Er ist mir ein Begriff, und entfernt habe ich mich nicht von ihm, nur, meine Tradition ist mehr feministisch angehaucht, und so sehen wir Dinge aus einem anderen Blickwinkel, als "normale" Wicca.
Ich erzählte nur, dass ich das Buch wieder gefunden hatte, und mich an deren Inhalt erinnerte. Damals geschahen viele Verbrechen im Namen Gottes, wie auch heute. Ich erinnere nur an das Verbot der Kondome des Papstes, die Exkommunikationen in Brasilien,weil Ärzte einem Kind, das vom eigenen Vater vergewaltigt und schwanger wurde, bei der Abtreibung halfen (nach brasilianischem Recht legal), sowie dem andauernden Kampf dieser Kirche gegen die Gleichberechtigung von Frauen und Homosexuellen. sicher, sie killen niemand mehr, heute gehen sie subtiler vor, aber trotzdem sind dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ihres angeblichen gründers, Jesus Christus. Wenn die RKK, um mal ein Beispiel zu nehmen, weltoffener als früher wäre, dann hätten sie:
- Das Priestertum für Frauen
- Priester dürften verheiratet sein und Kinder haben
- Schwangerschaftsabbruch und Kondome wären erlaubt
- Homosexuelle könnten Priester sein
Solange die RKK das nicht tut, ist sie genauso reaktionär wie vor 100 Jahren!




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