Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1

    Standard Reform der Reformation längst fällig

    Als Jesus Christus im Auftrag des Vaters im Himmel kam um diesen liebenden, gnädigen, barmherzigen Gott aller Menschen bekannt zu machen, herrschte ein zwiespältiges Gottverständnis unter den jüdischen Glaubensgeschwistern von Jesus.


    Diesen Verwirrungen wollte Gott mit Hilfe von Jesus ein Ende bereiten. Darum sandte er Jesus vorab zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel um überall das Evangelium, dass Gott sein Reich auf Erden aufrichten will, ein Reich des Friedens, der Liebe, des Mit- und Füreinander aller Menschen. Darin haben weder Todesstrafe noch Opferkult ihre Daseinsberechtigung. Denn indem Jesus darauf hinwies, dass er gekommen sei, die Sünder zum Aufhören damit, also zum Umdenken (z.B.keine Steinigung, da töten gottlos/erbarmungslos/teuflisch ist) wurden ja gleichsam Sünd-Sühneopfer hinfällig (was der Finanzgesellschaft, den Opfertierverkäufer sicherlich gegen den Strich ging, ein nicht akzeptabler Greuel gewesen wäre),

    Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen die Sünder zur Umdenken zu rufen, und nicht die Gerechten. Matthäus 9.13
    Zu Jesus Zeiten und danach galt als Gottes Wort was Jesus überall als solches erzählte/verbreitete und auch mit den heilsamen Wundern unterstrich, das Wesen des wahren Gottes anschaulich und überzeugend auf Erden vertrat.

    Seine Jünger hielten sich noch daran, so sogar auch Apostel Paulus, der ja eigentlich ausnahmslos einseitig zitiert wird und jene Aussagen dann missbraucht werden um......allen Gottsuchenden einzureden, sie seien alle Sünder und könnten vor Gott nicht bestehen, da sei keiner der Gutes tue, oder auch wird mit Paulus Worten, er tue nicht das Gute, das er eigentlich möchte, sondern das Schlechte was er nicht möchte wird dies verallgemeinert wiedergegeben, also sich und allen eingeredet, der Mensche könne nie nurmehr Gute Werke tun.

    Auch Johannes Briefe werden seltsamerweise nie dort zitiert, wo es darum geht, woran man erkannte ob jemand in Christus ist, respektive woran man jemandem Liebe zu Gott erkennen kann, und das wer neu aus Gott geboren ist, dauerhaft unfähig geworden ist zu sündigen.
    Stattdessen wird immer nur 1. Johannes 1.8 und 9 ins Feld geführt um jemandem klar zu machen, dass er sich als Lügner erweise, wenn er bezeugt, dass er mit der Zeit wahrhaftig unfähig wurde, gottlos zu handeln, darüber gar erstaunt war, dass dies möglich sei.
    Logisch wäre es damals gelogen gewesen, nachdem sie aufgeklärt wurden, worin sie sich unwissentlich als Sünder vor dem Himmlischen Vater erwiesen, hätten sie immer noch behauptet nicht gesündigt zu haben. Doch die damaligen Tötungsaufforderung in den mosaischen Gesetzen für dies und das, zählen ja schon längst nicht mehr, beines Wissens auch nicht im Judentum.

    Also: Wäre die Antwort auf die Frage, Warum Jesus gekommen sei: Um die damalige Welt der Finsternis mit seinem Licht zu erleuchten, den Gott aller Menschen, der Liebe ist bekannt/erfahrbar zu machen

    Was bedeutet die Kreuzigung : Sicher nicht Frohe Botschaft, sondern, dass die damaligen Religiösen Machthaber Jesus Gottverständnis nicht mit dem ihrigen aus den Mosebüchern vereinbaren konnten, Angst hatten, dass er das jüdische
    Volk mit seiner Lehre vom bisherigen Gottesglauben und den Tötungsvorschriften/Opferkult abbringen würde. Hohepriester Kaiphas nannte Jesus einen Volksverderber, und befand es als besser dass Jesus
    hingerichtet würde.
    (in einem Traum wurde mir erklärt, dass der Gott der Hebräer vom Vater im Himmel die Opferung seines Erstgeborenen -geistlich am Jorden gezeugten- Sohnes gefordert habe. Dieser wohl zugestimmt, mit dem
    Wissen, dass man einen Totgeglaubten nicht mehr verfolgte, und dass seine Schöpfungsmacht es möglich machte, ihn dann wieder zum Leben zu erwecken)

    Was bedeutet die Auferstehung; Gott liess nur kurzfristig zu, dass man Jesus, seinen besten Repräsentanten aller Zeiten auf Erden für immer zum Schweigen brachte, er auferweckte ihn am 3. Tag.

    Wie wurde man zu Jesus Zeiten zu einem glaubwürdigen Christen: Indem man Jesus Worte nach dem Hören verinnerlichte und umsetzte, wie auch die Jünger für das Reich als überaus wichtig erachteten.

    Wie lautete das Evangelium Jesus Christus wirklich? Denkt um, ändert eure Sinne, denn das Himmelreich ist nah.

    Warum ist Jesus gekommen? Um aufzuklären, was zu tun und zu lassen ist um ein gottgefälliges Miteinander bewerkstelligen zu können.

    Welcher Tag wäre zu feiern? Seltsamerweise wird nicht der Tag als DER Feiertag im Christentum gewertet, an dem Jesus sich aufmachte, den allein wahren Gott bekannt zu machen und dessen Heilsplan zu den Verlorenen Schafen Israel zu bringen.

    Wie könnte ein Bekehrungsgebet meiner Ansicht nach lauten?: Vater im Himmel, ich habe in meinem Leben einiges falsch gemacht, dass ich sehr bereue. Du hast Jesus Christus geschickt um zu zeigen, dass Du uns vergibst, wenn wir aufrichtig bereuen und gewillt sind uns zu bessern, dass Gedanken, wie Neid, Hass, Eifersucht, Zorn uns das Leben schwer machen können. Danke Jesus, dass Du alle Verfolgungen solange erduldet hast, bis du den Heilsplan Gottes im Himmel, seinen Willen für ein Reich wie im Himmel so auf Erden vollkommen bekannt gemacht hast. Hilf mir, alles unreinmachende aus meinen Gedanken loszulassen um immer mehr jene Liebe leben zu können, die Du gelehrt und vorgelebt hast, Amen.

    Gibt es da irgendwelche Einwände, Ergänzungen, wie Christsein in Christi Sinn gelebt werden sollte, kann und wird, so mann die Liebe im Herzen immer mehr anwendet um Gott die Möglichkeit zu geben uns als Werkzeuge seiner Liebe und Fürsorge zu befähigen, einzusetzen?

    Ich glaube an den alliebenden Gott, dem Vater im Himmel

    Ich glaube an seinen Sohn Jesus Christus, der wahrer Mensch war und der einzige Mittler zwischen Gott und Menschen

    Ich glaube, dass die Umsetzung der Lehren Jesus Christus und die Weiterführung derselben durch seine Getreuen in der Bibel wahres, erfülltes Leben in Gott ermöglichen.

    Ich glaube, dass oftmals gerade Andersgläubige oder sozusagen Ungläubige -unwissentlich- Jesus Christus Lehren beherzter umsetzen, dies auch ohne zu wissen was er lehrte.


    Was ich nicht glaube: Dass jeder Mensch von Geburt an ein Sünder sei und dies bis zum Ableben bleibe,
    Dass die ganze Bibel, also alle Schreiber der kanonisierten Schriften vom Heiligen Geist inspiriert gewesen seien.
    Dass die Kreuzigung Jesus der Heilsplan Gottes gewesen sei, und dass nur wer das aber glaubte, Vergebung aller begangenen und künftigen Sünden gottseits geniesse.
    Dass man nach dem herkömmlichen Übergabegebet bereits ein Wiedergeborener Christ sei, den Heiligen Geist in sich habe und der Einlass in den Himmel so oder so gesichert sei.

    Warum? Weil Jesus dies nirgends gelehrt hat und ich der Ansicht bin, dass eigentlich Jesus Christus der Masstab für wahres Gottverständnis und auch wahres Christ sein, wahres Mensch sein gewesen ist.

    lg starangel

  2. #2

    Standard

    Hallo Starangel

    ich stimm Dir in Deinen Beitrag zu...

    Meine Gedanken dazu:

    Imho wurden die Lehren Jesus vom Nazi-Vorgänger-Reich "Rom" damals schon bis zur Unkenntlichkeit pervertiert und verzerrt... bis zum heutigen Tag.

    Die meisten "Absplitterungen" der Rom-Kirche - zB die evangelische Kirche - ebenso...

    Von den fundamentalistischen Bewegungen zB Evangelikale, Pfingstgemeinden, oder (ganz schlimm) die Calvinistisch- sog. "Protestantischen" Gemeinden ganz zu schweigen ...

    In meinen Augen beten die einen komplett "falschen Christus" an... genauso falsch --> wie es schon die Sinnlosen Blutsopfer im AT waren... welche (Zitat NT) : "...noch niemals Sünden wegwischen konnten"

    Die uns heute vorliegende Rom-Kanonisierte Bibel enthält - in meinen Augen - nur einen kleinen Bruchteil der Lehren Jesus... und wer weis wieviel verzerrte Übersetzungen von Übersetzungen von Übersetzungen die alle durch die "Gehirne" der Rom-Priesterschaft jedesmal neu gefiltert und "Mind-zensiert" wurden...

    Durch dieses "Dickicht" noch "das Licht" raus-zu-lesen sind - in meinen Augen - nur wahre Christen in der Lage. Das sind (nach meiner Persönlichen Definition) jene die Gott in ihrem Herzen haben... nicht aber seine selbsternannten offiziellen (falschen) Repräsentaten die sich aus Macht und anderen niederen Gründen allzugerne dazwischen drängen (wollen)...

    Die traurige Wahrheit ist für mich: Das "offizelle Christentum(e)" ist kein Christentum sondern einfach nur die Fortsetzung des AT-Opfertums, des Saduzäertums und des Pharisäertums und wie damals schon bei diesen ist ihr Zentrum das "Blutsopfer" von welchen sie meinen: "Gott wollte es so"...

    Und das ist für mich auch die Beantwortung der Frage warum unsere aktuelle Welt so ist wie sie nunamal (schon seit tausenden von Jahren) ist.

    Kriege und Verbrechen wann und wo man hinsieht... und das bei einer Weltreligion die vorgibt Repräsentanten und Gläubige von Gott der Liebe und den Vater von Jesus zu glauben...

    Das ist, imho, nicht möglich. Eins von beiden ist falsch.

    Die Realität zeigt uns eine Welt die (schwer) aus den Fugen ist... was imho nicht möglich wäre, bei einer Milliardenanzahl von Christen, die in ihrem Herzen den Vater von Jesus, den Gott der Liebe inne haben.

    Es sind nach meiner Einschätzung die absolute Minderheit der Christen die wirklich "den Gott und Vater von Jesus" in ihren Herzen haben... und diese stimmen entweder laut oder "leise" dem offiziellen Christentum nicht zu.

    ...

    Die Lehren Jesus können aber nicht "Gekreuzigt" (getötet) werden aus welchen Grund sie Jesus damals ja kreuzigten.

    Ein weiterer schwerer Irrtum derer die dafür Verantwortlich waren...

    Anders gesagt: Die Wahrheiten Gottes - des Lebens - können nicht "ausgerottet" oder getötet werden. Auch nicht durch Mord, Todschlag, Folter Kreuzigung etc...

    Sie "stehen immer wieder auf"... und "kommen wieder"... genauso wie Jesus (Geist) wieder gekommen ist damals nach der Kreuzigung und seine Jünger weiter gelehrt hat.


    Die "Wahrheiten des Lebens" kennen quasi keine kulturellen Grenzen... keine zeitlichen Grenzen... und noch viel weniger die Grenzen welche die Mainstream-Religionen (inkl. Christentum) alle aufstellen und schon aufgestellt haben...


    Sie sprengen ihre Grenzen... und wenn man sich die Geschichte der Religionen (inkl. Christentum natürlich) ansieht, finde ich zumindest, waren deren "Gründungs-Figuren" ausnahmslos alle im schweren Widerspruch zum aktuellen "Status Quo" der jeweuiligen vorherrschenden Religions-Schaft... daher auch die Verfolgungen und Ermordungen ihrer...


    Geht ja auch gar nicht anders...

    (historisch)Kaum gestorben respektive ermordet... kommen mit der Zeit aber sofort wieder "die Geistes Kinder" die sie zuvor verfolgt haben und setzen sich "auf ihren Stuhl" als ihre vermeintlichen Repräsentanten und führen (versuchen es zumidnest) genau das wieder ein was eigentlich ja "Reformiert" hätte werden...

    Und so wiederholt es sich in der Geschichte immer und immer wieder ... Inter-Relgiös... Kultur und Zeitunabhängig.

    Imho: Erst wenn die breite Masse... der Mainstream... den "kritischen Punkt" erreicht hat wo er dieses "Spiel" durchschaut wird es zum einen hier auf Erden erst besser... und zum anderen nähert sich "das Kollektiv" auch immer mehr und mehr dem Reich Gottes...

    Vorher imho nicht... sondern lediglich Wiederholungen.

  3. #3

    Standard

    Hallo lieber net.krel ��
    Deinen Worten kann ich auch 100 % beistimmen. Wobei ich noch hinzufügen will, dass die Kreuztodverherrlicher wiklich davon überzeugt sind, dass es ihre Aufgabe sei, Menschen für ihre (ihnen indoktrinierten)Sicht von angeblicher persönlicher Beziehung zu Jesus Christus, errettet und erlöst sein etc. Weg zu wahrer Gotteskindschaft zu gewinnen, dass es zu deren Wohl, Heil sei.

    Jesus Hinrichtung wurde ja einerseits aus Angst vor Machtverlust, oder aus Neid wegen dem grossen Zulauf den Jesus hatte in die Wege geleitet, aber auch aus Angst, immer mehr Menschen könnten durch Jesus Lehren verdorben werden. Kaiphas sagte ja, es sei besser den einen(Jesus )zu töten, als dass das Volk durch diesen verdorben würde. Später wurde ja das Erwähnen Jesus Namen die Verbreitung Jesus Lehren verboten.

    Deren Geist war schon immer gegen Frieden, gegen ein Reich Gottes auf Erden wo Sünde, also Boshaftigkeit, Unterdrückung, und dergleichen keinen Platz haben, sondern tätige Liebe wie beispielsweise in der Apg. wo Wohlhabende die ärmeren unterstützten, indem sie teilten was sie hatten.

    Paulus erwähnte ja, dass die Liebe ermögliche, dass man die Gebote halten könne. Paulus wird leider sehr einseitig zitiert. Er ermahnte ja auch, im Geiste zu wandeln, sich als Kinder des Lichts zu verhalten. Er sagte auch, dassdie Oberen nicht erkannt hätten welche Weisheit durch Jesus zuteil würde....HÄTTEN SIE ES GEWUSST, SO HÄTTEN SIE DEN HERRN DER HERRLICHKEIT NICHT GEKREUZIGT... 1. Kor 2.8

    Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Solche Menschen sind dem Widersacher Gottes ein Greuel. Darum wird man in angebl an Jesus Glaubenden angefeindet. Man bekommt 1Joh 1, 8 und 9 zu hören oder Paulus Worte, dass alle Menschen Sünder seien.Rö 3.9 Oder Psalm 51,7 dass ein Mensch schon im Mutterleib Sünder sei. Auch Adams Genuss von der Frucht der Erkenntnis von gut und böse wird als Sündenfall aufgezählt, seither würden alle Menschen von Gott getrennt leben und nur dirch Jesus Kreizigung hätte diese Trennung aufgehoben werden.

    Dass jene Sünde damals, Unschuldige hinzurichten Jesus ans Kreuz brachte ist ja klar und dass dies niemals Gottes Wille war, wohl auch. Es wird ja oft genug erwähnt...aber Gott hat Jesus auferweckt. Paulus sagte auch, wenn jener Geist in euch ist, der Jesus auferweckte...

    Hinweise auf jene Stellen, dass z.B.dass man sich von aller Bosheit bekehren soll Apg 3.26 oder dass die Liebe zu Gott darin erkannt wird wenn wir die Gebote halten, oder dass sich reinige wie Jesus rein war, wer solche Hoffnung auf ihn habe.

    Also ich kann bestätigen, dass es eine wunderbare Erfahrung an sich und andern Menschen ist, wenn man sich bewusst wird wie der beherzte Abbau von Hass Unversöhnlichkeit,Neid, Eifersucht etc. Zu einer inneren Befreiung, Errettung aus allfälliger Finsternis, Erlösung vom Verführer zu Boshaftigkeit. In drr Bibel wird dies Überwindung der "WELT"., was Jesus ja schon vor 2000 Jahren verhiess, wenn man seine Lehren getreulich umsetzt.

    Wer die Last des Nächsten mitträgt, handelt wahrhaft christlich. Es wird aber als Mangel an Demut falscher Stolz verteufelt, wenn man bezeugt, dass man durch NACHFOLGE Jesu Christi viel Kraft und Mut bekam, hilfreich dort handeln zu können, wo es von Gott in die Wege geleitet wurde.
    Geändert von starangel (07.11.2017 um 22:00 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Ich finde eine der (für mich zumindest) bedeutensten Stellen im AT: Jeremia Kaptiel 7 und 8.

    Denn sowohl das damalige (AT) als auch heutige Opfertum (heute genannt: Christentum) gründet sich im Kern ja darauf

    daß Gott angeblich Blutsopfer wollte zu "Vergebung der Sünden"...


    Damals zu AT Zeiten wurde Gott unterstellt daß er dazu angeblich Tieropfer anordnete.

    Heute: Das theologische Konstrukt vom "Sündenvergebenden Blut Jesus am Kreuz [sofern man daran glaubt]"... welches prinzipiell einfach eine AT-Opfertum Kopie ist, nach dem Motto: Alter Wein, neue Schläuche.


    Es heißt (in den Moses Büchern) daß angeblich Gott damals diese Bluts- und Schlachtopfer anordnete (nebst den anti-christichen Mordaufrufen/Steinigungen an welche heute noch teils gelaubt wird daß "Gott es so woll[t]e" --> zB ISIS, Iran, Saudi-Arabien <-- der lieblings-Waffen-Abnehmer der Christen-Partei in DE da sie recht viel Geld besitzen... )

    In Jeremia 7 aber heist es jedoch (sogar von Gott persönlich) daß Gott damals nichts derartiges verlangte.... explizit keine Schlachtopfer oder dergleichen Gebot.

    Die Begrüdung wie es dazu kam lesen wir nachfolgend in Jeremia 8,8... freizitiert: Die Schriftgelehrten haben damals schon die Gesetze Gottes mit ihren Lügengriffeln ins Gegenteil verkehrt... aus der "Goldenen Regel" zB eine Steinigungs-Regel gemacht etc.. und dann zu Papier als unfehlbares Wort Gottes gebracht und deklariert...

    Also schlichtweg gefälscht... und nimmt man Jermia 8 beim Wort war es glatte Schriftfälschung (Schriftgelehrte mit ihren "Lügengriffeln")

    Daraufhin wurde natürlich Jeremia - ähnlich wie Jesus - verfolgt von natürlich genau jenen welche diese "Fälschung der Gesetze Gottes" aufrecht erhalten wollten... am Ende wurde er von ihnen in den Kerker geworfen...

    ...

    Das heutige Christentum kennt die Gesetze Gotttes nicht... genausowenig wie damals das AT-Opfertum.

    Sie lehren sie nicht... wie auch wenn sie sie nicht kennen? Und nebenbei bemerkt: Davon auch nix wissen wollen wie es unzählige Dialoge mit ihnen gezeigt haben...

    ...

    Es ist Vergleichbar mit einer "offiziellen Auto-Fahrschule" die einem das Autfahren beibringen will... aber nicht nur keinerlei Ahnung von den Verkehrsregeln hat sondern auch hartnäckig unwillig ist aus reiner Eitelkeit diese selbst zu lernen... und ihre eigenen Auto-Unfälle (=Kriege und Verbrechen) dabei auch noch verharmlost, dem Zeitgeist zuschreibt oder schlichtweg ganz aus ihrem Gedächtnis streicht...

    ...

    Sie erhoffen sich "auf ihren Weg" in den Himmel zu gelangen in dem sie der Uralten "Lügengriffel-Verzerrung" ihrer Schriftgelehrten auf den Leim gehen

    daß Gott angeblich (den Glauben an) Blutsopfer zur Vergebung der Sünden wolle/fordere/anbot/gebot etc...


    Für sie - so diese Lügengriffel-Verzerrung - gelten die Gesetze Gottes daher nicht... (meinen sie zumindest)... sie würden (weltlich gesprochen) "vom Gericht" bedingungslos Freigesprochen werden aufgrund ihres Opferglaubens... meinen sie.

    Sie würden von ihren "Fehltritten" freigsprochen werden einzig und allein deshalb weil sie "an das Blut Christi" als Stellvertretendes Sühneopfer glauben...

    Vergleicht man das mit der Auto-Fahrschule die sowas lehrt (Verkehrsregeln gelten für sie angeblich nicht) ... was mag dabei nur als Ergebnis rauskommen?

    Ein Blick in die durchgehende Kriegs-Geschichte des Christentums dürfte imho als Antwort reichen...

    Sie versprren sich selbst den Weg ins Himmelreich... und die, die "hineingehn wollen" versuchen sie abzuhalten (Motto: Kein Opferglaube: kein Himmel) ... gleiches Prinzip wie damals schon zu Jesus Zeiten des Opfertums.

    Derweil - wie üblich - das Gegenteil von ihren Glauben Wahr ist (imho).

    Sprich: Man kann nicht "Heil ankommen" wenn man die Regeln nicht kennt repsektive für sich ablehnt. Das gilt in meinen Augen fürs Autofahren genauso wie für das [ewige] Leben.

    Sprich: Blutsopfer haben noch nie eine einzige Sünde weggewischt (<-- Ziat: eigenes NT) ... eher noch verstärkt. Geschweige denn die inner-spirituelle Ursache dafür behoben.

    Sie haben damals schon die Lehrer der (wahren) Gesetze Gottes ausgerottet (wohlgemerkt: Die wahren Gesetze... nicht die mosaischen anti-christlichen Pseudo-Gesetze)

    und ihren Glauben den Lügengriffeln ihrer Pseudo-Schriftgelehrten geschenkt in der Annahme daß sie ihren Glauben Gott geschenkt haben... quasi auf "die Schlange" abermals reingefallen.

    Erschwerend kommt hinzu: Daß nahezu ausnahmslos "die Herrscher dieser Welt" (Staatsführer, Könige, Kaiser etc...) mit ihnen "im Gleichschritt" stehts gingen und gehen... und zwar bis zum heutigen Tag inkl. natürlich Deutschland --> Taditionell...

    Auch schon zu Jeremias Zeiten... an solch einen Punkt angelangt blieb ihm dann offensichtlich nichts anderes übrig als:

    "Von dem Tag an, da eure Väter aus dem Land Ägypten auszogen,

    bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt,

    täglich früh mich aufmachend und sendend.

    Aber sie haben nicht auf mich gehört und ihr Ohr nicht geneigt.

    Und sie haben ihren Nacken verhärtet, haben es schlimmer gemacht als ihre Väter.

    Und wenn du all diese Worte zu ihnen redest, so werden sie doch nicht auf dich hören.

    Und rufst du ihnen zu, so werden sie dir nicht antworten.

    So sprich denn zu ihnen:

    'Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des HERRN, seines Gottes, hört und keine Zucht annimmt!

    Die Treue ist verloren gegangen und aus ihrem Mund getilgt.

    Schere dein langes Haar und wirf es weg und erhebe Totenklage auf den kahlen Höhen!'"

    (Jer 7)

    ...

    Das hat leider bis auf den heutigen Tag 1:1 seine Gültigkeit... es gibt nämlich schon noch einige (auch unter der Christenheit) welche die Gesetze Gottes lehren/glauben... wenngleich natürlich die absolute Minderheit.

    ...
    Für den Rest gilt imho: Wie eine offizielle Fahrschule die nix von Verkehrsregeln wissen will, geschweige denn sie Lehren würde/könne... Blinde Führer, blinde Gefolgsschaft...
    Geändert von net.krel (08.11.2017 um 03:42 Uhr)


 

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