Hallo firefly
Mich persönlich hat das von Jesus von Nazareth überlieferte Gottverständnis vollkommen überzeugt. Es war längst fällig zu jenen Zeiten, dass mal jemand die Wahrheit über Gott offenbart.
Das Leben nach Jesus Lehren, das Loslassen von schädigenden Gedanken, wie Neid, Hass, Zorn, Unversöhnlichkeit, hat auch mein Leben positiv verändert.
Ich erkenne Gottes Liebe und Begleitung in verschiedenen Begebenheiten, im Kleinen und im Grossen.
Er schirmt von meiner Seele ab, was ihr nunmehr schaden könnte, ich bin sozusagen unverletzbar geworden, mutig und erkenne die von ihm eingeleiteten Einsatzmöglichkeiten meiner Gaben.
Wie Jakobus dann auch lernte und lehrte ist Gott -gemäss Jesus Vorgaben- der Vater des Lichts, in ihm ist keine Finsternis (keine dunkle Seite)
Gott versucht niemanden zu Bösem und selber kann er auch nicht dazu verführt werden, erkannte Jakobus dann auch, aufgrund Jesus verbreiteten Gottverständnis.
Wer sich indes -wie dereinst Mose- von einem klar widersprüchlichen Gottverständnis blenden lässt, glaubt was im Grunde genommen unglaubwürdig ist.
Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm, lehrte Johannes in einem seiner Briefe.
Der Herr bei Mose gab sogar zu, dem Pharao sein Herz extra zu verhärten, verstocken, dass er das Volk Israel nicht ziehen lassen würde, damit der Herr all seine Plagenpalette vorzeigen konnte.
Gott ist ein Schöpfer, kein Zerstörer. Warum wohl hat der Vater im Himmel durch Jesus ausnahmslos schöpferische, dem Menschen dienende Wunder gewirkt?
(Jesus heilte Kranke, der Herr bei Mose machte krank, Jesus auferweckte, der Herr bei Mose tötete)
Warum hat der Vater im Himmel durch Jesus Christus Menschen mit einer Behinderung oder Krankheit zu sich kommen lassen und geheilt?
(Moses Herr waren solche Menschen ein Gräuel, und ihresgleichen durften keine Priesterdienste in seiner feudalen, luxuriösen "Hütte" verrichten)
Gläubigen Menschen wurde indoktriniert was sie von Gott zu glauben haben. mündige Christen hingegen erkennen an den Früchten, ob jemand ist wofür er sich ausgibt.
Das gilt auch für das Gottverständnis in der Bibel. Darum vertrete ich stets meine Überzeugung, dass der Mensch, Jesus von Nazareth einziger Mittler zwischen Menschen und dem Vater im Himmel (dem allein wahren Schöpfergott in der Bibel) ist.
Für mich ist Jesus der Masstab für wahres Gottverständnis in AT und NT und auch in sogenannt apokryphen Schriften, die weshalb auch immer von den Päpsten als ungeeignet für den Kanon der Bibel empfunden und teils gar verboten wurden.
Firefly, höre auf Dein Herz, lg starangel




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