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Christus ist für das Maß der Dinge und Entscheidungen.
Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Wer nun den Christusweg geht,
der wird auch irgendwann seinem persönlichen Kreuz begegnen.





Am Ende der Zeit steht geschrieben:
Wer nicht für Christus ist, geht ins Feuer.

Hallo Glaskar

Insofern stimme ich mit dir überein, dass wer wissen will, wie Gott in Wirklichkeit ist, sich an Jesus orientiert und keineswegs an demjenigen dessen, der sich gegenüber Mose (mit Schlangen- und weiteren Greuelzaubereien)als Gott der Hebräer ausgab und dem Volk Israel Gesetze befahl, die zu unwissentlichen, gottlosen Mördern machte, die sie befolgten.

Wer schon damals im Judentum sich zu Jesus Gottverständnis bekehrte, wurde von den AT-Gesetzeslehrern verfolgt, wie sie schon Jesus ja an der Verbreitung seiner Gotteslehre hindern wollten, ihr Geist sie dazu antrieb. Siehe Paulus, der ja gestand, dass er einst die Gemeinde Gottes zu zerstören versuchte.

Wer heute den Christusweg geht, sich als wahrer Nachfolger Jesus erweist, begegnet der Liebe Gottes in und um sich. Wie heisst es doch treffend: Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Somit gehen all jene den Christusweg, die beherzt ihrem irdischen Auftrag folgen und somit in denjenigen Werken wandeln die Gott einem jeden vorbereitet hat.(egal ob mit oder ohne Bibelkenntnis)

Am Ende zählt, wie man mit seinen Mitmenschen umgegangen ist, ob warm- oder kaltherzig, empathisch oder egoistisch.Da wird in Schafe eingeteilt und Böcke. Im Reich Gottes regiert die Liebe zum Schöpfer, zum Nächsten und sich selbst.Christen, die Jesus nur anhimmeln, seine Lehren in den Hintergrund stellen, statt sie ernst zu nehmen, umzusetzen kommen gemäss Jesus nicht in den Himmel, auch wenn sie hundertmal das bekannte Übergabegebet sprechen.

lg starangel