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Baum-Darstellung

  1. #21
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Eins weiß ich jedoch auch, du hast meinen Text nicht richtig verstanden oder gelesen.
    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Der Hintergrund ist, dass der Begriff Auferstehung dem hebräischen fremd ist, allerdings nicht der Begriff aufstehen, was dann etwas mit Eigeninitiative zutun hat.
    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    "Deine Toten werden lebendig, meine Leichen (wieder) auferstehen. ..." (Jes. 26:19.)

    In diesem Fall kann es keine Eigeninitiative geben. Und das Wort, das hier im Original steht, ist nicht dasgleiche, das für aufstehen gebraucht wird.
    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Dieses Wort gehört in die sog zweite Generation der Christengemeinschaft, wie auch Dr. Jörg Sieger feststellt: „Er gehört nicht in die Zeit der Urgemeinde. Denn eine Auferweckung gibt es im hebräischen Wortschatz sehr wohl, aber keine Auferstehung.
    Hätte man sich des hebräischen Begriffes Aufstehen – Aufgestanden bedient, so wäre der Eindruck der Selbstinitiative entstanden.“
    Wenn du Apostel Paulus in die zweite Generation der Christengemeinschaft einordnest.
    Allerdings wiederspricht es dann deinem nächsten Zitat:
    Die griechischen Schreiber, welche sich jedoch ihrer hellenistischen Welt verständlich machen wollten griffen auf den Begriff anastasis zurück, weil er dort mit göttlichen Attributen versehen war und zudem in einem Wort das endgültige Geschehen ausdrückt. Denn auferweckte Menschen können wieder sterben, es sei den sie werden entrückt oder erhöht. (siehe Apg. 2)
    Apostel Paulus gehörte nicht zu der hellenistischen Welt. Und er schreibt:
    "Da wir wissen, daß Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn." (Röm. 6:9.)
    Wobei er Unsterblichkeit nicht mit der Erhöhung verbindet:
    "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,
    in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich (sein), und wir werden verwandelt werden.
    Denn dieses Vergängliche muß Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen."
    (1Kor. 15:51-53.)
    Was mit den Worten Jesu übereinstimmt:
    "Sie können nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind." (Lk. 20:36.)
    Auf diese Weise ist Jesus als Erster auferweckt worden.

    Und er hat gesagt, daß er die Macht hat sein Leben zu lassen, und es wieder zu nehmen, also von den Toten aufzustehen (Joh. 10:18).
    Wenn also gesagt wird, daß er Auferstanden ist, dann wiedespricht das der Auferweckung nicht. Denn die Fähigkeit zur Auferstehung von den Toten hat Gott in den Menschen bei seiner Schöpfung b.z.w. Wiedergeburt hineingelegt.
    Denn Jasus sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben." (Joh. 11:25.)
    Wenn Jesus also in uns ist, dann sind wir fähig von den Toten aufzustehen.

    Gott bewirkt die Auferstehung nicht von Außen, sondern von Innen.
    Durch die Stimme des Erzengels (wer immer das auch sein mag) und die letzte Posaune wird das Programm aktiwiert, und die Toten stehen auf (Auferstehung).


    P.S. Wenn schon die heidnische Götter von den Toten auferstehen konnten, dann können wir das allemal, denn wir sind Kinder des Allerhöchsten, Allmächtigen Gottes, dessen Erbgut wir in uns tragen.
    Geändert von Zeuge (15.07.2009 um 11:40 Uhr)


 

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