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Baum-Darstellung

  1. #11

    Standard

    Zitat Zitat von saved Beitrag anzeigen
    Wenn du doch begreifen wolltest, dass Karma und Saat und Ernte nicht nur unterschiedliche Begriffe sind, sondern eine völlig unterschiedliche Wurzel haben. Es ist nicht dasselbe, selbst wenn es tw. so erscheinen mag.
    Hallo saved,
    aber ist Dir bewusst, dass das, was Du da sagst, erst einmal nichts weiter als eine Behauptung und Deine ganz persönliche Meinung ist?

    Du müsstest nun aufzeigen können, dass es mehr als eine Behauptung ist. Diese also mit Argumenten unterfüttern, damit wir vielleicht akzeptieren können, dass es mehr als eine Meinung ist.

    Karma ist erst einmal ein Begriff aus der "indischen" Sprache, Saat und Ernte sind Begriffe aus dem Deutschen, stehen also nicht in der Bibel. Also kann man nach Deiner Logik nicht von einer Sprache in die andere übersetzen, da die Wortwurzel in jeder Sprache anders ist... Folglich müssten wir das N.T. im Aramäischen lesen, ohne es je verstehen zu können, denn das hieße ja widerum, es wenigsten für uns selbst ins Deutsche zu übertragen.
    Du siehst, Dein Argument, greift nicht.

    Alle Menschen leben in der gleichen Realität, und weshalb sollten da Menschen grundsätzlich für bestimmte Aspekte dieser blind gewesen sein? - Es sind ja auch "tausende" andere Völker, die Reinkarnation und Karma erkannt haben, aber anders benennen. Haben die deshalb etwas anderes erkannt?

    Gibt es so viele Sonnen und Monde, wie es Sprachen gibt?





    Menschen, die sich nicht verändern (lassen) wollen, sondern munter und ohne Gewissensproblemen weitersündigen, treten Jesu Opfer mit Füßen, da stimme ich dir (in Bezug auf #68) zu, Digido!! Gottes Gnade und Opfer anzunehmen bedeutet in jedem Fall Veränderung!!

    Bis hierhin für heute,
    saved
    Ja, und meinst Du man ist zur Veränderung motiviert, wenn man doch sowieso aus Gnade in den Himmel kommt? Warum lässt da Gott einen Christen im oft tiefsten Leid, während der andere fröhlich sein Leben dahinpfeift und es mit der Sünde nicht so genau nimmt? - Komm mir nun bitte nicht mit dem "unausforschlichen Willen Gottes", dieser Allzweckausrede.
    Wird nicht durch ein solches "frommes" Konzept das Leid entwertet? Erscheint es da nichts weiter als ein Unfall der Schöpfung, wie es ja auch der Materialismus auffasst? Es ist also sinnlos!
    Kann man da, wenn man ledet und Gott das einem nicht sofort nimmt, nicht berechtigterweise zornig auf Gott werden? Wird so Gott nicht zu einem erbarmungslosen Quäler der Menschen, der eingreifen könnte, aber es nicht tut? Könnte man von einem solchen Gott noch von einem Gott der Liebe sprechen?

    LG,
    Digido
    Geändert von Digido (23.10.2016 um 10:31 Uhr)


 

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