Ich denke nicht das Gott seine Meinung zu seinen Gesetzen ändert.
Im Psalm 111,8 steht:
Niemals verlieren die Gebote ihre Gültigkeit, für alle Zeit bleiben sie bestehen.
Mat 5,18:
Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen.
Jes 43,12-13 Inhaltlich:
Ich allein bin Gott und ich werde auch in Zukunft der selbe sein.
Einen habe ich noch...
Heb 13,8:
Jesus Christus ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer.
Aber nichts desto trotz gibt es Dinge, die wir ganz persönlich mit Gott ausmachen müssen. Ich nenne es das "PerryRodan-Syndrom"...
Auch dafür habe ich ein Beispiel.
Ein Hauskreis-Mitglied hat mal erzählt, das er als Jugendlicher ein richtiger
Perry Rodan Fan war.
Nachdem er zum Glauben gefunden hatte, machte Gott ihm klar, dass er seiner Leidenschaft zuviel Aufmerksamkeit einräumte (goldenes Kalb...) und er von ihm erwartete, dass er sich emotional und materiell von seiner Bücher-Sammlung trennen solle. Das tat er dann auch schweren Herzens.
Mir ist natürlich klar, dass man deine Frage und mein "PerryRodan-Syndrom" nicht wirklich vergleichen kann, aber ich hoffe es ist klar geworden was ich damit meine.
Wenn man als Christ in bestimmten Momenten ein ungutes Gefühl hat, ist das vielleicht ein Zeichen dafür, dass der Heilige Geist an einem rüttelt. Dann sollte man sein Herz erforschen und ins Gebet gehen. Ich bin sicher das Gott dich dann nicht im Regen stehen lässt.
Und zum Schluss nochmal:
1. Kor 10,13, wenns denn mal schwer wird...
Alles wird gut![]()



Zitieren


Lesezeichen