Ja, die Bezeichnung Fundamentalist für besonders bibeltreue Christen ist in der Tat etwas unglücklich gewählt. Unter Fundamentalist wird aber heutzutage eindeutig etwas negatives bezeichnet, nämlich ein Mensch, der sein Leben einzig und allein auf einem Fundament errichtet, das wäre nun bei dir der christliche Glaube.
Das ist so gesehen kein Problem, problematisch wird es aber dann, wenn du dein persönliches Fundament anderen aufzuzwingen versuchst, weil du es als das einzig wahre ansiehst. Ein solcher Mensch, der sein Fundament für das einzig wahre hält, ist für mich ein Fundamentalist und das will ich sicher nicht sein.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23)
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