Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    herold Gast

    Standard Gott ist mein Richter und meine Gerechtigkeit!

    hallo zusammen. zum thema habe ich eine geschichte. leider ist es schon sehr lange her, dass ich sie gelesen habe. ich weiss nicht mehr die quelle und auch nicht mehr alle einzelheiten. aber das wesentlichste ist mit geblieben. ich wünsche euch, dass ihr die wunderbare wahrheit darin erfassen könnt.

    es war eine gerichtsverhandlung über eine sache, in der ein mann sehr verschuldet war. seine gläubiger zogen nun vor gericht. nun war es so, dass der richter ein guter freund des beschuldigten war, so hoffte dieser mit einer milden beurteilung davonzukommen und war entsprechend frohen gemütes.. da dieser fall bekannt war, gab es viele zuschauer. nach allen aussagen fällte der richter sein urteil. er verurteilte seinen freund mit der schärfsten strenge, die ihm möglich war: eine überaus hohe geldstrafe. der beschuldigte war entsetzt. die zuschauer staunten, wie unparteiisch der richter war, da gab es wirklich kein ansehen der person. aber auch sie waren erstaunt über diese härte. nach dem die verhandlung abgeschlossen war, entledigte sich der richter seiner amtsrobe und lief zum strafsvollstrecker. er zog dort seine geldbörse, begleichte die strafe und auch alle forderungen der gläubiger seines freundes.

    genauso verhält es sich mit dem biblischen gott! er bestraft unsere vergehen mit der grössten strenge seines gesetzes: dies ist der zweite tod! das ewige getrenntsein von seiner herrlichkeit. so ist gott unser richter! es gibt bei ihm kein ansehen der person. doch dann entledigt er sich seiner herrlichkeit und wird ein mensch wie wir. er nimmt unsere schuld auf sich am kreuz, er trinkt an unserer stelle den zornbecher gottes. uns dagegen reicht er den becher des heils! somit ist gott unsere gerechtigkeit!
    was für ein geheimnis! möge es uns doch unseren herzensaugen eröffnet werden:
    Gott ist mein Richter! Gott ist meine Gerechtigkeit!

    darum wird man auch jeschua so nennen, wenn er zum zweiten mal erscheint:
    jer.23.5 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten Sproß erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben.
    6 In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird:
    <Der HERR, unsere Gerechtigkeit>.

  2. #2
    manlovi Gast

    Standard

    Deine Signatur hat mich etwas verunsichert ... Ich mache mir erst mal einen Kaffee - will noch jemand einen? Moment ...
    Ich geh jetzt los

    und bin schon wieder da ...

    Lecker!

    Danke, Herold, dass Du dem Impuls gefolgt bist, diesen Thread zu eröffnen. Mein erster Gedanke war: Wo hatte denn nun der Richter wieder all das Geld her? (Na gut, vielleicht nicht so wichtig!) Der zweite Gedanke war: Können wir dieses Bild von Gott so annehmen oder wollen wir einen Gott, der als Richter bei seinem besten Freund ein Auge zudrückt? Wie man's auch dreht und wendet, wir stehen einfach nicht so toll da, finde ich!
    Doch wenn das so ist, wie Du in der Parabel geschrieben hast, dann ist unser bester Freund ziemlich einflußreich! Halleluja!!!

    Shalom manlovi




  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von manlovi Beitrag anzeigen
    Der zweite Gedanke war: Können wir dieses Bild von Gott so annehmen oder wollen wir einen Gott, der als Richter bei seinem besten Freund ein Auge zudrückt?
    diese frage stell ich mir immer wieder wie is gott wirklich oder zu was machen wir gott ständig sicher ist gott ist gerecht und seine göttliche gerechtigkeit liegt weit über unserem menschlichen empfinden aber was wollen wir eigentlich immer damit ausdrücken wenn wir sagen gott urteilt und ist gerecht das sagen wir immer dann wenn wir damit meinen das gott auf unserer seite ist und die anderen falsch liegen wenn in unseren augen ein freund auf dem falschen weg ist sagen wir gott ist liebe und er wird ihm vergeben wenn jemand in unseren augen auf dem falschen weg ist den wir nich mögen sagen wir gott ist gerecht und wird dich bestrafen und wieder kann ich nur danken das gott urteilen wird und nicht wir menschen und wo fängt der missbrauch von gott an wenn wir ihn nur immer dazu benutzen unsere meinung unseren glauben durchzusetzen

  4. #4
    manlovi Gast

    Standard

    Nach meinem Empfinden ist Gott immer auf unserer Seite, wenn wir ihm wie einem Vater und Jesus wie einem Freund vertrauen.

    Jesaja 54, 14
    Du wirst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du bist fern von Bedrängnis, denn Du brauchst Dich nicht mehr zu fürchten. Du bist fern von Schrecken.

    Ich glaube daran, dass diese Worte für jeden gültig sind, egal ob ich sie zu jemandem sage oder ob ich sie für mich brauche, denn die Voraussetzung dafür ist m. E. bereits erfüllt, d. h. alle Schuld bereits bezahlt.

    Es gibt Tage, da kann ich das selbst kaum glauben. Doch dann merke ich wieder - es ist die Wahrheit, für die ich mich entschieden habe, weil Gott plötzlich da ist und mich aus allem Dreck herauszieht.

  5. #5

    Standard

    fürchten müssen wir uns mit sicherheit nicht vor gott denn er liebt uns mehr wie wir es je fassen können aber wir dürfen auch nicht vergessen erfürchtig zu sein er ist und bleibt gleichzeitig heilig gott ist immer bei uns an unserer seite aber ich denk nicht das er immer auf unserer seite is denn wir machen nie alles nur immer richtig aber auch das weiss gott und da geb ich dir wieder recht er ist da wenn wir am boden liegen

  6. #6
    manlovi Gast

    Standard

    Was heißt denn das, wenn jemand "auf" unserer Seite ist? Bildlich gesprochen, dass jemand hinter uns steht oder neben uns, aber man kann es auch ideell betrachten in Form einer Unterstüzung, die jemandem angeboten wird. Wie ist das? Gehen wir noch mal zurück zu dem Gleichnis von oben. Der Angeklagte ist der beste Freund des Richters. Offiziell wurde er verurteilt und warum? Könnte man sagen, der Angeklagte hatte "die Seite gewechselt" und war schuldig geworden? Der Richter fällt aus diesem Grund das Urteil und gleichzeitig kommt er für die Schuld des Angeklagten auf. Heißt das nicht, dass er noch immer "auf" der Seite des Angeklagten war, ist und bleiben will? Ich glaube, so ist das beim himmlischen Vater auch. Er kann nicht alles billigen und muss auch mal durchgreifen, jedoch hört seine Liebe zu uns nicht auf. Es gibt aber Momente, da hört man mehr auf das Gefühl, dass Gott einen verlassen hat, obwohl die Liebe Gottes allgegenwärtig ist. "an" und "auf" - die Wichtigkeit der Unterscheidung von Präpositionen lernt man in der Schule, aber von der Liebe eines gerechten Vaters wird dort nichts vermittelt. Schade, denn er ist da und hilft uns auf, auch wenn wir nicht immer alles richtig machen. Sind wir uns noch immer einig?

  7. #7

    Standard

    ich hab auf unserer seite so aufgefasst das er immer mit uns gleicher meinung ist aber das kann er ja gar nicht sein weil wir fehler machen und er würde die fehler ja nicht machen oder uns davon abhalten wollen


    also der richter ist an der seite des angeklagten oder von mir aus auch auf der seite des menschen aber nicht vollkommen denn auch wenn er die schuld übernimmt ist es eine schuld die er nicht tolerieren kann sonst müsste er sie ja nich übernehmen oder anders gesagt der angeklagte ist auf seiten der schuld der richter nicht aber nach übernehmen der strafe ist der richter wieder auf seite des angeklagten

  8. #8
    popsportshoes Gast

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