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  1. #101
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    1. Industrial & Commercial Bank of China (ICBC) (3,55 Mrd. US-$)

    Die China Industrial & Commercial Bank of China (ICBC) ist sowohl nach Bilanzsumme, als auch nach Börsenwert die größte Bank der Welt. Die ICBC (WKN: A0M4YB) ist nach wie vor mehrheitlich im Staatsbesitz und wurde ursprünglich im Jahr 1984 gegründet. Die ICBC unterhält mehr als 17.000 Filialen und betreut rund 4,4 Mio. Geschäfts- und über 390 Mio. Privatkunden. Im Oktober 2006 ging die ICBC mit einem Platzierungsvolumen von 21,9 Mrd. US-$ (16,6 Mrd. €) an die Börse – einer der größten Börsengänge überhaupt.
    2. China Construction Bank Corporation (2,97 Mrd. US-$)

    Die staatliche China Construction Bank (CCB) ist nach Bilanzsumme die zweitgrößte Bank in China. Die CCB (WKN: A0M4XF) wurde im Jahr 1954 unter dem Namen People’s Construction Bank of China gegründet und nahm im Jahr 2005 seinen heutigen Namen an. Die CCB litt lange Zeit an sogenannten „faulen Krediten“ und musste durch den chinesischen Staat mit Finanzhilfen von 22,5 Mrd. US-$ (17 Mrd. €) gestützt werden. Im Bereich Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung gilt die Bank als Marktführer in China.
    3. Agricultural Bank of China (2,85 Mrd. US-$)

    Die Agricultural Bank of China (ABC Bank) ist die drittgrößte Bank in China und nimmt aufgrund ihrer Bilanzsumme auch in unserem Ranking Platz 3 ein. Die „Bauernbank“, wie das Kreditinstitut auch genannt wird, hat mehr Kunden als die USA Einwohner. In den 50er Jahren hat die ABC Bank (WKN: A1C024) vor allem Saatgut und Traktoren für Bauern finanziert, heute hält die Bank den Weltrekord für den größten Börsengang aller Zeiten, der dem Kreditinstitut in 2010 mehr als 22 Mrd. US-$ einbrachte.
    4. Mitsubishi UFJ Financial Group (2,65 Mrd. US-$)

    Die japanische Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) mit Sitz in Tokio, ging im Jahr 2005 aus der Fusion der Mitsubishi Tokyo Financial Group (MTFG) und der UFJ Holdings hervor. Den Kern bildet die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ, die als größte Bank Japans gilt. Darüber hinaus führt die MUFG (WKN: 657892) die Liste der japanischen Unternehmen mit den höchsten Bilanzgewinn an – hier liegt die Bank sogar noch vor Toyota.
    5. Bank of China (2,64 Mrd. US-$)

    Die Bank of China Limited (BOC) mit Sitz in Peking ist die viergrößte staatliche Großbank in China. Die Bank of China (WKN: A0M4WZ) wurde bereits im Jahr 1912 gegründet, um Chinas älteste Bank Ta Ching Government Bank zu ersetzen. Der Börsengang der Bank of China im Jahr 2006 war mit einem Emissionsvolumen von 11,2 Mrd. US-US-Dollar einer der größten Börsengänge überhaupt. In 2013 kursierten Gerüchte, wonach die Bank of China Liquiditätsprobleme hat.
    6. HSBC Holdings Plc (2,60 Mrd. US-$)

    Die in London ansässige HSBC Holdings Plc (WKN: 923893) ist die größte Bank in Großbritannien und zudem die zweitgrößte Bank der Welt. Hervorgegangen ist HSBC im Jahre 1991 aus der Hongkong and Shanghai Banking Corporation. Diese wurde wiederum vom Schotten Sir Thomas Sutherland in der britischen Kronkonolie im Jahre 1865 gegründet. Die HSBC verstärkte sich durch verschiedene Übernahmen, unter anderem wurden die Crédit Commercial de France, die türkische Demirbank und die Household Finance Corporation (HFC) übernommen.
    7. JPMorgan Chase & Co (2,42 Mrd. US-$)

    Die in New York City ansässige JPMorgan Chase & Co ist, basierend auf ihrer Bilanzsumme, die größte Bank in den USA. Die Bank ging im Jahr 2000 aus der Fusion von Chase Manhattan Corp und der US-Investmentbank J.P. Morgan & Co hervor. JPMorgan Chase (WKN: 850628) gilt zugleich als einer der größten US-Hedgefonds und eine der größten Investmentbanken weltweit

    8. BNP Paribas (2,40 Mrd. US-$)

    Die französische BNP Paribas (WKN: 887771) gehört zu den drei ältesten Geschäftsbanken Frankreichs und gleichzeitig zu den größten Banken in Europa. Die BNP Paribas ging im Jahr 2000 durch die Fusion der Banque Nationale de Paris (BNP) und der Bank Paribas hervor. Im Zuge der Finanzkrise übernahm die BNP Paribas die Mehrheit am belgischen und luxemburgischen Finanzkonzern Fortis für 14,5 Mrd. €.
    9. Bank of America (2,19 Mrd. US-$)

    Seit 2006 ist die Bank of America (WKN: 858388) das größte US-amerikanische Kreditinstitut. Entsprechend zieht sich der Vorreiterstatus durch die letzten Jahre: So war die Marke „Bank of America“ mit 33,1 Mrd. US-$ 2008 die wertvollste Marke im Banksektor, und 2012 wurde das Kreditinstitut anhand des Eigenkapitals als größte Bank der Welt benannt. Unter der Leitung von Brian Moynihan werden rund 224.000 Mitarbeiter in 5.700 Filialen beschäftigt (Stand 2014).
    .

    10. Deutsche Bank (Bilanzsumme: 1,97 Mrd. US-$)

    Die Deutsche Bank (WKN: 514000) ist sowohl nach der Bilanzsumme als auch aufgrund ihrer aktuell über 101.000 Mitarbeiter das größte Finanzinstitut Deutschlands. Ursprünglich 1870, ein Jahr vor Gründung des Deutschen Kaiserreichs, formiert, musste das Kreditinstitut im Zuge der Finanzkrise in den vergangenen Jahren gravierende Verluste hinnehmen, und erholt sich nur langsam davon.


    Und welche Bank verdient nun nicht an irgendwelchen Waffengeschäften?
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Leben

  2. #102
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    Die Wahrheit ist, es geht um die Gegenwart.
    Warum gehen tausende Milliarden Euro in die Großbanken?

    Aber für deutsche Rentner ist ein Prozent davon zu viel für die Rentenkassen?

    Wieso werden dutzende Milliarden Euro an Menschen überwiesen,
    die nicht in Deutschland ihren Wohnsitz haben?

    Warum können Firmen ihre Einnahmen in anderen Ländern versteuern,
    die kaum Steuern erheben,
    obwohl die Arbeitsleistung in Deutschland erbracht wurde und wird?

    Vielleicht, weil Deutschland verarmen soll?
    Weil so geht Kaufkraft (Devisen) ins Ausland.

    Um dann den Deutschen Unternehme das Wasser abzugraben,
    werden billig Arbeiter hergeholt, Fachkräfte, weil wir Fachkräftemangel haben,
    der entsteht, weil unsere guten Fachkräfte ins Ausland gehen,
    wo sie bessere Arbeitsbedingungen und Einkommen haben.

    Damit diese Ausdünnung der Deutschen Bevölkerung vorangeht,
    werden Fachkräfte ins Land geholt,
    die nicht besser aber billiger sind.

    Das sind einige Fragen zur Wahrheit über Deutschland.



    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Leben

  3. #103

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    guten Abend net.krel,

    Ohne das ausblenden zu wollen, war es jedoch die Minderheit.
    ich meine, deine Motivation schon zu verstehen, kaum Zweifel daran.

    Doch darin scheinen wir eben verschieden- ich glaube, dass es sich "innerlich" und eben auch im Kleinen ändern, formen und umgestalten muss.
    Ich selbst gebe deiner Art des Widerstandes mit Worten sehr wohl Platz, keine Sorge.
    Doch wenn das Innere einer Seele mit der Wurzel verbunden ist und sich dessen bewußt ist (!) so wird es eben "echt" und kein Glaube der bloßen Worte.
    (Womit ich deinen Glauben da in keiner Weise mit meine!) Deshalb sehe ich bewußt in Deutschland gern die kleine "Minderheit", denn sie gibt Hoffnung und verbindet.

    Ich bin eben ein Mensch, der aus dem Inneren heraus nach Außen agiert. Ob du verstehst?
    "Sich Wiederholen" wird sich in der Geschichte der Menschheit vieles- das betrifft nicht nur Deutschland.
    Die Frage ist nur, ob Menschen aus der Vergangenheit im Inneren etwas gelernt (erkannt) haben oder eben nicht.

    Da ich davon ausgehe, dass meine menschlichen Worte nicht "stark genug" oder überhaupt "verändernd" wirken können auf Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in völlig mir fremden Bahnen denken und handeln, bin ich für mich(!) einfach zu der Erkenntnis gekommen, im "kleinen" zu leben von Innen nach Außen.

    Es muss auch Wortkämpfer geben, das ist mir klar :-)

    Ich weiß nicht, inwiefern nun gerade in Deutschland in den vergangenen Jahren Geschichte aufgearbeitet wurde, damit sich solch ein Hass wie damals nicht wiederholen kann.
    Ist es nach über 80 Jahren verstanden, dass Menschen Menschen sind ohne Ansehen der Religion, des Glaubens oder der Abstammung?
    In den Generationen danach- wird es anders gelebt?
    Im Großen und im Kleinen?
    Dazu fehlt mir persönlich der Überblick, dazu kann ich mich nicht äußern.

    Was ich erwarte?

    nun, ich übe mich darin möglichst wenig von anderen Menschen zu erwarten, denn wie sich Menschen im Einzelnen, Völker, oder geschichtliche Wege entwickeln, will ich erwartungsfrei und hoffend betrachten.

    Vielleicht aber kleine Hoffnungsfunken?
    ich hoffe, dass Einzelfälle von Menschlichkeit mehr und mehr werden (nicht nur aber auch auf Deutschland bezogen)
    ich hoffe, dass Menschen sich innerlich verformen (lassen)
    ich hoffe, dass wo immer Hass auftaucht, sie mit der Vielzahl von Nächstenliebe und Liebe erstickt wird
    ich hoffe, dass wir Menschen uns als gleiche "Teile" des Ganzen der Wurzel erkennen

    ich hoffe, das wird ein "Sich Wiederholen" verhindern.

    l firefly

  4. #104

    Standard

    Hallo Firefly

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    Doch darin scheinen wir eben verschieden- ich glaube, dass es sich "innerlich" und eben auch im Kleinen ändern, formen und umgestalten muss.
    Ohh, das glaub ich aber auch.

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    Deshalb sehe ich bewußt in Deutschland gern die kleine "Minderheit", denn sie gibt Hoffnung und verbindet.
    Zustimmung.

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    Ich bin eben ein Mensch, der aus dem Inneren heraus nach Außen agiert. Ob du verstehst?
    Doch, ich denk schon.

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    Ist es nach über 80 Jahren verstanden, dass Menschen Menschen sind ohne Ansehen der Religion, des Glaubens oder der Abstammung?
    Speziell im traditionellen und gegenwärtigen Mainstream-(false)-Christentum: Imho: Vorwiegend Nein... daher ich es eben auch als falsch bezeichne.

    Nach "Außen" hin sagen es zwar ihre Prediger und Theologen und kirchen-macher... aber fast ausnahmslos jeder Dialog mit ihnen oder ihnen (blind)Gläubigern bestäigt mir zumindest das Gegenteil.

    In Wahrheit - zumindest in meinen Augen - ist das Christentum durch und durch beherrscht von (wie ich es nenne -->) "Religions-Rassismus".

    Kaum ein sich nennender Christ der diesem Religions-Rassimus nicht verhaftet ist... der es wagt die bestehenden Theologien und angeblichen "Glaubens-Wahrheiten" zu hinterfragen geschweige denn zu erweitern... nur die wenigsten und diese sind im Christentum auch ziemlich "unerwünscht"... genauso unerwünscht wie es Jesus und seine Nachfolger damals waren.

    Der Bibelfundamentalismus ist nur Ausdruck (<-- einer von vielen) dieses Religions-Rassimus.

    Aber auch das Credo: "Jesus, (Betonung -->)einziger Sohn Gottes"... ebenso die Trinitätslehre.

    All das dient nur einem Zweck: Sich selbst über andere zu erhöhen unter dem Deckmantel der "einzig wahren Religion/Kirche/Bibel" etc...

    Um am Ende sagen zu können: "Wir, und nur wir, sind die größten.".

    Darum dreht sich zu 95% der ganze theologische Eiertanz ständig... ihre gebastelte Religion als die "Ultimative" darzustellen und im Anschluss über alle andere zu stellen.

    Daher ich dieses Christentum (was quasi alle kirchen vertreten) als überhebliche Narzisten-false-Religion bezeichne... geschaffen von Narzisten, für Narzisten... im "frommen Gewandt". Die rkk verkörpert das in meinen Augen am perfektesten... aber auch die evangelikale Sekten und alle Freikirchen die ich zumidnest bisher kennen lernte... (ekd ebenso)


    Darum geht es in ihren Theologien... zumindest nach meiner Erfahrung mit deren Vertretern.

    Sie haben kein Interesse (noch den Gedanken daran) ihren "aktuellen Stand" als eben "aktuellen Stand" zu betrachten... mit dem Ziel, Stück für Stück in der Erkentnis Gottes zu wachsen.

    Kein Interesse. Auch das kristalisiert sich in nahezu jeden Dialog mit ihren Vertretern ziemlich schnell heraus.


    Sie selbst sind die verstockten, welche Paulus im Römerbrief (Kapitel 11) damals schon ansprach.

    Ihr Jesus ... ihre "Version" davon halte ich für nicht-existent... für ein Zerrbild... für eine Fata-Morgana, von ihnen erfunden, um sich samt ihrer Religion über andere zu erheben.

    Das ist in meinen Augen die "Schwarze Wurzel" all ihrer religions-basierten Kriege...

    Aufgrund dieser "spirituellen Aroganz" im Christentum... Aufgrund dieses "sich-über-andere-zu-stellen"... erkannte der christliche Mainstream (damals: 95% aller Deutschen = Christen) auch nicht Hitlers und co's. Aroganz sich über andere als Herrenrasse/Volk zu stellen.

    Anders gesagt: Die spirituelle Aroganz des traditionellen und gegenwärtigen Christentum... und die Rassenideologische Aroganz der Nazis damals, hatten und haben die gleiche (schwarze) Wurzel... diese lautet: "Wir sind was besseres als der ganze Rest".

    Das steckt(e) dahinter.

    Und das ist bis zum heutigen Tag nicht wirklich erkannt worden... sonst würde der Religions-Rassimus schon lange nicht mehr derart weit verbreitet und gepredigt werden im aktuellen Christentum.

    Das Wesen des Rassimsus liegt darin, im Wunsch (injektiert von Dark-Gott natürlich) etwas besseres sein zu wollen als "die anderen"...

    Es geht nicht wirklich um "Blut" oder "Gene" oder "menschliche Rasse"... diese neutralen biologisch/phyiskalischen Eigentschaften dienen ihnen nur als Werkzeug dazu...

    Daher ist es zB mal die Haarfarbe gewesen, anhand derer sie eine angebliche Hexe, als "Lebensunwürdig" deklarierten und gemäß ihres wahren Herrns (Dark-gott) verbrannten...

    Anderes mal und andersort ist es dann die Hautfarbe, anhand derer sie einen angebilchen "Untermenschen" auszurotten/versklaven/ermorden zu versuchten...

    Bei den Nazis wars dann "das arische Blut" was den "Herrenmenschen" vom "Untermenschen" unterschied... (derweil sie sich selbst ja dem Dark-Gott der Unterwelt somit erst unterwarfen... in ihrer Dummheit)

    All das aber diente nur einem Zweck: Sich über andere zu erheben. Sich selbst als was besseres darzustellen. Sich als "die Elite" und die anderen als "Unwertes Leben" zu deklarieren... natürlich stehts auch im Namen Gottes angeblich... (in Wahrheit: Dark-Gott natürlich)


    Das gleiche mit der (wider-göttlichen) AT-Ideologie daß Gott angeblich ein "auserwähltes Volk" haben würde..

    Auch dahinter steckt in Wahrheit: "Uns, und nur uns, liebt Gott. Wir sind seine Auserwählten. Die anderen sind 2. Klasse.. .falls überhaupt. Daher haben wir auch das Recht sie via Völkermord auszurotten um uns das von Gott versprochene und zugesagte heilige Land zu bewohnen."

    (auch das war in Wirklichheit Dark-Gotts Theologie damals zu AT Zeiten) ... und wie das eigene AT berichtet: Taten sie das dann auch. Sie rotteten andere Völker aus im Irrglauben daß ihr Gott dies ja so wolle. Da er sie ja bestimmt und auserwählt habe... nicht nur als "sein einziges Volk"... sondern auch für das Land was sie anderen dann via brutalster Gewalt raubten (Alle Kinder, Frauen und Männer: Ermordet... )

    - ISIS das gleiche im Islam. Exakt das gleiche.

    - Kreuzuüge im Christentum: Exakt das gleiche.

    - Religions-Rassismus im Christentum: Das gleiche...

    - "Wir sind die eine... einzige... wahre kriche Christi": Das gleiche...

    - Nazis und ihre Herrenrasse: Das gleiche.

    - Mann steht über der Frau: Das gleiche (<-- rkk-praxis zB)

    - Frau steht über den Mann: Das gleiche (<-- Männerhasserinnen zB)

    - Stalins Sowjet-Union: Das gleiche.

    - Weltherrschafts-Sucht Roms damals: Das gleiche.

    - Jeglicher Weltherrschafts-Anspruch: Dark-Gott... das gleiche.

    - Jeglicher Versuch andere zu Unterjochen, sie zu versklaven, sich über andere zu stellen.. egal ob auf wirtschaftlicher, politischer, akademischer, territorialer, familiärer, beziehungs- oder religiöser Ebene: Das gleiche...


    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    ich hoffe, dass wir Menschen uns als gleiche "Teile" des Ganzen der Wurzel erkennen
    Nur das schafft den Kontrast in meinen Augen... jegliche Art von Rassimus (auch Religions-Rassimus)... jegliche Art von "ich und meine Gruppe sind die Elite, und der Rest sind 2. Klasse [und kommen in die Gottgerechte ewige Hölle zB)"...

    ...als unheilbringende und okkulte False-Ideologie zu erkennen und eine innerliche Absage zu erteilen.

    Egal in welcher Form diese spirituelle Aroganz Dark-gotts auch immer auftreten mag... denn es gibt ja wie oben kurz anhand der Geschichte dargestellt viele Formen davon. Nicht nur religiöse. )


    lg Net.Krel
    Geändert von net.krel (10.07.2018 um 04:21 Uhr)

  5. #105

    Standard

    All das dient nur einem Zweck: Sich selbst über andere zu erhöhen unter dem Deckmantel der "einzig wahren Religion/Kirche/Bibel" etc...
    das aber wiederholt sich unabhängig von bestimmten Religionen oder Staatszugehörigkeiten.
    Psychologisch (wenn man es neutral analysiert) eine Art Mechanismus, der einsetzt, wenn man sich nicht als in sich selbst wertvollen Menschen erkennt.

    Ein winzig kleiner Moment manchmal und man ertappt sich selbst sogar, wenn man das, was man für sich selbst als grundlegend versteht, im Gegenüber so überhaupt nicht findet.
    Die Frage ist nur, wie geht man damit um?
    Zurück zur Basis innerlich- das, was ich als Basis betrachte, ist für andere Menschen längst nicht so.
    All die Diskussionen um Religionen, Nationen, Traditionen oder ähnliches, entgleiten nach meinen Beobachtungen schnell an dem Punkt, wo man den eigenen Standpunkt als "richtig" oder gar "einzig richtig" annimmt. So gibt man bewußt oder unbewußt Gedanken Platz im Inneren, die:
    1. einen selbst Schritt für Schritt einseitiger "sehen" läßt, denn der eigene Blickwinkel wird zum Maßstab
    2. mein Gegenüber indirekt oder direkt "abwertet" in seinem Denken

    In den Kernaussagen aller Religionen (und der meisten menschlichen Kulturen) habe ich das übrigens eigentlich nicht so gefunden. Im Gegenteil.

    "Sich selbst als niedriger betrachten", "einander dienen", "andere Religionen als Bruder und Schwester betrachten".



    Speziell im traditionellen und gegenwärtigen Mainstream-(false)-Christentum: Imho: Vorwiegend Nein...
    das fände ich schade.

    Wie viel Zeit braucht es, bis Menschen sich in allem auf gleicher Augenhöhe begegnen, als das, was wir sind?

    l firefly

  6. #106

    Standard

    Sich selbst über andere zu erhöhen unter dem Deckmantel der "einzig wahren Religion/Kirche/Bibel/Rasse/Volk/Ideologe" etc...
    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    das aber wiederholt sich unabhängig von bestimmten Religionen oder Staatszugehörigkeiten.
    Ja, Eindeutig. Spirituelle Aroganz ist Zeit- Kultur- und Religionsunabhängig. Es tritt/trat im Judentum, Christentum, Hindu- und Buddhismus und zB Islam gleichermasen auf (um nur die bekanntesten Religionen zu nennen)... genauso wie in atheistischen Ideologien wie zB die Sowjet-Ideologie... als auch im heutigen jetzigen Materialismus-Kapitalismus der "Westmächte"... (und in der Blutsrassenideologie des Nazitums sowieso).

    Das heutige als auch traditionelle Mainstream-Christentum stellt da keine Ausnahme dar. Bibelfundamentalismus und die (imho: Irrlehre) der Kreuztod-Theologie bestätigen das in jeden Dialog mit ihren Vertretern.

    Man kommt bei ihren Vertretern immer (ausnahmslos) zB zu dem Punkt wo sie am Ende sagen: "Ja, gute Werke können andere auch machen.. aber vor Gott zählen nur die guten Werke der Kreuztod-Gläubigen"... um nur eins von unzähligen Beispielen sich-über-andere-zu-erhöhen zu nennen.

    Oder aber auch: Der "heilige Geist" nehme nur bei Kreuztod-Gläubigen Wohnung in der Seele... <-- die gleiche blinde spirituelle Arroganz.

    Oder: "Die Bibel, und nur die Bibel, sei das ultimative und irrtumslose Wort Gottes. Keine Schriften/Aussagen davor, keine danach seien so erfüllt von Weisheit und Wahrheit wie sie".

    Unzählige Beispiele...

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    In den Kernaussagen aller Religionen (und der meisten menschlichen Kulturen) habe ich das übrigens eigentlich nicht so gefunden. Im Gegenteil.

    "Sich selbst als niedriger betrachten", "einander dienen", "andere Religionen als Bruder und Schwester betrachten".
    In meinen Augen ist das ebenso eine der Kernaussagen jegwelcher wahren Lehre... inkl. diverser Jesus Zitate überliefert in den Evangelien.

    ...

    Natürlich @Firefly ist es immer eine Gradwanderung, als Kritiker, ja nicht in die selbe Falle zu tappen wie jene, die man ja gerade diesbzlg. kritisiert :-)

    Tu ich imho aber auch nicht.

    Glasgral zB ist in meinen Augen exakt gleiches Kind Gottes (in Deinen Worten vermutlich: Genauso Zugehörig zur Wurzel) wie es ausnahmlos alle Menschen sind und Gott liebt ihn genauso wie Gott zB Jesus und jeglichen anderen Menschen und Lebewesen überhaupt liebt.

    Da die Liebe Gottes Bindungslos ist.

    Weder Rasse, noch Glaube/Religion (egal ob falsch oder richtig) ... noch Taten (!) - und seien sie noch so Grausam - haben einen Einfluss auf die Liebe Gottes da Gott über allem steht. Auch über jegliche noch so grausame Grausamkeit... selbstverständlich auch über jede noch so primitive rassistische Nazi-Ideologie...

    Gott schickt niemanden in die Hölle und es gibt auch keinen "Zorn Gottes"... genausowenig wie Jesus jemals "mit Pauken und Trompeten" die Erde mit Feuer bespeien wird am angeblichen Tag X der angeblichen "Etnrückung"... die "Seinen" holen wird und den "Ungläubigen" Rest mit Feuer vernichten wird... <-- alles die Wunschvorstellungen und Hirngespinnste jener, die das Wesen Gottes (der Liebe) noch nie kannten...

    Rassisten und (Neo)Nazis erschaffen sich einzig und allein ihre eigene Hölle durch eben diese ihre Anhaftung an solche "Gottfernen" Ideologien...

    Hier auf Erden schon... als auch danach.

    Der Himmel steht ihnen Grundsätzlich genauso offen wie ausnahmslos jeden Menschen.

    Aber ein "Eingehen in den Himmel" ist nur möglich wenn man alles was einem daran hindert, lernt zu erkennen. Dazu gehört zB die absolute substantielle Gleichheit aller Menschen.

    Und genau gegen das wehren sich zB Nazis oder Rassisten mit Händen und Füßen aufgrund ihrer dahinterliegenden aller-schwersten spirituellen Aroganz...

    Letztendlich ist ihr Rassismus und Nazitum --> Ausdruck --> ihrer Rebellion gegen Gott...

    Rebellion gegen Gottes Wesen der Liebe und der Einheit mit allen Menschen... die kein "Auserhalb" kennt.

    Und zu diesen ihren Protest eignet sich Rassismus "hervorragend"... denn dieser Spaltet (scheinbar) andere Menschen von Gott ab.

    So können sie sich als "dazugehörig" betrachten... und "die anderen" nicht.

    So können sie sich als "Himmels-Erben" betrachten (derweil sie grade durch ihren Rassimus niemals die Pforten des Himmels erreichen werden)... und "die anderen" - die sie innerdhalb ihrer Ideologie "Aus-Selektieren" - wandern dann in die Hölle angeblich... gemäß ihres Glaubens, ihrer Theologien und ihrer auf ihren "Rassismus" angepassten Religionen und "Jesuse"...

    Wären sie nicht im Christentum sozialisiert, sondern zB im Islam, würden sie dort das exakt gleiche Glaubens-Gerüst vertreten nur halt unter einer anderen Religion.

    Und falls sie atheistisch sozialisiert aufgewachsen wären --> dann halt innerhdalb ihrer atheistischen Ideologie, wie sie auch immer lautet.

    Zitat Zitat von firefly Beitrag anzeigen
    Wie viel Zeit braucht es, bis Menschen sich in allem auf gleicher Augenhöhe begegnen, als das, was wir sind?
    Ich glaube daß es irgendwann mal ein "zu spät" gibt. Individuell als auch Kollektiv.

    und ich glaube nicht daran, daß ein Mensch, oder eine Gesellschaft, oder aber auch eine ganze Zivilisation, auf ewig gegen Gott rebelieren kann.

    ... daß es einen Punkt geben wird, wo eine "gefallene Seele/Gesellschaft/Zivilisation" so tief fallen kann, daß sie am Ende nur noch 2 Wahlmöglichkeiten zur Verfügung hat:

    - Entweder eine Entscheidung für das Leben, also Gott (+ die Erkentnis der Einheit Gottes mit allen Menschen)

    - Oder für den 2. endgültigen Tod. (<-- zB die Entscheidung Hitlers letztendlich --> in meinen Augen)

    Wann dieser Punkt erreicht ist weis vermutlich nur Gott selbst und Engel...

    Aufjedenfall glaube ich nicht daran daß eine Seele auf ewig gegen Gott rebellieren und protestieren kann in Form zB von Rassismus + dessen grausamen Früchten... oder all die ganzen darauf basierenden Nazitume welche in der der Geschichte der Menschen schon alle vorkamen. (der Nationalsozialismus war ja nur eine Form davon... )

    Irgendwann mal gibt es keine Möglichkeit mehr irgendwo hin zu inkarnieren egal in welche "Realitäts-Ebene" ... sondern es bleibt nur noch die Auslöschung der eigenen Seele zur Wahl... oder eben Umkehr. Entscheiden tut das dann, wie alles andere auch auf "ihren Weg", die Seele selbst.


    lg Net.Krel
    Geändert von net.krel (10.07.2018 um 06:50 Uhr)

  7. #107

    Standard

    Der Himmel steht ihnen Grundsätzlich genauso offen wie ausnahmslos jeden Menschen.

    Aber ein "Eingehen in den Himmel" ist nur möglich wenn man alles was einem daran hindert, lernt zu erkennen. Dazu gehört zB die absolute substantielle Gleichheit aller Menschen.
    was verstehst du genau unter "himmel und Hölle", darf ich dich das fragen, damit ich dich nicht falsch verstehe?

    l firefly

  8. #108

    Standard

    Ganz kurz gesagt: Die Illusion vom Getrenntsein von Gott zu überwinden.

    Und etwas Ausführlicher gesagt:
    Die eigene wahre Identität zu erkennen, und sich nicht mehr mit der "Schein-Identität" eines sterblichen - und von Gott und allem-Leben - getrennten Wesens mehr zu identifizieren.

    Die "eigene wahre Identität" wiederum ist das 100% zweifelsfreie Bewustsein, daß es keine Trennung zwischen Gott und einem Selbst und allen Leben gibt.

    Ab diesen Punkt gibt es keinen Tod (und Wiedergeburt) mehr... da sie (die Reinkarantionen) ihren Zweck erfüllten.

    Das lehrte in meinen Augen Jesus als den christlichen Weg ("in den Himmel").. genauso wie zB Buddha. Und nebst ihnen auch noch andere Wahrheitslehrer... Jesus und Budhha waren in meinen Augen nicht die "einzigen" ...

    "Der Himmel" ist - in meinen Augen - eine Symbolik die beschreiben soll daß unser wahres Zuhause bei Gott liegt und Gott - genauso wie in der Symbolik "der Himmel" - über allem weltlichen, dualistischen steht.

    Unsere "wahre Identität" ist nicht die eines körperilchen und "von allem was ist" getrennten Menschens... das scheint nur so.

    Unsere "wahre Identität" ist - und existiert - völlig unabhängig von allem Materiellen... sie steht - wie der Himmel - über der materiellen Welt.

    Man muss sein "altes Selbst"... seine "alte Identität" jeden Tag stück für Stück "sterben" lassen... (zumidnest wenn man den Weg gehen will den Jesus gegangen ist) und sich immer mehr und mehr bewust machen, daß man "mehr" ist, als ein sterblicher und von allem-getrennter Mensch.

    Daß man reines "grenzenloses" Bewustsein ist in welchem sich alles abspielt (inkl. alles materielle Erlebnis). Man ist es selbst als auch "alle anderen" die man auch nicht mehr als "getrennte Wesen" von sich selbst dann mehr betrachten kann/wird.

    Verbunden mit allem Leben und mit Gott und mit allem Leben in Wahrheit eine Einheit ist.

    Und Hölle ist imho, kurz gesagt, alles was "Trennung und Spaltung" fördert. Umso mehr Trennugn und Spaltung --> umso schmerzlicher.

    (PS: Und Dein Verständnis "vom Himmel" und "Hölle" @Firefly?)

    lg Net.Krel

  9. #109

    Standard

    PS: Und Dein Verständnis "vom Himmel" und "Hölle" @Firefly?)
    ich muss in den Tag starten, aber ich melde mich . Zu schade wäre, es in Eile hier ein zu tippen, zu wertvoll der Austausch darüber.

    Geduld bitte ;-)

    l firefly

  10. #110

    Standard

    guten morgen net.krel,

    "Himmel und Hölle..."

    für mich (ausdrücklich nach meinem Verständnis und nicht abwertend oder verallgemeinernd zu verstehen bitte)

    Diese beiden Begriffe sind für mich selten und dann nur sehr peripher "nötig", denn für mich existiert kein "ort" oder spezieller Zeitpunkt, wo dies oder jenes eintritt oder plötzlich "erreicht wird".
    Beide Begriffe begegnen mir wenn ich mich mit Religionen beschäftige und wirken sehr abstrakt, oder auch sehr verbildlicht.

    Es ist, als wollte man mit Hölle etwas "Dunkles, Schlechtes, Böses" aufzeigen und im direkten bildhaften Vergleich mit "Himmel" das "Wunderschöne, Helle, Gute".

    Da ich eine solche Trennung nicht wahrnehme, (mein Ausgangspunkt ist nun mal, dass unsere Wurzel alles erschuf, aus ihr alles "wächst" und sie nicht nur "gutes" oder nur "böses" unterscheidet) kann ich es dann nur wie eine bildliche Darstellung zum Lehren/Lernen verstehen.

    Ohne Nacht, gäbe es nicht die Helle am Tag- keines von beiden ist "schlecht".
    Ohne Irrwege gäbe es keine klaren Wege- keiner ist deshalb "falsch" oder "Schlecht", denn alles ergänzt sich, wenn man daraus erkennt.

    Übertragen könnte ich diese beiden Begriffe vielleicht auf bildlich machen von diesen beiden scheinbaren Gegensätzen.

    Dann wäre rein vom Kopf aus gedacht:
    Himmel- ein Zustand der bewußten, klaren Lebensgestaltung mit und aus der Wurzel. Daraus entsteht ein Zustand, die die Seelen vereint, "Heimat" gibt im Zeitlosen unabhängig von allen Dingen, die wir Menschen in unterschiedlichen Leben "leben, sehen und erleben".
    Verwurzelt- ist da ein Begriff den ich sehr mag, denn es ist wie eine feste Ausgangsposition, aus der wir aus der Wurzel wachsen und geformt werden können in allen zeitlich und zeitlosen Zuständen.

    Hölle dann- da muss ich konstruieren, denn ein Getrennt sein von der Wurzel gibt es nicht, sonst wären wir nicht. Aber vielleicht wäre es einem Zustand ähnlich, in dem eine Seele sich nicht bewußt ist, aus der Wurzel zu entstammen. Und damit verbunden ein unruhiges, suchendes oder gar rebellierendes Leben mit Unsicherheit im Zeitlosen?

    Ich kann es für mich nicht fest machen, wann der eine oder andere innere Zustand in der Beziehung zur Wurzel erwächst.
    Also wäre es für mich nicht nachvollziehbar, diese beiden Begriffe oder Zustände in zeitliche Leben ein zu engen, denn wie die Wurzel ohne zeitliche oder räumliche Begrenzungen ist, so auch unsere Seelen.

    War das jetzt für dich zu viel abstraktes "Gewurzel"? ;-)

    l firefly


 

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