Auch Umwege zum Ziel sind Gottgewollt.
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Allerdings muss die Kirche nicht zwangsläufig ein Umweg sein.
Sie wird es dann, wenn sie sich zwischen einen Menschen und Gott drängt.
Genauer: wenn der Kirchgänger das zulässt.
Wenn der Kirchgänger glaubt, er könne Gott nur mittels der Kirche erfahren oder nur durch den Pfarrer mit Gott kommunizieren.
Die Kirche kann aber auch eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten sein, die sich gegenseitig stützen und die gemeinsam vieles auf der Welt bewegen.
Es ist nicht die Kirche selbst, die einem hilft oder nicht.
Es ist nicht die Religion selbst, die einem hilft oder nicht.
Es ist der Glauben, der durch die Kirche geformt und gefestigt wird.
Aber auch dies kann zum Guten oder auch zum Schlechten sein.
In der Kirche können Ängste entstehen, wenn zu sehr von einem strafenden Gott oder einem Teufel gepredigt wird.
In der Kirche können aber auch Herzen geöffnet werden.
Dazu braucht man aber eine Kirche nicht zwingend.
Es kann auch eine Freundschaft sein, die Herzen öffnet und die einen das Göttliche im Anderen erfahren lässt.
Es kann Wandern durch die Natur sein. etc.
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Nichts geht doch über ein Grab mitten im Walde!
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Dieser Spruch ist dumm. Denn Natur definiert sich eben nicht nur aus einem Wald, es gibt auch eine „Natur der Dinge“."Wer Gott nur in der Natur sucht, sollte sich auch vom Oberförster begraben lassen..."
Eine Kirche, Gemeinschaft, etc, ist immer Menschen gewollt. Menschen begründen diese, Menschen verschaffen diesen Inhalte, Menschen stellen Richtlinien für eine Gemeinschaft auf, Menschen entscheiden wer zu der Gemeinschaft gehört und wer nicht, Menschen bauen Gemeinschaftshäuser, etc, etc. Menschen suchen jedoch eine Legitimation für den Bestand dieser Gemeinschaft und in manchen Fällen bezieht man sich auf „Gott“ als dessen Initiator. So entstehen Kirchen und Religionsgemeinschaften. Mit Gott hat das alles null und nichts zutun. Das Glaubt man nur und ist auch genau dort angesiedelt, im Glaubensleben. Und so glaubt diese oder jene Religion, oder Gemeinschaft, dass sie die einzig richtigen und wahren sind, weil angeblich „Gott“ dessen Initiator sei und somit zur Vorherrschaft eine Legitimation besäße. Es war im Verlauf der Menschheitsgeschichte nie anders und wird wohl sich auch nicht ändern.
Absalom
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