Hallo Starangel
ja... tut umgekehrt aber mir auch gut.
Hab mir schon oft anhören müssen daß ich angeblich ein "Christen-Hasser" sei... oder Menschen-Hasser... Gott-Hasser... Feind-Gottes... Bibel-Feind etc... Was aber alles gar nicht stimmt.
Ich hasse weder die Echt-Christen... auch nicht die Falsch-Christen... und Gott natürlich auch nicht.
Es würde den Lehren Jesus ja auch komplett widersprechen. Jesus als auch Buddha lehrten keinen Haß auf andere Menschen. Ganz im Gegenteil sogar...
Natürlich aber verdreh(t)en die aller meisten "Schriftgelehrten" (heute: Theologen) nach Strich und Faden jegliche Gesunde Lehre... ich hab keine Ahnung warum sie das tun... oder ob sie es gar vorsätzlich tun? Ich glaub eigentlich eher nicht... oder nur die wenigsten.
Dieses Phänomen ist ja nicht nur bei den (sich selbst nennenden)"christlichen" Theologen der Fall.
Auch die Schriftgelee[h]rten des antiken Judentums taten das schon.
Wer waren denn die härtesten Wider-Sprecher von Jesus? Die damalige Theologenschaft, alias "Schriftgelehrte"... nebst dem Tempelpriestern, Pharisäern und Saduzäern...
Und es hat sich da bis zum heutigen Tag ja kaum was geändert. Die heuten Theologen, Kirchen-Fürsten (= Tempel-priester) oder "Freikirchen" (damals: Saduzäer) tun das ja auf spiritueller Ebene immer noch.
Sie meinen sie vertreten die Lehren Jesus... derweil sie seinen Lehren ja bis aufs Mark ständig widersprechen... und deren Theologen sie bis zur Unkenntlichkeit verzerren.
Genauso wie damals... Die damaligen Theologen- und Tempelpriesterschaft meinten auch sie würden "die Propheten" ihrer Kultur vertreten.
Jesus und seine Erst-Jünger aber warfen ihnen jedoch (imho: Zurecht) vor, daß sie und "ihre Väter" (geistige Linie) vielmehr die Verfolger und Mörder dergleichen waren/sind.
Sie schmücken zwar "ihre Gräber"... aber das wars dann auch schon...
Für mich steht zB völlig auser Frage daß eine "Priester-Tradition" welche Jahrhunderte/tausend(e) lang
ihre eigenen Propheten stehts verfolgte - gar ermordete - jedesmal wenn sie "auftraten"...
unmöglich in der Lage ist, ihre Lehren den Folge-Generationen Sinngemäß weiterzugeben.
Weder mündlich noch schriftlich. Einfach gar nicht...
Es kann dabei nur "eine Verzerrung" ihrer Lehren rauskommen. Bis hin ins glatte Gegenteil. Es geht gar nicht anders.
Die AT Schriften, als auch die NT Schriften, wurden jeweils von einer Priester-Schafts-Linie "kanonisiert", aus-sortiert und übersetzt von eben genau solchen Schriftgee[h]rten samt ihrer "Tempel-Priestern"... welche schon lange lange Zeit völlig außerhalb der Lehren Jesus (bzw. den AT-Propheten) standen.
Das (zumindest für mich) klarste Beispiel ist eben die rkk.
Das antik-römische Nazi-ähnliche-Kriegemperium brauchte eine eigene "Haus-und-Hof-Kirche" unter welcher sie ihre anti-christlichen Angriffskriege vor dem Volk spirituell "absegnen" konnten. Geboren war ihre römische Kirche alias: rkk.
Natürlich konnte dort nur "Priester werden" wer den Angriffskriegen ihrer jeweiligen Kriegs-Kaiser nicht widersprach.
Das konnten also gar keine Echt-Christen sein denn diese sind allesamt 100%-Pazifisten und immer gegen jeglichen Krieg.
Und eben genau solch eine kriegs-rom-priesterschaft - samt ihren Theologen - waren es, welche meinten, die Lehren Jesus auf Papier bringen zu können... wozu ihnen aber ja komplett die "Eignung" fehlte.
Man kann nicht Haus- und Hof- Priester eines Nazi-Ähnlichen-Regimes sein... und gleichzeitig die Lehren von Gottes-Gesandten unverfälscht überliefern. Das ist umöglich... Hier trifft qausi zu: "Man kann nur einem Herrn dienen."
Selbst sogar wenn sie in ihrer Auswahl all der ganzen damals existierten Schriften über Jesus Glück hatten und eine Authentische erwischten...
selbst dann wären sie unfähig gewesen den spirituellen Sinn darin korrekt auf Papier zu übersetzen/überliefern geschweige denn zu "Kanonsieren"...
Weil sie rein geistig sich schon längst von den Lehren Jesus "verabschiedet" hatten aufgrund ihrer "kaiserlichen Zugehörigkeit" der Haus- und Hofpriesterschaft dieses faschistischen Rom-Kriegs-Imperium.
Wer weis wieviel Authentische Schriften über Jesus Lehren sie als "verfäscht" betrachteten und verwarfen... derweil sie Wahr waren... und wieviel verfälschte als Wahr und in die Bibel aufgenommen haben.
Deshalb trau ich ihrem "Macht-Werk" - welches sie "Bibel" nennen... auch nicht über den Weg.
Sie stammt, buchstäblich, von einer Kriegs-Priester-Schaft und dessen Kriegs-Kaisern... die noch nie was mit Jesus und seinen Lehren zu tun hatten und auch gar nicht haben konnten.
Sie haben Jesus lediglich dazu benützt (bewust oder unbewusst lass ich offen) um ihre Jesus-Fremde "Rom-Religion" zu propagieren... quasi unter "falscher Etikette".
Wenn mich jemand fragen würde, wo man den (echten) Lehren Jesus am besten folgen kann, dann wäre meine Antwort garantiert nicht: "In der Bibel".
Vielmehr würde ich ihm empfehlen sein Herz innerlich und in aller Aufrichtigkeit für Gott zu öffnen und sich dann von Gott inspirieren zu lassen.
Und er solle auf alle Fälle vermeiden "Bibel-Fundametnalisten" innerdhalb der Christentume zu Fragen wie das geht. Denn die wissen es selbst kaum oder gleich gar nicht... sonst wären sie erst gar keine "Bibel-Fundamentalisten".
Jesus schrieb keine Bibel. Weder das AT noch das NT noch die 4 Evangelien.
Warum sollte er das tun? Hat Jesus ja auch nicht.
Er lehrte etwas viel anderes, nämlich wie man den inneren (authentischen) Kontakt zu Gott aufbaut damit sich eben genau jene geistige Linie der False-Schriftgelehrten und False-Tempel-Priester erst gar nicht mehr dazwischen einschlängeln können.
Das Rom-Christentum hat diese Lehre von Anfang an ersetzt (bzw. erst gar nicht gekannt) mittels ihren künstlichen Bibelfundamentalismus.
"Logisch" auch... Denn eine innrere authentische Gottverbundenheit hätte niemals irgendeinen der Kriegs-Kaiser Rom's zusprechen können in ihrem anti-christlichen Kriegs-Treiben um die Weltherrschaft... Niemals.
Jegliches Wort was aus einen Wahren-Gottes-Priester gekommen wäre, hätte ihrem Imperium unauflöslich widersprochen.
Also schnitzten sie sich eine "Bibel" wo sie quasi "das Wort Gottes" selbst auswählen konnten. (Kanonisierung)
Und um das alles zu verfestigen erfanden sie den Bibelfundametnalismus dessen Aussage ist:
"Die Bibel ist das Wort Gottes. Und woanders gibt es das nicht, außer in unserer Bibel. Und mehr braucht der Mensch nicht zu wissen. Die Offenbarungen Gottes fangen an bei Genesies und hören auf bei Joh.Offenbarung. Wer dem Widerspricht widerspricht Gott und wird von uns bestraft. Punkt."
So ihre Vorgehensweise Jahrunderte/tausend(e) lang.
Wenn nun ein/e Echt-Christ/in kommt und - unweigerlich - versucht den Menschen wieder beizubringen zu vermitteln wie sie innere und authentische Verbundneheit zu Gott aufbauen können...
Rate(t) mal wer ihnen als erstes Widerspricht?
Die Schriftgelee[h]rten und deren Priesterschaften und deren "Gläubiger".
Nichts Neues also...
lg Net.Krel



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