Guten Morgen Maleachi

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Interessant finde ich deinen Vers schon, den du oben zitierst. Weil es in den psychiatrischen Anstalten viele Insassen gibt, welche sich in ihrem Leben mit okkulten Praktiken beschäftigten und nicht mit Psychopharmaka und der klassischen Psychotherapie zu heilen sind, sondern in die Hände eines versierten Geistlichen gehören.
Mir ist der Vers vermutlich deshalb "ins Gehirn gesprungen" :-) weil ich nicht der Ansicht bin, daß es sich damit getan hat, lediglich "den bösen Geist" auszutreiben... (egal nun mit welcher Methode auch immer.. jede Religion bzw. "Disziplin" hat da ja so ihre eigenen Techniken dazu... die rkk zB im klassischen Exorzismus-Ritual)

Und genau dieser Punkt fehlte mir bei der Geschichte.

Wenn also die eigentliche Ursache für das "Eintreten der unreinen Geister" nicht behoben wird... dann nützt eine jegliche "Austreibung" imho nichts (bzw. nur Kurzfristig)... weil die bösen Geister ja dann wieder jederzeit "Wohnung nehmen" können... eben wie es laut Überlieferung Jesus in Lukas 11 lehrte:

"Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfährt, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er's gekehrt und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben Geister zu sich, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie da, und es wird hernach mit demselben Menschen ärger denn zuvor" (Lk 11)

Man muss "die offene Türe" also aufjedenfall unbedingt auch schließen... Die "unreinen Geister" lediglich nur zur verjagen ist zu wenig... können sonst jederzeit wieder rein kommen.

Und die offene Tür hat immer auch was mit der eigenen Psyche zu tun. Entweder eine stark verwundete die Psychotherapeutisch unbedingt behandelt werden muss (da führt ganz klar kein Weg dran vorbei) ... oder aber auch andere schwerwiegende innere Angelegenheiten wie zB großen Haß oder schwere Wut, viel Neid etc... in sich tragen jahrelang ohne dies loslassen zu wollen... auch das öffnet "die Türen" weit auf...

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Ich find es sehr sehr bedauerlich daß die konventionelle Psychologie sich diesem Thema in aller Regel komplett verschließt. (liegt imho am weite verbereiteten Materialismus... der Materialismus lehnt diese Thematik ja auf das Dogmatischste komplett ab... )

Das Ideal wäre in meinen Augen daher wenn professsionelle Psychotherapeuten die ihr Handwerk beherrschen nach bester Schule zusammen mit ebenso "versierten Geistlichen" zusammen arbeiten würden... und der Patient natürlich ebenso ... keiner von allen Beteiligten darf Scheuklappen haben.

Aber diese imho "Ideal-Konstellation" ist natürlich eher selten anzutreffen.

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Wer wirklich und wahrhaft positiv denken lernen und seinen Glauben festigen möchte, der sitzt bei Joseph Prince in der ersten Reihe.
Das wiederum seh ich (sehr) anders :-)

lg Net.Krel