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  1. #1
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    Standard Deutschland wohin? Eine Vorausschau bis 2020

    Drachenflug Vorgeschichte:
    Vor etwa 40 Jahren hatte ich diese Traumvision. (1969-1975)

    Ich sah ein Bombe geflogen kommen.
    Eine groß gefährliche Bombe.
    Sie flog eine Schlingerbahn, weil der Raketenantrieb an einem Metallausleger war,
    der im 180° Winkel immer um die Bombe oberhalb herum bewegt wurde.
    Ein solcher Art bewegtes Objekt ist außerordentlich schlecht abzuschießen.

    Ihr Ziel war der Hamburger Hafen.
    Dort soll sie in etwa 100 Metern Höhe explodieren.
    Der Hafen ist ein Strategisch wichtiges Ziel, vor allen jetzt, wo es die Hafencity gibt.

    Diese Bombe war keine biologische Waffe,
    auch keine chemische,
    auch keine Atombombe
    aber eine atomare. Sie tötet nur Menschen und Tiere.
    Gegenstände wie Häuser und Gebäude, auch Bäume, werden verschont.
    Etwa 10Jahre später las ich dann von einer Neutronenbombe,
    die genau diese Vorgaben erfüllt und die ist atomar, eine Strahlenwaffe.

    In der weiteren Vision suchte ich dann meine Eltern und konnte sie nirgends finden.
    Nicht auf dem Lande, nicht in der Stadt, auch nicht in den Luftschutzräumen.
    Daraus entnehme ich,
    das diese Art Bombe erst fallen wird,
    wenn meine Eltern,
    beide, nicht mehr auf der Erde sind.
    Meine Mutter lebt noch und die ist jetzt 93Jahre.(2015)


    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  2. #2
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    Und es geht weiter:

    Vor etwa eine halben Jahr, März 2015,
    habe ich meine Schutzengel gefragt,
    ob diese Vision noch aktuell ist oder sich inzwischen erledigt habe.
    In der darauf folgenden Nacht erhielt ich eine Vision:

    Ich sah eine Flut von Blut und Leichenteilen, gleich einem gewaltigen Strom, bis zum Horizont, an mir vorbeitreiben.
    Selber stehe ich auf einem grünen Hügel.
    Im Hintergrund war etwas wie ein Gebirge erkennbar.
    Vor mir steht eine blaue Hütte.
    Davor eine braune Bank.
    Darauf sitzen zwei Menschen.
    Der eine in grau gekleidet, der andere in dunkelblau.
    Der in grau war schwer strahlengeschädigt und würde nur noch 2 bis 3 Stunden leben.
    Den anderen hat es nicht so schwer getroffen.
    Er würde wohl noch 2 bis 3 Tage leben und er war fürchterlich am Schimpfen.
    Selber Russe schimpfte er über die Russen.
    Die wären Schuld an dem was hier geschehen ist und er würde alles aufschreiben,
    damit die Nachwelt aufgeklärt werden kann über die Ursachen und die Schuld der Russen,
    die diese Katastrophe in gange gesetzt hätten.
    Da starb der in grau gekleidete und der Russe nahm sich ein weißes Buch und fing an zu schreiben.
    Er schrieb drei Tage lang, dann starb auch er an seinen Strahlenschäden.


    Ich nahem dann das Buch in die Hand,
    es leuchtet weiß, öffne es und will lesen.
    Die Buchstaben sind dunkelblau gerändert, das innere der Buchstaben erscheint hellblau, die ganze Schrift leuchtet.
    Aber er war Russe und hat kyrillisch geschrieben und das konnte ich nicht entziffern.



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  3. #3
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    Auch dies gehört zum Drachenflug:

    Eine Woche danach fragte ich meine Schutzengel,
    ob es denn wirklich so schlimm würde.

    In der darauf folgenden Nacht erhielt ich eine weiter Vision:

    Ich befinde mich in einer großen Stadt.
    Sie sieht aus wie Manhattan, war aber nicht Manhattan.
    Aber es ist am Atlantischen Ozean, der liegt von meinem Standort aus im Westen.
    Dort sehe ich einen gewaltigen Tsunami kommen.
    Wellenkamm höhe bei 100Meter?
    Der überflutet die Stadt.
    Das Wasser steigt, ich schwimme darin mit in die Höhe, bis ich am Flachdach eines der Hochhäuser ankomme.
    Noch ein viertel Meter, ich klettere auf das Dach.
    Ich sehe noch mehr solche Flachdächer von Hochhäusern.
    Sie schieben sich zu einer größeren Insel zusammen.
    Darauf sehe ich EIN Einfamilienhaus,
    EIN Auto das dort steht,
    EINE Teerstraße, weiter links hin
    EINE grüne Wiese auf der ein paar Kühe stehen
    und in der Mitte vom Ganzen eine Eisenbahn die dort immer im Kreis fährt---sie hat kein Ziel mehr.
    Menschen habe ich nicht gesehen!









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  4. #4
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    24.08.2015 Morgens

    Wieder einmal bin ich in der Astralen Welt unterwegs:

    Drachenflug: DER DRACHE

    Ich befinde mich auf einem mittelalterlichen Festspiel.
    Dieses findet in einer Burg statt, die auf einer Mauer gebaut ist und an einem rückwärtigen Felsen gelehnt erscheint.
    Die Mauer erinnert an die Chinesische Mauer, ist es aber nicht.
    Rundherum grüne Bergwiesen, in der Horizontlinie ein Gebirge.
    Die Sonne schein warm und wie golden von einem strahlend blauen Himmel.


    Es finden Wettkämpfe statt, Ritter gegen Ritter, aber es ist ein Spiel.
    Verletzungen gibt es nicht, sowie auch keine Sieger.
    Der Sinn ist, seine Fähigkeiten und Eigenschaften zu verbessern.
    Auch ich habe einen Kampfpartner, bin auch etwas besser als er.
    Schließlich springt er von der Mauer herab und ich hinterher.
    Wir fallen wohl 40 Meter oder 400 Meter?
    Bevor wir unten auf der grünen Wiese ankommen, wird unser Fall sehr langsam und wir landen wohlbehalten.
    Nun versucht er, sein Segelfluggerät, wir haben jeder eines, in gange zu setzen.
    Er fliegt damit hinauf, aber nicht hoch genug und muß wieder auf dem grünen Hügel landen.
    Ich gehe zu ihm hin und erkläre, wie dieser Segler funktioniert.
    Dann starte ich.
    Ein Flügelpaar wird hoch hinauf in die Luft geschleudert und ich sause,
    wie von einem Gummiband gezogen, hinterher, ergreife die Flügel und will zur Burg segeln.
    Aber oh wehe, ich habe die Startrichtung verfehlt und bin viel zu weit von der Burg entfernt.
    Der Sinkflug wird mich nicht bis zur Burg tragen, sondern davor enden.
    Doch zum Glück hat die Mauer eine tiefere Stelle,
    weil sie dem Berghang folgend hinab führt.
    Auf der Mauer, kann ich ja zur Burg laufen.
    Also lenke ich darauf zu.
    Als ich diese erreiche, lenke ich in ihre Richtung ein und will schon zur Landung ansetzen,
    als mich eine heftige Windbö erfaßt.
    Ich stelle die Flügel gegen den Wind und gewinne rasch an Höhe.
    Schon denke ich, das ich nun doch noch die Burg fliegend erreichen kann,
    da erfaßt mich eine Sturmbö und reißt mich in eine Höhe hinauf,
    die Land und Burg unter mir jedem Blick entzieht.
    Hinein in die Wolken, die hellgrau, dunkelgrau und schwarzgrau mit grauen Streifen durchzogen, um mich herumfliegen.
    Kaum habe ich dies wahrgenommen,
    da erfaßt mich eine Orkanbö so heftig,
    das die grauen Wolken an mir vorbeifetzen und ich in eine Höhe geschleudert werde,
    die so etwas wie eine Grenze hat.
    Von hier aus ging es nicht höher hinauf.
    Die Wolken jagen hier in Form eine gewaltigen Wirbels, wie bei einem Tornado.

    Ich schwebe darin völlig ruhig,
    die Flügel ausgebreitet,
    auf einer Stelle,
    und schaue um mich herum.

    Und dann sehe ich ihn.
    Einen gewaltigen, riesengroßen schwarzen Drachen,
    der hier oben seine Kreise zieht.
    Er beschwört einen Tornado herauf,
    der wohl einen Durchmesser von mehr als 800Km hat.

    Sobald der die Erde erreicht, gibt es ein weltweites Chaos.



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  5. #5
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    Drachenflug
    und Krieg Ende

    Ich war mal wieder im Astralen unterwegs und ging durch eine wüste Gegend.
    Wüst, weil hier nur Felsen und trockener Erdboden waren.
    Es war eine Schlucht oder Tal,
    das früher mal fruchtbare Gegend war mit Bäumen, Wiesen, Blumen,…
    Nun war es ein Schlachtfeld.

    Zwischen den Felsentürmen,
    die hier und dort wie zufällig aufragten,
    kämpften zwei Heere gegeneinander, deren Menschenzahl nicht zu erkennen war (Millionen).
    Sie kämpften nicht für oder gegen etwas, sondern es ging nur ums Töten.

    An der Seite war eine höhere Felsenwand mit einer Höhlung unten
    und darin standen zwei Menschen.
    Sie lenkten gemeinsam das Geschehen auf dem Schlachtfeld,
    unterhielten sich dabei in bestem Einvernehmen.

    Ich kam immer näher an die Heere heran und rief unentwegt,
    das sie aufhören sollten mit diesem Kampf.
    Ich ging mitten hindurch, bis zur anderen Seite, drehte mich um und schrie,
    sie sollen den Kampf beenden.
    Da wurden sie aufmerksam auf mich und ich glaubte eine halbe Sekunde lang Erfolg gehabt zu haben.
    Aber weit gefehlt.
    Nun wandten sich beide Heere gegen mich.
    Sie kamen auf mich zu.
    Die Situation war höchst bedrohlich.

    In dem Moment denke ich: Lieber Christus, das sind zu viele, die schaffe ich nicht, bitte hilf mir.

    Dann hob ich meine rechte Hand.
    Am Himmel erschien eine gewaltige, große Feuerkugel,
    die in Sekunden mitten in die Heere einschlug.
    Dreiviertel der Menschen der Heere starb.
    Anstatt das die Überlebenden aber nun klug wurden und ihr mordendes Handeln einstellten,
    wandten sie sich erneut gegen mich.
    Und Erneut bitte ich Christus um Hilfe,
    hebe die rechte Hand und ein weiterer Feuerball
    gleicher Größe
    schlug in den Rest der Heere und tötete sie alle.
    (Eine Milliarde.)

    Ich ging nun zurück über das Schlachtfeld.
    Brennende Felsen, rauchende Erde teilweise verkohlt und schwarz.
    Die Höhle, wo die Befehlshaber standen, war leer.
    Es gab niemanden mehr.
    Einige wilde Tiere, die vor mir herumliefen wurden von mir, in meiner Innerlichen Aufregung, erschossen.
    Dabei war auch eine bunte Schlange.
    Dann suchte ich jemanden, dem ich das Geschehen mitteilen konnte und erblickte einen Jagdfisch.
    Tatsächliche ein Fisch, der hier über den trockenen Felsen sauste und in seine Flossen Pfeil und Bogen hielt.
    Ich sauste neben ihm her und erzählte von dem Geschehen.
    Er hörte schweigend zu. Fische sagen nun mal nicht viel.
    Irgendwann zweigte ein Pfad rechts ab und leitete in einen Talgrund hinunter.
    Dort hinunter sauste der Jagdfisch.
    Dort unten sah ich dunkelgrüne Baumwipfel, möglicherweise gibt es dort auch Wasser.
    Ich sagte zum Abschied:
    „Du bist weise. Hörst schweigend zu und denkst dir deinen Teil.“

    Ich ging den Weg weiter.
    Es war ein trockener Fahrweg mit Wagenspuren.
    Auf der rechten Seite befand sich ein Zaun mit Holzpfählen.
    Was der hier noch sollte?
    Na, der war übrig geblieben und brauchte das dahinter liegende Feld nicht mehr abgrenzen.
    Es bestand sowieso nur aus trockenen Felsen und Sand, weil es hier kein Wasser mehr gab.
    Aber an einem dieser Holzpfähle pickte ein Singvogel.
    Der war so groß wie ein Mensch, sah aus wie ein Rotkehlchen.
    Er nickte mit seinem Kopf zum Boden und blickte mich mit einem Auge, dem rechten, freundlich an
    und ich begann, ihm das Geschehen zu erzählen.
    Dabei veränderte sich sein Kopfgefieder ständig zwischen hellbeige und dunkelbraun.
    Dabei lief er zwischen mir und dem Pfahl hin und her.
    Kam er zu mir heran war sein Gefieder braun,
    lief er zum Pfahl war es beige.
    Als ich fertig war, hüpfte er auf den Holzpfahl und war plötzlich eine weiße Eule,
    hinter der ein lichtblauer Himmel leuchtete. Zu der sagte ich:
    „Ich gehe jetzt zu meinem Auftraggeber, um ihm zu sagen, das ich versagt habe, weil ich die Katastrophe nicht habe verhindern können.“
    Dabei weinte ich. Ich weinte auch noch, als ich aus der Vision heraus war.


    (Ende 2020,
    Zentraleuropa eine leerbebomte Wüste?)



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