliche erbärmliche Gotteslästerung der Kreuztodverherrlicher keineswegs verstehen, die behaupten, der Vater Jesu oder Jesus selber sei gleichsam Moses Auftraggeber.

    Aber leider Gottes, wird in den besagten Foren als Gotteslästerer bezeichnet, wer nicht glaubt, dass Moses Gesprächspartner mit Jesus, respektive seinem/unserem Vater im Himmel sei, da diese ja gegensätzlicher in Wundern und Wesen, Verhalten nicht sein können.

    Christenheit quo vadis? Man will ja alle Menschen in jene Bibelabhängigkeit hineinbringen, wo verfälschte Texte irrigerweise als wahr geglaubt werden und sie glaubend machen, dass die grauenhafte Hinrichtung eines Unschuldigen, der das jüdische Volk vom Sündigen erlösen wollte, Evangelium (Frohe Botschaft)sei, Gottes Wille und einzige Möglichkeit zur Vergebung von Sünden.

    Man kann nur beten und hoffen, dass die bislang offenbar verkehrt bekehrten Gläubigen, endlich anfangen Jesus Christus zu glauben, dass man nur durch ihn erfährt, wie Gott Sündern vergibt, dass der Vater im Himmel kein Wohlgefallen an Sühneopfern und dergleichen hat und aich gegen die Todesstrafe ist. Für Gottes Reich ist es woihtig, sich von aller Boshaftigkeit fern zu halten und nurmehr Gutes zu tun. So erfährt man Erlösung vom Einfluss des Bösen.

    Lg starangel
    Geändert von starangel (03.01.2018 um 14:45 Uhr)

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Christenheit quo vadis?
    Procul ab domo ...

    ...


    Gibt aber zum Glück noch ein paar Lichter:



    "Wer Gott erfahren will, muss Bücher, Rituale und alles mentale Begreifen übersteigen.

    Darum suchten alle Religionen Wege, die in die Erfahrung der letzten Wirklichkeit führen.

    Im Buddhismus entwickelten sich Zen, Vipassana und die tibetischen Wege.

    Bei den Hindus entstanden die verschiedenen Formen des Yoga.

    Im Islam entfaltete sich der Sufismus,

    im Judentum die Kabbala und im Christentum die Kontemplation.

    Es sind spirituelle Wege, die in die Erfahrung dessen führen sollen,

    was die Heiligen Schriften und Gebote der verschiedenen Religionen lehren.
    "

    ...

    (Zitat: Der Benediktinermönch Willigis Jäger... [und Mentor von Anselm Grün] )


    Ratzinger erteilte ihm 2001 ein "Rede-, Schreib- und Auftrittsverbot", ebenso untersagten sie ihm "die Ausübung jeder öffentlichen Tätigkeit", sein Klosterorden steht jedoch hinter ihm...
    Geändert von net.krel (04.01.2018 um 00:37 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    [I]

    Im Neuen Testament ist ein Satz gesagt von Christus, der lautet etwa so:
    „Ich verkünde euch das angenehme Jahr des Herren“
    Und Christus beginnt seine Heilertätigkeit, was natürlich nur eine Art seine Befähigung sowie seiner Tätigkeit ist.

    Es wäre also sinnvoll, sich mit dem Neuen Testament und Jesus Christus vielmals intensiver zu befassen, als wie mit dem Alten Testament.
    Hier stimme ich mit Deiner Anregung weitgehend überein. Das AT ist für mich hauptsächlich eine Art Geschichtsbuch bezüglich dem Volk Israel. Dieses wurde ja auf hinterhältige Weise aus Ägypten gelockt, damit jener blutrünstige und kriegerisch gesinnte Greuelzauberer und Heruverstocker sein eigenes Kriegsvolk befehligen konnte.

    Lange Zeit galten dessen über 600 Gesetze als göttliche Anordnungen. Bis Jesus kam und die Wahrheit über Gott verbreiten wollte, wei er dafür prädestiniert war. Der allein wahre Gott salbte Jesus am Jordan mit Kraft und Weisheit und sandte ihn ja logischerweise zu allererst zu den bislang irrgeleiteten Schafen des Hauses Israel, um sie über wahres Gottverständnis aufzuklären.

    Jesus lehrte im Gleichnis vom Verlorenen Sohn, dass Gott voller Gnade und voll Liebe und Freude alle reuigen Sünder in die Arme nimmt, einen Neustart als Gerechter ermöglicht. Dass Gott sich aber auch Vergebungsbereitschaft untereinander erhofft, liegt wohl daran, dass Unversöhnlichkeit, Groll, Neid, Herzenshärte, bewirken kann und so Gottes Widersacher leichtes Spiel haben könnte, Menschen als Werkzeuge seiner Bosheit, Gottlosigkeit zu gewinnen, was dem Reich Gottes nicht dienstbar ist.

    Lg starangel


 

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