Mit Argumenten kann man Rassisten nicht kommen.
So ist es.
Andersgläubigen, wie auch immer die bezeichnet werden,
bleiben ihrem Glauben treu.
Egal wie sehr sie auch am Worte Gottes vorbeileben,
reden, argumentieren, begründen,
der Name des Glaubens ist variabel (an dieser Stelle hier: Rassismus).
Jesus Christus ist der Name des Glaubens,
der ins ewige Licht Gottes leitet
und Erlösung bereitet.
Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Woran wir denken oder glauben und daher daran denken,
dazu erzeugen wir die Harmonien
und entsprechende Harmonien erscheinen dann,
in unserem Bewußtsein,
in unserem Geist,
weil die einfach da sind.
Die sind immer vorhanden,
zu jeder Zeit
Jeder erlebt seine Art und Weise der Wahrnehmung und entwickelt daraus seinen „Glauben“.
Von außen kommen dann viele andere Meinungen und Ansichten, die ebenso Einfluß auf die Bildung des eigenen Glaubens haben.
Wenn dann im Verlaufe des eigenen Lebens und Erlebens manche beigebrachten Glaubenssätze verworfen werden können, was dann?
Wenn man erlebt, das physikalische Gesetzte ausgehebelt werden können?
Das falsch wird, was als richtig beigebracht wurde und umgekehrt?
Schon mal so etwas erleb?
Wo nicht, wurde was verpaßt.
Dann entsteht eine ganz andere Sicht der Dinge
was sich in der Seele abspielt und alles ausgeführt wird,
wie es im Geistigen Bereich zu geht
und auch die Erkenntnis in Bezug auf Christus wird ganz anders,
weshalb ich auch immer wieder auf den Christus komme.
Er ist der Dreh- und Angelpunkt aller Existenzen,
allen denkens und handelns,
weil Christus ist der Schöpfer.
In Ihm sind alle Harmonien verwirklicht
und stellt man dazu Verbindungen her,
so entsteht ein innerer Christus in der eigenen Seele.
Der war zwar schon immer da,
nur das er nun erkannt und angenommen wird.



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